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Galerie Augarde

Galerie bei artports.com

Galerie Augarde

Burgfriedstraße 14
D-54550 Daun
Germany/Deutschland
Tel: 06592/957143 und 0171 63 12 714
Fax: +49 (0) 65 92 73 31
kunstgalerieaugarde@gmail.com
www.galerie-augarde.de
Öffnungszeiten:
Mit/Don/Frei 15:00 -18:00 sa 11:00 bis 14:00 u.n.V.
Galerieportrait
Künstler der Galerie

Aktuelle Info

Habitat - Lukas Frese 17/11/18 - 16/2/2019 - Vernissage Frei 16/11/18 um 19 Uhr
Trilogie - Erzählungen über den Menschen / Angelika Ehrhardt-Marschall/ Ali Zülfikar/ Stefan Noss - Malerei / Zeichnung 23/2/19 bis 18/4/19 - Vernissage am 22/2/19 um 19 Uhr
Kunst/ Lesung / Musik - eine musikalische Lesung- am Freitag 22.3.19 um 19 Uhr
Discovery art fair Köln 12.-14. April 2019
April/ Mai - Heidrun Pfalzgraf - abstrakte Malerei
Juni - September - 100 Jahre Bauhaus/ Tobias Stutz/ O+K
September - November / Umkehrungen und Verwirbelungen - Landschaftsfragmente - Mario Reis/ Andreas Erb/ Lydia Weber - aus dem Malkasten Düsseldorf


Ausstellungen

Aktuelle und kommende Ausstellungen

23.02.2019 - 18.04.2019
Trilogie-Erzählungen über den Menschen
Vernissage: Freitag 22.02.2019 um 19 Uhr
Künstler: Angelika Ehrhardt-Marschall, Ali Zülfikar, Stefan Noss,

Pressemitteilung
Angelika Ehrhardt-Marschall/ Ali Zülfikar/ Stefan Noss
Malerei - Zeichnung
Ausstellung vom 23.2.2019 bis 18.4.2019

Angelika Ehrhard-Marschall Angelika Ehrhardt-Marschall (geb. in Bielefeld) ist seit 1994 als freischaffende Künstlerin tätig. In ihrem Schaffen widmet sie sich immer wieder geschichtlichen Themen, ein Schwerpunkt bildet die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema „Hexenverfolgung“, mit dem sie in zahlreichen Ausstellungen zu sehen war, u.a. 2015 im Palazzo Albrizzi zur 1. Triennale in Venedig (Begleitveranstaltung zu Biennale). In ihrem aktuellen Werkzyklus „Maikäfer flieg“ spürt sie der Bedeutung der Mutter-Kind-Beziehung in Zeiten von Krieg, Flucht und Migration nach. Mit zartem, reduziertem Strich zeigt sie die Zerbrechlichkeit des Daseins auf.
Angelika Ehrhardt-Marschall lebt in Remagen.

Ali Zülfikar (geb. in Yavuzeli/Türkei) studierte Kunst an der Firat Universität in Elazig bei Prof. Memduh Kuzay und Cemal Arslan. Zülfikar ist ein Meister der Zeichenkunst. Er portraitiert Menschen mit dem Bleistift in überlebensgroßer Dimension, die eindrucksvoll die Physis des menschlichen Gesichts darstellen. Charaktere von außerordentlicher Präsenz werden sichtbar. Für Zülfikar ist künstlerisches Schaffen in besonderer Weise ein Raum der Freiheit, was zuletzt in seinem kritischen Erdogan-Portrait, das in einer Ausstellung in Linz zu sehen war, für eine breite Öffentlichkeit erfahrbar wurde.
Ali Zülfikar lebt in Köln.

Stefan Noss (geb. in Stuttgart) studierte bei Adolf Frohner an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, dann an der Düsseldorfer Kunstakademie in der Meisterklasse von A. R. Penck. Seine Arbeiten begegnen als ein faszinierendes, farbenkräftiges Gewebe, als dessen Leitmotiv in unendlichen Variationen der Mensch erscheint. Gliedmaßen, Physiognomien, Köpfe formieren sich zu einer vielschichtigen Matrix. Große Anziehungskraft haben die Gesichter in ihrer fast skizzenhaften Reduktion. Nie ganz ausgeführt sind sie mehr Andeutung als Festschreibung, flüchtig in ihrer Form und zugleich von außergewöhnlicher Expressivität.
Stefan Noss lebt in Oberwinter.

Die Ausstellung präsentiert drei Künstler, in deren Schaffen der Mensch im Mittelpunkt steht. Ihre Werke verbindet in aller Unterschiedlichkeit ein faszinierendes narratives Element. In authentischen künstlerischen Positionen öffnen sich ihre Zeichnungen, Collagen, Bilder zu expressiven Erzählungen über den Menschen: über seine Geschichtlichkeit (Angelika Ehrhardt-Marschall), Widerständigkeit (Ali Zülfikar) und Vielschichtigkeit (Stefan Noss).


Wir laden Sie, Ihre Familie und Freunde herzlich ein zur Vernissage am
Freitag, den 22. Februar 2019 um 19 Uhr
Einführung in die Ausstellung: Beatrice Fermor, Atelier für Sprache und Literatur Remagen
Musikalische Begleitung: Josef Marschall ( Piano ), Komponist und Musiker
Im Rahmen der Ausstellung bietet die Galerie:
Kunst, Lesung und Musik
Am Freitag, den 22. März 2019 um 19.00 Uhr
Vom Geheimnis der Liebe - eine musikalische Lesung
Poesie und Klavierimprovisationen bringen das geheimnisvolle Gefühl der Liebe, das uns ein Leben lang bewegt, im Zusammenspiel von Wort, Kunst und Klang zum Aufleuchten.
Ausführende:
Sprecherin: Beatrice Fermor
Klavier : Josef Marschall



Archiv

17.11.2018 - 16.02.2019
Habitat
Vernissage: 16.11.2018
Künstler: Lukas Frese

Pressemitteilung
Die Galerie Augarde präsentiert eine neue Position im Bereich der figurativen Malerei. In der Ausstellung 20 Ölgemälde aus den Werkserien „habitat“, „ are you lost“ und „ landscape“ des Münchner Künstlers Lukas Frese ( geb.1979 ).

Frese studierte Design und arbeitete zunächst als Illustrator und Conceptartist. Seit 2010 ist er freischaffend tätig.

Die Ölgemälde auf Leinwand oder Holz kreieren eine aufregende Welt von Orten und Szenen mit hoher atmosphärischer Dichte, in denen das Sujet altmeisterlich durch die Beleuchtung inszeniert wird. Den zugrunde liegenden Rhythmus des Ortes oder des Menschen an die Oberfläche zu holen, ist dabei prägendes Element.

Ausstellung bis 16. Februar 2019

Vernissage am Freitag, den 16. November um 19 Uhr in Anwesenheit des Künstlers.

Es spricht zur Einführung Frau Elke Czernohorsky vom Kulturkreis Daun.




08.09.2018 - 28.10.2018
Koordinaten
Vernissage: Samstag 8.9.2018
Künstler: Kai Savelsberg,

Pressemitteilung
Der in Aachen lebende Künstler Kai Savelsberg ist seit 1997 freischaffend tätig. Die philosophische und dichterische Auseinandersetzung mit seinen Bildern, die malerische Umsetzung seiner Worte sind als Einheit zu sehen.

„Indem Kai Savelsberg sein Erzählen vom Menschen synonym gestaltet, ob in der Malerei, der Plastik oder der Poesie, erfüllt er die Voraussetzungen, dass seine Bilder abstrakt bleiben und damit offen für uns als Betrachter. Offen für Interpretation und Gefallen, für Identifikation oder Kritik. Offen für den notwendigen Dialog mit unserer Welteinsicht.“ ( Stefan Skowron )

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland bezeugen das große Interesse des Kunstmarkts sowie eines breiten Publikums.

Zum zweiten Mal präsentiert die Galerie Werke von Kai Savelsberg. Die Ausstellung 2018 gibt einen authentischen Einblick der letzten 10 Jahre in die hohe handwerkliche Qualität der Ausführung sowie der intellektuellen Professionalität des Künstlers.


01.08.2018 - 31.08.2018
Sommerausstellung Positionen der Galerie
Künstler: ,


09.06.2018 - 28.07.2018
Ulrich Westerfrölke - Fotografie
Vernissage: 9. Juni 2018
Künstler: Ulrich Westerfrölke

Pressemitteilung
Ulrich Westerfrölke

Fotografie

Ausstellung in der Galerie Augarde vom 9. Juni bis 28. Juli 2018



Der Künstler Ulrich Westerfrölke, geb. 1956 in Düsseldorf, studierte von 1977-1979 Physik an der RWTH Aachen und begann 1980 sein Studium an der staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. R. Crummenauer und Prof. E. Heerich, welches er 1986 als Meisterschüler abschloss.

Westerfrölke arbeitet seit 1987 vorwiegend an Installationen und Objekten im öffentlichen Raum.

Er erhielt zahlreiche Förderpreise und Reisestipendien, die ihn nach Sri Lanka, Nepal und Indien führten.

Die Galerie präsentierte in 2016 in einer Doppelausstellung mit Katharina Fischborn seine time - graphics und kinetischen Objekte.

Diese Ausstellung konzentriert sich auf Westerfrölkes Fotografien, in welchen das Grafische, wie in seinem Gesamtwerk, von großer Bedeutung ist. Er lässt uns teilnehmen an seiner Blickweise durch eine sehr sensible und selektive Wahrnehmung, die selbst in den banalsten Alltagserscheinungen bildnerische Qualitäten entdeckt.



Der Künstler lebt und arbeitet seit 1993 in der Vulkaneifel.



Vernissage am Samstag, den 9.Juni 2018 um 17 Uhr

Einführung in die Ausstellung: Dr. Georg Böcker, Aachen

Der Künstler ist anwesend.

Midissage: Freitag 29. Juni 2018 um 19Uhr 30: Künstlergespräch und musikalische Interpretation der Ausstellung mit Frank Schultz.



Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.




07.04.2018 - 24.05.2018
Maf Räderscheidt - Ölgemälde, Aquarelle, Zeichnungen
Vernissage: Freitag 6. April 2018 um 19 Uhr
Künstler: Maf Räderscheidt,

Pressemitteilung
Mit Maf Räderscheidt stellt sich eine Künstlerin in der Galerie Augarde in Daun dem Kunstpublikum der Vulkaneifel vor, die sich den üblichen Kategorisierungen entzieht. Sie geht in der Kunstszene ihren ganz eigenen Weg, der keine Vorkämpfer und auch keine Mitstreiter kennt. Nicht Stil oder Material ist, was sie interessiert – allein die Aussage zählt. Engagierte Tierschützerin, altgediente Frauenrechtlerin, Pazifistin und Flüchtlingshelferin der ersten Stunde schafft sie täglich Bilder, mit denen sie die Welt herausfordert und ihre Meinung kundtut. Einerseits virtuose Handwerkerin weiß sie andererseits ebenso souverän mit den Möglichkeiten der Konzeptkunst und der Performance umzugehen.

Und so arbeitet sie virtuos mit Öl genauso wie mit Aquarell oder Kohle und verwendet die graphischen Techniken wie Radierung oder Linolschnitt in Meisterschaft. Abstraktion und Figuration leben harmonisch nebeneinander, vereinen sich in surrealem Abenteuer, in dem die Schlachtenmalerei, das klassische Stillleben und der Himmel der Eifel sich zu einem einzigartigen Miteinander vereinen. Alles darf, viel ist möglich und nichts ist verboten außer der banalen, sich selbst gefälligen Dekoration.

Jeden Tag stellt die 65-jährige Schleidenerin ein Bild ins Netz, verbreitet es über die Sozialen Netzwerke. Denn die Künstlerin hat die Möglichkeiten des Internets und der Medien schon früh für ihre Kunst entdeckt und in ihr Konzept der Sozialen Skulptur einbezogen, die erste und bisher einzige Twitter-kuratierte Ausstellung realisiert oder auf dem Kölner Lokalsender Center TV die erste Fernseh-Galerie organisiert. Was Maf Räderscheidt macht, wird zur Kunst.

Und so nimmt es nicht Wunder, dass ihr Roman „Die Küsse der Farben“, der im Oktober im Dauner Eifelbildverlag erschien, ebenfalls das Abenteuer Malerei zum Thema hat. Einen Tag in ihrem Schleidener Atelier schildert sie in packender Weise, denn Räderscheidt vermag mit Worten genauso virtuos Bilder zu schaffen wie mit dem Pinsel. Am Donnerstag, 3. Mai, 19 Uhr wird sie zur Midissage der Ausstellung in der Galerie aus diesem Roman lesen

Es war der Dauner Fotograf und Verleger Sven Nieder, der den Kontakt mit der Galeristin Stefanie Augarde herstellte. Seit neun Monaten planen die beiden Frauen diese Ausstellung, mit der Augarde nun ihre neue Ausstellungsstätte eröffnet. Nachdem sie nur wenige Meter entfernt von ihrem neuen Domizil in der Burgfriedstraße 14 in der Hausnummer 5 bereits seit Oktober 2012 einen in der Vulkaneifel einzigartigen Ort für zeitgenössische Kunst



gehabt hat, verfügt sie nun auf 130 Quadratmetern über die optimalen Möglichkeiten, ihre Künstler zu präsentieren. Abstrakte und figurative Malerei findet hier genauso einen Ort wie Skulpturen, Graphik oder künstlerische Fotografie. Auch Lesungen und Galeriekonzerte haben bereits in den alten Räumen stattgefunden. Immer wieder hat sie auch in Internationalen Kunstmessen teilgenommen. „In Verbindung mit Musik, Literatur und Performance ist die Galerie in erster Linie ein Ort der Begegnung, der vor allem eines zum Ziel hat: Leidenschaft für die Kunst zu wecken und immer wieder neu zu entfachen“, sagt Augarde selbst über ihr Galeriekonzept. Es sei ihr wichtig zu zeigen, dass eine Kunstgalerie auch im ländlichen Raum bestehen kann und keine Großstadt als Umfeld benötigt. „Eine enorme Bereicherung ist der Kontakt mit allen, die an der Galerie in besonderer Weise beteiligt sind - die Künstler, die Redner, die Besucher, Kunden und Sammler, die Presse, die seit Beginn die Galeriearbeit großartig unterstützt“, betont sie.

Dass Augarde die Eröffnung ihrer neuen Räume mit einer Ausstellung von Maf Räderscheidt feiert, ist kein Zufall. „Maf ist eine sehr einzigartige Persönlichkeit und charismatische Künstlerin mit einer langen und bewegenden Geschichte“, sagt sie. Ihr Werk sei sehr vielseitig, sehr hochkarätig und außerordentlich. Sie sei stets auf der Suche nach neuen, starken Positionen, und es habe sie interessiert, sich näher mit dem umfangreichen Werk zu befassen, das sie trotz intensiver Beschäftigung noch nicht ganz erfasst habe. Denn eines stehe fest: „Maf macht nichts anderes als Kunst – sie IST Kunst.“


Bestand

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