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Galerie Augarde

Galerie bei artports.com

Galerie Augarde

Burgfriedstraße 14
D-54550 Daun
Germany/Deutschland
Tel: 06592/957143 und 0171 63 12 714
Fax: +49 (0) 65 92 73 31
kunstgalerieaugarde@gmail.com
www.galerie-augarde.de
Öffnungszeiten:
Don/Frei 12:00 -18:00 Sa 11:00 bis 14:00 u.n.V.
Galerieportrait
KünstlerInnen der Galerie

Aktuelle Info

Ausstellungen

Aktuelle und kommende Ausstellungen

Es wurde von der Galerie keine neue Ausstellung eingestellt.

Archiv

30.10.2020 - 01.11.2020
discovery art fair 2020 , Frankfurt
Vernissage: 29.10.2020
KünstlerIn(nen): Katharina Fischborn, Melanie Tilkov, Patrick Hughes, Kai Savelsberg, Tobias Stutz, Lukas Frese, Mario Reis, Jhemp Bastin, Stefan Noss,

Pressemitteilung
Messe Frankfurt

Halle 1.2, Stand C1

Ludwig-Erhard-Anlage 1

60327 Frankfurt am Main


19.09.2020 - 24.10.2020
Die Düsseldorfer 1979-1985-2005
Vernissage: Freitag, 18.9.2020 zwischen 17 und 20 Uhr
KünstlerIn(nen): Mario Reis, Ulrich Westerfrölke, Stefan Noss,

Pressemitteilung
3 Düsseldorfer Meister verbunden in einer Ausstellung . Bis 24. Oktober 2020

Eröffnung in Anwesenheit der Künstler am Freitag, 18. September zwischen 17 und 20 Uhr



Mario Reis

*1953 in Weingarten



Mario Reis absolvierte sein Studium von 1973-1979 an der Kunstakademie Düsseldorf und ist Meisterschüler von Prof. Günther Uecker.

In der Zeit des Stipendiums an der Cité des arts begann der Künstler in Paris 1977 die Arbeit an seiner wohl wichtigsten Werkgruppe, die der „ Naturaquarelle“. Das sinnliche Erfassen des Charakters, der Eigenart und der Botschaft eines Flusses, das Erstellen individueller Fluss-Porträts, führten ihn über unseren Planeten.

Ebenfalls in Paris begann der Künstler 1979 die Werkgruppe „Hommage au champagne“.

Reis verwendet Champagnerkorken, die er in Dokumentenfarbe tupft und dann auf Papier stempelt. Je nach Anordnung hat jedes Blatt sein eigenes Spiel, seinem Tanz, seine Lichtturbulenzen von hell klingend bis tief schattig und in dichten Überlagerungen. Durch die Variation entwickelt jedes Werk seine eigene Dynamik. Durch die Farbintensität einer jeden Stempelabfolge entsteht eine räumliche Tiefe, diagonale Bewegungen oder heitere wie Bläschen, die aufwärts blubbern. In diesem Fall liegt der Vergleich mit der perlenden Bewegung im Champagner nahe.

Die Galerie Augarde arbeitet seit 2015 mit dem Künstler zusammen und präsentierte sein Werk in Ausstellungen und auf Kunstmessen. Die aktuelle Ausstellung gibt einen Einblick in neu entstandene Champagner Werke aus 2020 sowie solche aus dem Werkzyklus „ Feuer“.

Die Werke des Künstlers sind in zahlreichen Ausstellungen, Sammlungen und Museen national und international vertreten.

Er lebt und arbeitet seit 2012 in Michelbach/ Vulkaneifel









Ulrich Westerfrölke



*1956 in Düsseldorf



Der Künstler Ulrich Westerfrölke studierte von 1977-1979 Physik an der RWTH Aachen und begann 1980 sein Studium an der staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. R. Crummenauer und Prof. E. Heerich, welches er 1985 als Meisterschüler abschloss.

Westerfrölke arbeitet seit 1987 vorwiegend an Installationen und Objekten im öffentlichen Raum.

Er erhielt zahlreiche Förderpreise und Reisestipendien, die ihn nach Sri Lanka, Nepal und Indien führten.

Die Galerie präsentierte in 2016 in einer Doppelausstellung mit Katharina Fischborn seine time - graphics und kinetischen Objekte. Eine Einzelausstellung in 2018 konzentrierte sich auf Westerfrölkes Fotografien.

In diesen ist das Grafische, wie in seinem Gesamtwerk, von großer Bedeutung. Er lässt uns teilnehmen an seiner Blickweise durch eine sehr sensible und selektive Wahrnehmung, die selbst in den banalsten Alltagserscheinungen bildnerische Qualitäten entdeckt.

Der Künstler lebt und arbeitet seit 1993 in der Vulkaneifel.









Stefan Noss

*1963 in Stuttgart

Stefan Noss studierte bei Adolf Frohner an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, dann an der Düsseldorfer Kunstakademie in der Meisterklasse von Prof. A. R. Penck.

Seine Arbeiten begegnen als ein faszinierendes, farbenkräftiges Gewebe, als dessen Leitmotiv in unendlichen Variationen der Mensch erscheint. Gliedmaßen, Physiognomien, Köpfe formieren sich zu einer vielschichtigen Matrix. Große Anziehungskraft haben die Gesichter in ihrer fast skizzenhaften Reduktion. Nie ganz ausgeführt sind sie mehr Andeutung als Festschreibung, flüchtig in ihrer Form und zugleich von außergewöhnlicher Expressivität.

Stefan Noss fordert uns auf komplexe Art und Weise heraus, sei es in der Mischtechnik der verwendeten Materialien, in seinen Motiven von Köpfen, Gesichtern und Fragmenten menschlicher Gestalt, im Wechselspiel von Abstraktem und Figurativem .

"Nicht glatt und nicht gefällig" versteht er es mit seinen Bildern eine stark assoziative Kraft zu entwickeln und lässt dem Betrachter Raum für eigene Gedanken und Geschichten.

Die Galerie begleitet den Künstler bereits seit 2013 und steht in regem Austausch. Zahlreiche Ausstellungen, Kunstmessen und bereichernde Begegnungen im Atelier sind Teil dieses gemeinsamen Weges.

In der aktuellen Ausstellung Werke in Mischtechnik und Collagen auf Papier, Malereien auf Holz, Zeichnungen.




23.04.2020 - 30.05.2020
discovery art fair.virtual
KünstlerIn(nen): Melanie Tilkov, Kai Savelsberg, Mario Reis, Tobias Stutz,

Pressemitteilung
teilnehmende Galerie an der ersten virtuellen Kunstmesse in Deutschland


14.03.2020 - 30.05.2020
Die Vielfalt des Verborgenen
Vernissage: 13.03.2020
KünstlerIn(nen): Melanie Tilkov,

Pressemitteilung
Melanie Tilkov

Die Vielfalt des Verborgenen

Neue Bilder

Ausstellung vom 14.3.2020 bis 30.5.2020



Melanie Tilkov (1971) absolvierte von 2009 bis 2013 ein Studium der Malerei und Bildhauerei an der freien Akademie der bildenden Künste Essen bei Stephan Paul Schneider und Wolfgang Hambrecht, welches sie mit dem Meistertitel abschloss. Seither sind Ihre Werke in vielen nationalen und internationalen Ausstellungen und Messen gezeigt worden.

Die Künstlerin thematisiert in ihren meist weiblichen Porträts den Menschen nicht nur von außen, sondern fängt im Besonderen die Fülle des unsichtbaren Seins ein. Ihre Malereien teils realistisch, teils malerisch-auflösend kombiniert, erfassen den Augenblick des Glücks und dessen Vergänglichkeit. Vertraulich und transparent, steht der Mensch und dessen Abbildung im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens. Ihre Kunst beruht auf authentischer, gegenständlich-figurativer Malerei, die sie souverän beherrscht.



„Bei Melanie Tilkov gibt es keine plakative Botschaft, keinen eindimensionalen Appell. Die menschliche “psychische Präsenz“ ist vielschichtig, mehr-dimensional, ohne sich jedoch in Beliebigkeit zu verlieren.“ ( Siegfried Czernohorsky, Kulturkreis Daun, über Melanie Tilkov)

Die Künstlerin lebt und arbeitet freischaffend in Monheim am Rhein.



Seit dem ersten Atelierbesuch in 2013 verbindet die Galerie Augarde eine langjährige und dauerhafte Zusammenarbeit mit der Künstlerin Melanie Tilkov , deren Werk in mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen sowie auf Kunstmessen in Köln, Frankfurt, Essen und art Bodensee von der Galerie präsentiert wurde.

Die große Einzelausstellung gibt mit ca. 25 neuen Werken einen Einblick in ihr derzeitiges künstlerisches Schaffen.



Vernissage am Freitag, den 13. März 2020 um 18 Uhr 30

Zur Einführung ein Gespräch mit der Künstlerin

Musikalische Begleitung

Im Rahmen der Ausstellung:

am Samstag 25. April um 15 Uhr: Benefizlesung mit Autorin Veronika Peters ( Veranstalter: Ladies Circle und Tangent Club Vulkaneifel e.V. )

Finissage am Sa 16/5/20 ab 15 Uhr




30.11.2019 - 30.12.2019
Joachim Szymczak - Retrospektive
Vernissage: 29.11.2019
KünstlerIn(nen): Joachim Szymczak,

Pressemitteilung
Joachim Szymczak, geboren 1952 in Mühlheim Ruhr, kommt über eine sehr vielfältige handwerkliche Praxis zur Malerei. 1981 ist er Meisterschüler bei Prof. Karl Marx an der Fachhochschule für Kunst und Design in Köln. Seine Kunst wurde bereits seit 1974 in zahlreichen Ausstellungen gezeigt. Er erhielt Preise und Stipendien und seine Werke sind Teil großer Sammlungen. Seit den achtziger Jahren realisierte er über hundert großformatige Motive für U-Bahnhöfe in Berlin und Bonn.

Sein Lebensweg wird von vielen Richtungen und Zeitströmen beeinflusst. Insbesondere die intensiven Begegnungen mit Fremdkulturen während seiner langen und immer wiederkehrenden Aufenthalte in Afrika, Asien und Indien sind in seinem Werk spürbar und lebendig. Seine Arbeiten sind immer und sehr intensiv von der Durchdringung der geistigen Substanz, der Philosophie begleitet. So führt seine Sinnsuche letztendlich zu einer Befreiung der Zeichnung und der Malerei. Die Arbeiten, ganz im Besonderen die Werke seines eigens entwickelten Stils, des meditativen Pointillismus, entstehen zwar in hoher Konzentration, jedoch gespeist aus einer meditativen Ruhe, Kraft und Gelassenheit - sie sind zeitlos. Oft sind Textzeilen in den Werken anwesend, die Ausdruck der Auseinandersetzung mit dem Wesenskern der verschiedenen Weltreligionen und Anschauungen sind. Der Künstler lebt heute in Brockscheid / Eifel.

Die große Retrospektive präsentiert ca. 30 Werke, Malereien, Zeichnungen und Objekte unterschiedlicher Stilrichtungen und Werkzyklen, vom Gegenständlichen zum Konstruktiven bis hin zum Pointillismus heute und umfasst 40 Jahre künstlerischen Schaffens Joachim Szymczaks.


01.11.2019 - 03.11.2019
discovery art fair Frankfurt 2019
Vernissage: 31.10.2019
KünstlerIn(nen): Maria Hill, Lydia Weber, Melanie Tilkov, Mario Reis, Stefan Noss, Tobias Stutz, Lukas Frese, Hans Christian Rüngeler, Koezle Oster,


20.09.2019 - 23.11.2019
was ist und was sein kann - Landschaftspositionen
Vernissage: Freitag, 20.9.2019
KünstlerIn(nen): Lydia Weber, Mario Reis, Hans Christian Rüngeler,

Pressemitteilung
Lydia Weber

*1953 in Zendscheid

studierte Malerei und Grafik an der IBKK in Bochum ( Diplom 2008 ) und in Trier. Meisterklasse bei Andreas Christ, Prof. Wolf Wrisch und Prof Qi Yang.

Lydia Webers Arbeiten verschmelzen geradezu mit Erinnerungen, Gefühlen und Eindrücken, die sie aus der Natur schöpft. Inspiriert von derer unendlichen Vielfalt bringt sie mit feiner Sensibilität imaginäre Orte auf die Leinwand, die der Wirklichkeit gerecht werden. Die Künstlerin sagt selbst über ihr Werk: „es ist geträumtes Leben und gelebter Traum“

Seit 2001 ist ihre Kunst in zahlreichen Ausstellungen vertreten.

Sie lebt und arbeitet in Zendscheid in der Eifel und bereichert diese seit 2015 mit einem Kunsthaus.



Mario Reis

*1953 in Weingarten

Mario Reis absolvierte sein Studium von 1973-1979 an der Kunstakademie Düsseldorf und ist Meisterschüler von Prof. Günther Uecker.

In der Zeit des Stipendiums an der Cité des arts begann der Künstler in Paris 1977 die Arbeit an seiner wohl wichtigsten Werkgruppe, die der „ Natura-quarelle“. Das sinnliche Erfassen des Charakters, der Eigenart und der Botschaft eines Flusses, das Erstellen individueller Fluss-Porträts, führten ihn über unseren Planeten. Mit Wasser und Tuch schafft er einzigartige Aquarelle in Zeit und Raum.

Die Authentizität und Originalität seines Lebenswerks hat heute einen bedeutenden Stellenwert für die zeitgenössische Kunst.

Seine Arbeiten sind in zahlreichen Ausstellungen, Sammlungen und Museen national und international vertreten.

Er lebt und arbeitet seit 2012 in Michelbach/ Vulkaneifel



Hans Christian Rüngeler

*1957 in Paderborn

Studium in Salzburg, Mainz und an der Kunstakademie Düsseldorf, Meisterschüler 1986 von Prof. Rolf Crummenauer.

Rüngelers Landschaftsbilder entstehen gleichermaßen aus einer intensiven Naturbeobachtung wie aus einem analytischen Bildverständnis. Durch Erlebnis und Reflektion wird das die Landschaft erfüllende Licht zum kompositorischen Baustoff, zur dramaturgischen Leitidee, deren Regie sich die Dinge zwischen Himmel und Erde unterordnen. Seine Bilder erheben keinen Anspruch auf topografische Genauigkeit oder impressionistisches Abbilden, sondern sind „ideale“ Landschaften, in denen weitere Bedeutungsebenen entdeckt werden können.

Seine Werke befinden sich in namhaften privaten und öffentlichen Sammlungen und er erhielt zahlreiche Kunstpreise.

Der Künstler lebt und arbeitet in Köln und in der Vulkaneifel.



Die Ausstellung versteht sich als Ebene der Verbindung dreier unterschiedlicher Positionen heutiger Landschaftsmalerei.



Wir laden Sie, Ihre Familie und Freunde ein zur

Vernissage der Ausstellung am Freitag , den 20. September 2019 um 19 Uhr

Einführung: Dr. Christiane Häslein, Kunsthistorikerin, Trier

Musik Elena Drescher, Cello

Die Künstler sind anwesend.

Finissage: Samstag 23.11.2019 um 15 Uhr


29.06.2019 - 12.09.2019
BAUWERKE - CELEBRATING BAUHAUS
Vernissage: 28.06.2019
KünstlerIn(nen): Tobias Stutz, Oster Koezle,

Pressemitteilung
OSTER+KOEZLE // Fotografie – Digitale Kunst

Willy Oster *1950 studierte Freie Malerei in Köln bei Prof. Marx und Prof. Schriefers. Zahlreiche Ausstellungen und Beteiligungen im In- und Ausland seit 1980

SG Koezle *1950, Ausbildung zum Werbefotografen in Düsseldorf. Ausstellungen und Beteiligungen seit 1974

Seit 1999 gemeinsame Arbeiten unter dem Namen OSTER+KOEZLE

OSTER+KOEZLE suchen gemeinsam nach geeigneten Orten, um dort Aufnahmen zu machen ohne malerisch oder skulptural in die Räume eingegriffen zu haben. Analoges Bildmaterial wird gescannt und digital bearbeitet, digitales Grundmaterial entsteht mit hochauflösenden Voll - und Mittelformatkameras. Veröffentlicht wird nur, was im Ergebnis gemeinsamen Konsens findet.

Der künstlerische Schwerpunkt liegt in der digitalen Veränderung der Realität, im Addieren und Subtrahieren des Existierenden. Die Werke sind eine Herausforderung der Wahrnehmung von Perspektiven, des Verständnisses der Gegebenheiten, des Wissens und der Erfahrung des Gesehenen.

Die Künstler leben und arbeiten in Kleve und Velbert. Die Vita zeigt bis heute über 100 Veranstaltungen





TOBIAS STUTZ// Malerei

Tobias Stutz *1983 studierte von 2005 bis 2011 Freie Malerei bei Prof. Ralph Fleck an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg mit einem Gastsemester an der Akademie der Bildenden Künste in Budapest (Ungarn). 2013 schloss er mit dem Master of Arts an der Alanushochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter/Bonn ab.

Tobias Stutz widmet sich in seinen meist großformatigen Malereien in Öl auf Leinwand der modernen Architektur und im Besonderen der Ära und den Ikonen des Bauhauses. Die Faszination für Flächen und Linien leerer fließender Räume, vom Menschen erschaffen, verbindet er in serieller Arbeit mit Elementen der klassischen Moderne. Er schafft im Spiel mit Licht, Farbe und Schatten reduzierte und höchst spannende Kompositionen, denen man sich als Betrachter nicht entziehen kann. Seine Werke sind in zahlreichen Ausstellungen und Sammlungen vertreten.

Die Galerie arbeitet seit Herbst 2018 eng mit dem Künstler zusammen und präsentierte seine Werke auf Kunstmessen in Frankfurt und Köln.

Tobias Stutz lebt und arbeitet in Bonn.

Zum 100-jährigen Jubiläum der Entstehung des Bauhauses 1919-2019 präsentiert die Galerie drei zeitgenössische Künstler. So verschieden ihre Medien auch sind, so verbindet sie doch eine große Passion in der Auseinandersetzung mit Architektur und der Ära des Bauhauses.

Dies veranschaulicht die stark prägende Präsenz des „ Bauhauses - Gedankengutes“ als Form für unser Leben und für die Kunst.



Vernissage der Ausstellung am Freitag , den 28. Juni 2019 um 19 Uhr

zu welcher wir Sie, Ihre Familie und Freunde herzlich einladen.

Einführung in die Ausstellung: Petra Vankerkom, Architektin, Coeba Luxemburg

Musikalische Interpretation: Jürgen Kill, Saxophon

Finissage: Samstag 17.8.2019 um 15 Uhr

Ausstellung verlängert bis 12.09.2019

Finissage am 12.09.2019 um 19 Uhr, Vortrag und Künstlergespräch


27.04.2019 - 16.06.2019
Zwischenwelten
Vernissage: 26.04.2019
KünstlerIn(nen): Heidrun Pfalzgraf,

Pressemitteilung
Heidrun Pfalzgraf, 1954 in Karlsruhe geboren, studierte Malerei an der HBK Braunschweig bei Jobst Meyer und Lars Eckert sowie bei Prof. Thiele an der Bundesakademie Wolfenbüttel. Seit 2002 umfangreiche Ausstellungsaktivität in nationalen und internationalen Ausstellungen sowie Messebeteiligungen.

„ Faszinierend, wie solche Komplexität zu einer wunderbaren Ordnung sich fügt, zu einem ästhetischen Ganzen; Tiefe und Spiritualität , Erkennen und Leben vereinend“ . ( Klaus Damm )

Die Künstlerin lebt und arbeitet in Celle.

Die Galerie Augarde präsentiert in einer zweiten Ausstellung 20 großformatige Werke der Künstlerin.

Die Authentizität des künstlerischen Schaffens in freier Form und Struktur, die Konfrontation mit tieferen Welten, deren Komposition, sowie einer Fülle von inneren Bildern und Assoziationen erlauben dem Betrachter einen aufregenden Einblick und eine farbintensive Reise in die Stilrichtung der abstrakten Malerei.



Zur Vernissage am Freitag, den 26. April 2019 um 19 Uhr laden wir Sie, Ihre Familie und Freunde herzlich ein.



Einführung in die Ausstellung:

Diana Lamprecht, Kunsthistorikerin Trier

Musikalische Interpretation der Werke: Michael Frangen ( Trompete, Flügelhorn)

Die Künstlerin ist anwesend.



Ausstellung bis 16.6.2019 ( Finissage)


12.04.2019 - 14.04.2019
Discovery art fair cologne 12.-14. April 2019
Vernissage: 11.04.2019
KünstlerIn(nen): Angelika Ehrhardt-Marschall, Heidrun Pfalzgraf, Stefan Noss, Ali Zülfikar, Lukas Frese, Tobias Stutz, Jhemp Bastin,

Pressemitteilung
Die Discovery Art Fair Cologne (ehemals KÖLNER LISTE) präsentiert zeitgenössische, junge Kunst in der wichtigsten Kunstwoche des Jahres in der Medienstadt Köln. Parallel zur Art Cologne wird in der imposanten Halle der XPost vom 12. – 14. April 2019 ein breites Spektrum an bezahlbarer Kunst gezeigt.

Die Galerie Augarde zeigt an Stand G16 Werke von folgenden Künstlern: Angelika Ehrhardt-Marschall, Heidrun Pfalzgraf, Lukas Frese, Tobias Stutz, Stefan Noss, Ali Zülfikar und Jhemp Bastin.


23.02.2019 - 18.04.2019
Trilogie-Erzählungen über den Menschen
Vernissage: Freitag 22.02.2019 um 19 Uhr
KünstlerIn(nen): Angelika Ehrhardt-Marschall, Ali Zülfikar, Stefan Noss,

Pressemitteilung
Angelika Ehrhardt-Marschall/ Ali Zülfikar/ Stefan Noss

Malerei - Zeichnung

Ausstellung vom 23.2.2019 bis 18.4.2019



Angelika Ehrhard-Marschall Angelika Ehrhardt-Marschall (geb. in Bielefeld) ist seit 1994 als freischaffende Künstlerin tätig. In ihrem Schaffen widmet sie sich immer wieder geschichtlichen Themen, ein Schwerpunkt bildet die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema „Hexenverfolgung“, mit dem sie in zahlreichen Ausstellungen zu sehen war, u.a. 2015 im Palazzo Albrizzi zur 1. Triennale in Venedig (Begleitveranstaltung zu Biennale). In ihrem aktuellen Werkzyklus „Maikäfer flieg“ spürt sie der Bedeutung der Mutter-Kind-Beziehung in Zeiten von Krieg, Flucht und Migration nach. Mit zartem, reduziertem Strich zeigt sie die Zerbrechlichkeit des Daseins auf.

Angelika Ehrhardt-Marschall lebt in Remagen.



Ali Zülfikar (geb. in Yavuzeli/Türkei) studierte Kunst an der Firat Universität in Elazig bei Prof. Memduh Kuzay und Cemal Arslan. Zülfikar ist ein Meister der Zeichenkunst. Er portraitiert Menschen mit dem Bleistift in überlebensgroßer Dimension, die eindrucksvoll die Physis des menschlichen Gesichts darstellen. Charaktere von außerordentlicher Präsenz werden sichtbar. Für Zülfikar ist künstlerisches Schaffen in besonderer Weise ein Raum der Freiheit, was zuletzt in seinem kritischen Erdogan-Portrait, das in einer Ausstellung in Linz zu sehen war, für eine breite Öffentlichkeit erfahrbar wurde.

Ali Zülfikar lebt in Köln.



Stefan Noss (geb. in Stuttgart) studierte bei Adolf Frohner an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, dann an der Düsseldorfer Kunstakademie in der Meisterklasse von A. R. Penck. Seine Arbeiten begegnen als ein faszinierendes, farbenkräftiges Gewebe, als dessen Leitmotiv in unendlichen Variationen der Mensch erscheint. Gliedmaßen, Physiognomien, Köpfe formieren sich zu einer vielschichtigen Matrix. Große Anziehungskraft haben die Gesichter in ihrer fast skizzenhaften Reduktion. Nie ganz ausgeführt sind sie mehr Andeutung als Festschreibung, flüchtig in ihrer Form und zugleich von außergewöhnlicher Expressivität.

Stefan Noss lebt in Oberwinter.



Die Ausstellung präsentiert drei Künstler, in deren Schaffen der Mensch im Mittelpunkt steht. Ihre Werke verbindet in aller Unterschiedlichkeit ein faszinierendes narratives Element. In authentischen künstlerischen Positionen öffnen sich ihre Zeichnungen, Collagen, Bilder zu expressiven Erzählungen über den Menschen: über seine Geschichtlichkeit (Angelika Ehrhardt-Marschall), Widerständigkeit (Ali Zülfikar) und Vielschichtigkeit (Stefan Noss).





Wir laden Sie, Ihre Familie und Freunde herzlich ein zur Vernissage am

Freitag, den 22. Februar 2019 um 19 Uhr

Einführung in die Ausstellung: Beatrice Fermor, Atelier für Sprache und Literatur Remagen

Musikalische Begleitung: Josef Marschall ( Piano ), Komponist und Musiker

Im Rahmen der Ausstellung bietet die Galerie:

Kunst, Lesung und Musik

Am Freitag, den 22. März 2019 um 19.00 Uhr

Vom Geheimnis der Liebe - eine musikalische Lesung

Poesie und Klavierimprovisationen bringen das geheimnisvolle Gefühl der Liebe, das uns ein Leben lang bewegt, im Zusammenspiel von Wort, Kunst und Klang zum Aufleuchten.

Ausführende:

Sprecherin: Beatrice Fermor

Klavier : Josef Marschall






17.11.2018 - 16.02.2019
Habitat
Vernissage: 16.11.2018
KünstlerIn(nen): Lukas Frese

Pressemitteilung
Die Galerie Augarde präsentiert eine neue Position im Bereich der figurativen Malerei. In der Ausstellung 20 Ölgemälde aus den Werkserien „habitat“, „ are you lost“ und „ landscape“ des Münchner Künstlers Lukas Frese ( geb.1979 ).

Frese studierte Design und arbeitete zunächst als Illustrator und Conceptartist. Seit 2010 ist er freischaffend tätig.

Die Ölgemälde auf Leinwand oder Holz kreieren eine aufregende Welt von Orten und Szenen mit hoher atmosphärischer Dichte, in denen das Sujet altmeisterlich durch die Beleuchtung inszeniert wird. Den zugrunde liegenden Rhythmus des Ortes oder des Menschen an die Oberfläche zu holen, ist dabei prägendes Element.

Ausstellung bis 16. Februar 2019

Vernissage am Freitag, den 16. November um 19 Uhr in Anwesenheit des Künstlers.

Es spricht zur Einführung Frau Elke Czernohorsky vom Kulturkreis Daun.




08.09.2018 - 28.10.2018
Koordinaten
Vernissage: Samstag 8.9.2018
KünstlerIn(nen): Kai Savelsberg,

Pressemitteilung
Der in Aachen lebende Künstler Kai Savelsberg ist seit 1997 freischaffend tätig. Die philosophische und dichterische Auseinandersetzung mit seinen Bildern, die malerische Umsetzung seiner Worte sind als Einheit zu sehen.

„Indem Kai Savelsberg sein Erzählen vom Menschen synonym gestaltet, ob in der Malerei, der Plastik oder der Poesie, erfüllt er die Voraussetzungen, dass seine Bilder abstrakt bleiben und damit offen für uns als Betrachter. Offen für Interpretation und Gefallen, für Identifikation oder Kritik. Offen für den notwendigen Dialog mit unserer Welteinsicht.“ ( Stefan Skowron )

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland bezeugen das große Interesse des Kunstmarkts sowie eines breiten Publikums.

Zum zweiten Mal präsentiert die Galerie Werke von Kai Savelsberg. Die Ausstellung 2018 gibt einen authentischen Einblick der letzten 10 Jahre in die hohe handwerkliche Qualität der Ausführung sowie der intellektuellen Professionalität des Künstlers.


01.08.2018 - 31.08.2018
Sommerausstellung Positionen der Galerie
KünstlerIn(nen): ,


09.06.2018 - 28.07.2018
Ulrich Westerfrölke - Fotografie
Vernissage: 9. Juni 2018
KünstlerIn(nen): Ulrich Westerfrölke

Pressemitteilung
Ulrich Westerfrölke

Fotografie

Ausstellung in der Galerie Augarde vom 9. Juni bis 28. Juli 2018



Der Künstler Ulrich Westerfrölke, geb. 1956 in Düsseldorf, studierte von 1977-1979 Physik an der RWTH Aachen und begann 1980 sein Studium an der staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. R. Crummenauer und Prof. E. Heerich, welches er 1986 als Meisterschüler abschloss.

Westerfrölke arbeitet seit 1987 vorwiegend an Installationen und Objekten im öffentlichen Raum.

Er erhielt zahlreiche Förderpreise und Reisestipendien, die ihn nach Sri Lanka, Nepal und Indien führten.

Die Galerie präsentierte in 2016 in einer Doppelausstellung mit Katharina Fischborn seine time - graphics und kinetischen Objekte.

Diese Ausstellung konzentriert sich auf Westerfrölkes Fotografien, in welchen das Grafische, wie in seinem Gesamtwerk, von großer Bedeutung ist. Er lässt uns teilnehmen an seiner Blickweise durch eine sehr sensible und selektive Wahrnehmung, die selbst in den banalsten Alltagserscheinungen bildnerische Qualitäten entdeckt.



Der Künstler lebt und arbeitet seit 1993 in der Vulkaneifel.



Vernissage am Samstag, den 9.Juni 2018 um 17 Uhr

Einführung in die Ausstellung: Dr. Georg Böcker, Aachen

Der Künstler ist anwesend.

Midissage: Freitag 29. Juni 2018 um 19Uhr 30: Künstlergespräch und musikalische Interpretation der Ausstellung mit Frank Schultz.



Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.




07.04.2018 - 24.05.2018
Maf Räderscheidt - Ölgemälde, Aquarelle, Zeichnungen
Vernissage: Freitag 6. April 2018 um 19 Uhr
KünstlerIn(nen): Maf Räderscheidt,

Pressemitteilung
Mit Maf Räderscheidt stellt sich eine Künstlerin in der Galerie Augarde in Daun dem Kunstpublikum der Vulkaneifel vor, die sich den üblichen Kategorisierungen entzieht. Sie geht in der Kunstszene ihren ganz eigenen Weg, der keine Vorkämpfer und auch keine Mitstreiter kennt. Nicht Stil oder Material ist, was sie interessiert – allein die Aussage zählt. Engagierte Tierschützerin, altgediente Frauenrechtlerin, Pazifistin und Flüchtlingshelferin der ersten Stunde schafft sie täglich Bilder, mit denen sie die Welt herausfordert und ihre Meinung kundtut. Einerseits virtuose Handwerkerin weiß sie andererseits ebenso souverän mit den Möglichkeiten der Konzeptkunst und der Performance umzugehen.

Und so arbeitet sie virtuos mit Öl genauso wie mit Aquarell oder Kohle und verwendet die graphischen Techniken wie Radierung oder Linolschnitt in Meisterschaft. Abstraktion und Figuration leben harmonisch nebeneinander, vereinen sich in surrealem Abenteuer, in dem die Schlachtenmalerei, das klassische Stillleben und der Himmel der Eifel sich zu einem einzigartigen Miteinander vereinen. Alles darf, viel ist möglich und nichts ist verboten außer der banalen, sich selbst gefälligen Dekoration.

Jeden Tag stellt die 65-jährige Schleidenerin ein Bild ins Netz, verbreitet es über die Sozialen Netzwerke. Denn die Künstlerin hat die Möglichkeiten des Internets und der Medien schon früh für ihre Kunst entdeckt und in ihr Konzept der Sozialen Skulptur einbezogen, die erste und bisher einzige Twitter-kuratierte Ausstellung realisiert oder auf dem Kölner Lokalsender Center TV die erste Fernseh-Galerie organisiert. Was Maf Räderscheidt macht, wird zur Kunst.

Und so nimmt es nicht Wunder, dass ihr Roman „Die Küsse der Farben“, der im Oktober im Dauner Eifelbildverlag erschien, ebenfalls das Abenteuer Malerei zum Thema hat. Einen Tag in ihrem Schleidener Atelier schildert sie in packender Weise, denn Räderscheidt vermag mit Worten genauso virtuos Bilder zu schaffen wie mit dem Pinsel. Am Donnerstag, 3. Mai, 19 Uhr wird sie zur Midissage der Ausstellung in der Galerie aus diesem Roman lesen

Es war der Dauner Fotograf und Verleger Sven Nieder, der den Kontakt mit der Galeristin Stefanie Augarde herstellte. Seit neun Monaten planen die beiden Frauen diese Ausstellung, mit der Augarde nun ihre neue Ausstellungsstätte eröffnet. Nachdem sie nur wenige Meter entfernt von ihrem neuen Domizil in der Burgfriedstraße 14 in der Hausnummer 5 bereits seit Oktober 2012 einen in der Vulkaneifel einzigartigen Ort für zeitgenössische Kunst



gehabt hat, verfügt sie nun auf 130 Quadratmetern über die optimalen Möglichkeiten, ihre Künstler zu präsentieren. Abstrakte und figurative Malerei findet hier genauso einen Ort wie Skulpturen, Graphik oder künstlerische Fotografie. Auch Lesungen und Galeriekonzerte haben bereits in den alten Räumen stattgefunden. Immer wieder hat sie auch in Internationalen Kunstmessen teilgenommen. „In Verbindung mit Musik, Literatur und Performance ist die Galerie in erster Linie ein Ort der Begegnung, der vor allem eines zum Ziel hat: Leidenschaft für die Kunst zu wecken und immer wieder neu zu entfachen“, sagt Augarde selbst über ihr Galeriekonzept. Es sei ihr wichtig zu zeigen, dass eine Kunstgalerie auch im ländlichen Raum bestehen kann und keine Großstadt als Umfeld benötigt. „Eine enorme Bereicherung ist der Kontakt mit allen, die an der Galerie in besonderer Weise beteiligt sind - die Künstler, die Redner, die Besucher, Kunden und Sammler, die Presse, die seit Beginn die Galeriearbeit großartig unterstützt“, betont sie.

Dass Augarde die Eröffnung ihrer neuen Räume mit einer Ausstellung von Maf Räderscheidt feiert, ist kein Zufall. „Maf ist eine sehr einzigartige Persönlichkeit und charismatische Künstlerin mit einer langen und bewegenden Geschichte“, sagt sie. Ihr Werk sei sehr vielseitig, sehr hochkarätig und außerordentlich. Sie sei stets auf der Suche nach neuen, starken Positionen, und es habe sie interessiert, sich näher mit dem umfangreichen Werk zu befassen, das sie trotz intensiver Beschäftigung noch nicht ganz erfasst habe. Denn eines stehe fest: „Maf macht nichts anderes als Kunst – sie IST Kunst.“


Bestand

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