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Staatliche Kunsthalle Karlsruhe

Kunstinstitution bei artports.com

Staatliche Kunsthalle Karlsruhe

Hans-Thoma-Straße 2
D-76133 Karlsruhe
Germany/Deutschland
Tel: 07 21 / 9 26 33 59
info@kunsthalle-karlsruhe.de
www.kunsthalle-karlsruhe.de
Öffnungszeiten:
Di-So, Feiertage 10-18 Uhr
Stadtplan
Hotels
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe

Ausstellungen

Aktuelle und kommende Ausstellungen


28.10.2017 - 11.02.2018
Cézannes Handtuch – Eine Entdeckungsreise in der Jungen Kunsthalle


28.10.2017 - 11.02.2018
Cézanne. Metamorphosen


Ausstellungsarchiv


30.09.2017 - 11.02.2017
Erich Heckel – Zeichnungen und Druckgrafiken aus dem Kupferstichkabinett



18.03.2017 - 27.08.2017
Cornelia Funke – Zauberwelten


18.02.2017 - 27.08.2017
Unter freiem Himmel – Landschaft sehen, lesen, hören


09.09.2016 - 08.01.2017
DOUBLE VISION Albrecht Dürer & William Kentridge

Pressemitteilung
Albrecht Dürer (1471-1529) und William Kentridge (geb. 1955) – der deutsche Renaissancekünstler und der global tätige Gegenwartskünstler mit südafrikanischen Wurzeln – begegnen sich im Medium der schwarz-weißen Druckgrafik, das sie auf vielfältige Weise ausloten. Über die epochalen und kulturellen Unterschiede hinweg werden zwei Visionen von druckgrafischer Kunst in einen dynamischen Dialog versetzt. Die besondere Ausdruckskraft ihrer Bilder wird im Vergleich unterschiedlicher Druckverfahren wie Holz- und Linolschnitt, Lithographie und Radierung sichtbar. Eine wesentliche Grundlage bildet dabei der umfangreiche Bestand an Druckgraphik von Albrecht Dürer im Kupferstichkabinett der Kunsthalle. DOUBLE VISION ist eine Kooperation des Kupferstichkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin mit der Kolleg-Forschergruppe Bild Evidenz der Freien Universität Berlin und der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. Parallel zur Ausstellung DOUBLEVISION zeigt das ZKM l Karlsruhe die Projektion More Sweetly Play the Dance von William Kentridge aus dem Jahr 2015.


19.03.2016 - 14.08.2016

formlos – Kunst nach 1945

Pressemitteilung
Gestische Malerei war eine Richtung der Abstraktion, der sich in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts Künstler wie Karl Otto Götz, Asger Jorn, Bernard Schultze und Emil Schumacher verschrieben. Ihre Bilder kamen weitgehend ohne gegenständliche Bezüge und ohne Vorzeichnung aus; im Zentrum ihrer Kunst des Informel standen Spontaneität, Prozessualität und die Materialität der Farbe.
Kinder bedienen sich ganz natürlich einer ähnlichen Arbeitsweise, wenn sie mit Farbe experimentieren. In der Jungen Kunsthalle können Kinder und Jugendliche Werke aus der Sammlung studieren und selbst mit vollem Körpereinsatz aktiv werden.


20.02.2016 - 09.07.2016
Elger Esser
...zeitigen

Pressemitteilung
Der Große Staatspreis für Bildende Kunst Baden-Württemberg, der Oskar Schlemmer-Staatspreis, wird 2016 an den in Stuttgart geborenen Künstler Elger Esser verliehen. Aus diesem Anlass zeigt die Kunsthalle eine Ausstellung mit mehreren Zyklen seiner großformatigen fotografischen Werke. Esser hat in den letzten zwanzig Jahren ein umfangreiches Werk erarbeitet, in dem er sich der Logik der Mediumentwicklung widersetzt: Der Künstler vertraut noch den vor digitalen fotografischen Techniken und nimmt Bezug auf historische Verfahren der Piktorialisten und auf Bildmuster der europäischen Landschaftsmalerei. Esser war Meister-Schüler von Prof. Bernd Becher an der Düsseldorfer Kunstakademie und von 2006-2009 Professor für Fotografie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Der in Düsseldorf lebende Künstler stellt regelmäßig international aus; seine Werkesind in zahlreichen bedeutenden Museen vertreten.


31.10.2015 - 30.01.2016
Ich bin hier

Von Rembrandt zum Selfie

Pressemitteilung
Zu den großen Themen der europäischen Kunstgeschichte zählt das Selbstporträt. Spätestens seit der Renaissance haben Künstler selbstbewusst ihr eigenes Bild kreiert, sich in Szene gesetzt und ihr Image konstruiert. „Ich bin hier!“ präsentiert von Rembrandt bis zum Selfie eine spannende Auswahl an künstlerischen Selbst-Bildern aus sechs Jahrhunderten in unterschiedlichen Medien. Er versammelt Werke von Palma Vecchio, Gustave Courbet, Anselm Feuerbach, Ernst Ludwig Kirchner, Henri Matisse, Max Beckmann, Andy Warhol, Marina Abramović, Tracey Emin und Ai Wei Wei. Die rund 150 Werke kommen aus drei bedeutenden europäischen Sammlungen: Das Musée des Beaux-Arts in Lyon, die National Galleries of Scotland in Edinburgh und die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe sind für dieses Ausstellungsprojekt erstmals eine Kooperationspartnerschaft eingegangen. Das ZKM Karlsruhe ist Kooperationspartner bei dem interaktiven Kunstprojekt FLICK_EU, das alle drei Stationen der Ausstellung miteinander verbindet. Die Junge Kunsthalle zeigt parallel die Ausstellung Selfies. Sie regt zum Nachdenken über alte und neue Medien der Selbstdarstellung an. Die jungen Besucher erhalten Gelegenheit, sich in Fotografie, Video, Montage, Zeichnung, Malerei, Theater, Grafik, Textproduktion oder auch in der Musik auszudrücken.


31.10.2015 - 30.01.2016
Selfies
Begleitausstellung zu ‚Ich bin hier’

Pressemitteilung
Selbstwahrnehmung und Selbstdarstellung haben im Leben von Kindern und vor allem von Heranwachsenden große Bedeutung. Wie sehen sich unsere jungen Besucher und wie stellen sie sich dar? Welche Rolle spielen dabei Alter, Geschlecht, Herkunft und Mode? Welchen Einfluss haben die sozialen Netzwerke auf die Formung des Selbst?

Begleitend zur Präsentation der künstlerischen Selbstporträts aus fünf Jahrhunderten, die im Hauptgebäude gezeigt wird, regt die Ausstellung in der Jungen Kunsthalle zum Nachdenken über die heutigen Kommunikationsformen des Selbst in den digitalen Medien an. Sie macht differenzierte Wahrnehmungs- und Handlungsangebote und unterstützt in einem kreativ-phantasievollen Umgang mit unterschiedlichen ästhetischen Ausdrucksformen die identitätsbildende Entwicklung der Jugendlichen.


03.10.2015 - 17.01.2016
Bethan Huws
Forest

Pressemitteilung
Im Mittelpunkt der Ausstellung der Künstlerin Bethan Huws (geb. 1961 in Wales) steht die Arbeit ‚The Forest’ aus dem Jahr 2008-09. Sie besteht aus 88 Flaschentrocknern, wie sie früher in fast jedem französischen Haushalt zu finden waren. Aus der dichten Formation dieses ‚Waldes’ von Alltagsobjekten leuchtet ein aus Neonröhren geformter Flaschentrockner hervor. ‚The Forest’ ist eine ebenso attraktive wie verwunschene Skulptur, die in den Raum ausgreift und Rätsel aufgibt. Die Wahl des Flaschentrockners als Ausgangspunkt ist untrennbar verbunden mit einem der großen Revolutionäre der Kunst des 20. Jahrhunderts – mit Marcel Duchamp (1887-1968).

Die Ausstellung findet in der Orangerie statt, in der Bethan Huws parallel zu der Ausstellung ihrer eigenen Arbeiten eine von ihr getroffene Auswahl aus den Beständen der Malerei des 20. Jahrhunderts präsentieren wird.


30.05.2015 - 06.09.2015
Die Meister-Sammlerin
Karoline Luise von Baden

Pressemitteilung
Es war eine Frau, die den wichtigsten Akzent in der Sammlungsgeschichte der badischen Markgrafen setzte: Karoline Luise von Baden (1723-1783).
Dieser passionierten Kunstsammlerin widmet die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe eine Große Landesausstellung, die vom 30. Mai bis 6. September 2015 zu sehen ist und die Feierlichkeiten zum 300-jährigen Geburtstag der Stadt Karlsruhe begleitet.
Im Zentrum der Schau steht die Präsentation ihres einst über 200 Gemälde umfassenden Mahlerey-Cabinets, das zum größten Teil in der Kunsthalle erhalten ist. Es handelt sich um eine Sammlung niederländischer Meisterwerke des 17. Jahrhunderts sowie bedeutender französischer Gemälde des 18. Jahrhunderts, darunter Werke von Rembrandt Harmensz. van Rijn, David Teniers und Jean Siméon Chardin.


30.05.2015 - 06.09.2015
11 x Karoline Luise
Die vielen Seiten der Markgräfin

Pressemitteilung
Was verrät uns eine Spindelschnecke über Karoline Luise von Baden? Was hat die Rezeptur von „Schafsläusen in ausgesteinten Kirschen“ mit der Markgräfin zu tun? Was waren die Felder, in denen sich die „Vielwisserin und Vielfragerin von Baden“, so der aufgeklärte Philosoph Johann Caspar Lavater, betätigte? 11 unterschiedliche Dinge erzählen von den Interessen und den Leidenschaften dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit.

Von der Wissbegierde Karoline Luises angesteckt, können die jungen Besucher auf Entdeckungsreise gehen und selbst die vielen Tätigkeitsfelder der Markgräfin mit detektivischem Spürsinn erforschen.


19.03.2015 - 14.06.2015
Kabinettausstellung
Großzügige Leihgabe.
Karl Blechens Gemälde „Scolastica“ aus der Ku

Pressemitteilung
Karl Blechens „Blick auf das Kloster Sta. Scolastica bei Subiaco“ (1832) bereichert die Sammlung der Kunsthalle seit 1969. Das Gemälde, ein herausragendes Zeugnis der deutschen Italienbegeisterung, wurde nach eingehender Prüfung als restitutionspflichtig identifiziert. Es zählte zum Eigentum des jüdischen Zeitungsverlegers und Kunstsammlers Rudolf Mosse (1843-1920) und wurde 1934 im Rahmen einer Zwangsauktion aus dem Besitz seiner Tochter ausgeschieden.

Die Kunsthalle hat im vergangenen Jahr Kontakt mit den Erben der Familie Mosse und ihren Anwälten aufgenommen, den Restitutionsfall angezeigt und um die Möglichkeit eines Rückkaufs gebeten. Bis eine Entscheidung getroffen ist, verbleibt das Bild vorerst für den Zeitraum von 18 Monaten als Leihgabe in der Kunsthalle. Um auf diese besondere Situation öffentlich aufmerksam zu machen, wird eine kleine Sonderpräsentation rund um das Werk und seine Geschichte gezeigt. Sie soll die Ergebnisse der Provenienzforschung sichtbar machen und Rudolf Mosse als eine bedeutende liberale Position des Deutschen Kaiserreichs vorstellen und ehren. Die Ausstellung wird durch Kunstwerke und Archivalien u.a. aus dem Jüdischen Museum Berlin und dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte ergänzt.


07.02.2015 - 10.05.2015
Grandville, Daumier, Traviès –
« L’Association mensuelle »

Pressemitteilung
Grandville, Honoré Daumier, Charles Joseph Traviès – diese Namen sind eng mit der Blüte der Karikatur in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts verbunden. Scharfsinnig traten diese Künstler für Meinungs- und Pressefreiheit ein und bezogen mit ihren Blättern Stellung in den politischen Debatten der Zeit. Nach der Julirevolution 1830 kam es zu weiteren Unruhen und innenpolitischen Krisen. Die Presse sah sich unter dem neuen König Louis-Philippe durch Beschlagnahmungen, Prozesse und Geldstrafen wegen Majestätsbeleidung und kritischer Berichte in ihrer Existenz bedroht. Charles Philipon, Herausgeber der wöchentlich erscheinenden Zeitschrift „La Caricature“ mit Kommentaren und Karikaturen zur aktuellen Politik, suchte nach neuen Wegen zur Unterstützung seines Blattes und gründete 1832 die „Association mensuelle pour la liberté de la presse“. Die Subskribenten der „Caricature“ erhielten gegen einen Aufpreis monatlich eine exklusive Grafik, die nicht in den freien Verkauf gelangte. Zwischen 1832 und 1834 erschienen insgesamt 24 Blätter.

Die Lithographien von Grandville, Daumier und Traviès zeichnen sich sowohl durch ihre hohe künstlerische Qualität als auch ihre Schärfe aus, die weder politische noch religiöse Rücksichten kennt, um für die öffentliche Meinungsfreiheit einzutreten. In dieser Tradition stehen die französischen Karikaturisten bis heute, ihnen fühlten sich auch die Zeichner von „Charlie hebdo“ verpflichtet. Wie hoch der Preis für Satire und schonungslose Kritik sein kann, haben die Ereignisse der jüngsten Zeit in schrecklichster Weise gezeigt.


08.11.2014 - 15.02.2015
DEGAS
Klassik und Experiment

Pressemitteilung
Edgar Degas zählt zu den herausragenden Vertretern der

französischen Kunst des 19. Jahrhunderts. Zum Jahreswechsel 2014/2015 präsentiert die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe Degas in einer Einzelausstellung, die Beispiele aus rund 50 Jahren seins Schaffens vereint.

Ausgehend von den Werken der eigenen Sammlung und ergänzt durch zahlreiche internationale Leihgaben werden sowohl die klassischen Bezugspunkte seiner Kunst als auch die experimentellen Verfahren seiner Bildherstellung in den Blick genommen.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Degas’ Porträts und Landschaften, aber auch seine Kopien und Historienbilder. Sie zeigen eine andere, weitgehend unbekannte Seite des berühmten Künstlers.


05.06.2014 - 21.09.2014
BAUEN UND ZEIGEN. Aus Geschichte und Gegenwart der Kunsthalle Karlsruhe

Pressemitteilung
Erstmals wird die 1837 gegründete und 1846 eröffnete Kunsthalle selbst zum Thema einer Ausstellung: BAUEN UND ZEIGEN widmet sich der komplexen Architektur- und Museumsgeschichte der Kunsthalle in 177 Jahren.
Die sukzessive Entstehung der Vierflügelanlage des Hauptgebäudes, die imposanten historischen Ausstattungen, die sich verändernden Sammlungspräsentationen, aber auch die scheinbar marginalen Zeigemöbel wie Sockel und Vitrinen werden mithilfe von Rekonstruktionen sowie alten und neuen Fotografien, mit Modellen, prachtvollen farbigen Zeichnungen und Plänen erfahrbar gemacht. BAUEN UND ZEIGEN gibt Einblicke in die Geschichte einer sich stetig wandelnden Institution.


03.04.2014 - 15.06.2014
RESTAURIERUNGSPROJEKT
Grünewalds Kreuztragung. Die Restaurierung eines Hauptwerkes deutscher

Pressemitteilung
Seit einigen Jahren wird die „Kreuztragung Christi“ restauriert, die Mathis Neithart Gothart – genannt Grünewald – um 1523/25 gemalt hat. Weitere Jahre werden nötig sein, um das große Tafelgemälde von schwer zu lösendem Schmutz und verfälschenden Übermalungen späterer Zeit zu befreien.

Nun soll ein Zwischenstand präsentiert werden, der einen Vergleich restaurierter und unrestaurierter Partien ermöglicht und dabei deutlich macht, wie sehr sich die mühseligen Arbeiten lohnen: Zum Vorschein kommt eine strahlende Farbigkeit, die einen ganz neuen Eindruck von Grünewalds spätem Passionsbild, einem Hauptwerk deutscher Kunstgeschichte, gibt. Die kleine Sonderausstellung informiert über die Methoden der Restaurierung, die von einer Spezialistin der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe durchgeführt wird. Begleitend werden Führungen und ein Karfreitagskonzert angeboten.


23.03.2014 - 05.10.2014
JUNGE KUNSTHALLE
Tor,Tor,Toor!Das Spiel der Spiele in der Kunst

Pressemitteilung
Weltmeisterschaften im Sport sind die Attraktion und faszinieren rund um den Globus – ganz besonders, wenn es um Fußball geht, wie vom 12.6. – 13.7. in Brasilien.
Wie bei einem „richtigen“ Fußballspiel zeigen die Kunstwerke der Ausstellung ganz unterschiedliche Spielsituationen und bringen die ganze Spannbreite eines Fußballspiels zum Ausdruck. So werden hier Fußballer und Fußballerinnen, Spielfeld, Tor, grafische Spielverläufe wie auch der Ball an sich präsentiert - in Bildern, Videos und Installationen, Zeichnungen, Holzschnitten und dreidimensionalen Objekten. Während in den Räumen des Untergeschosses die Originale ausgestellt werden, bietet die obere Etage in den Werkstätten die Möglichkeit, selbst zum Thema Fußball kreativ zu werden.

Die Ausstellung ist geeignet für Kinder und Jugendliche aller Alterstufen und besonders geeignet für alle Fussballbegeisterte!


14.03.2014 - 11.05.2014
Franz Ackermann
Mental Maps - Eikones

Pressemitteilung
Franz Ackermann (geb. 1963 in Neumarkt St. Veit, Bayern) gehört zu den innovativsten und international renommiertesten Malern der zeitgenössischen Kunst. Seine raumgreifenden Gemälde und Installationen, aber auch kleinformatigen Papierarbeiten sind geprägt von kräftigen Farben, explosiven Formen und einer unerschöpflichen Fülle komplexer Bildstrukturen.

Für die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe entwirft Franz Ackermann eine 18-teilige Arbeit, die er maßgeschneidert für die Vitrinen des Studiensaals im Kupferstichkabinett konzipiert. Umgeben von historischen Schränken mit illustrierten Büchern, Druckgrafiken und Zeichnungen aus fünf Jahrhunderten, die nach wissenschaftlichen Kriterien systematisiert und archiviert sind, werden seine labyrinthischen, scheinbar chaotischen Kompositionen einen eindrücklichen Kontrast zur kunsthistorischen „Vermessung der Welt“ schaffen.


09.10.2013 - 19.01.2014
Alfred Flechtheim.com
Kunsthändler der Avantgarde
Eine Werk­prä­sen­ta­ti­on in 15 Mu­se­en und ei

Pressemitteilung
Der Galerist Alfred Flechtheim (1878–1937) gehört zu den bedeutenden und einflussreichen Figuren der Kunstszene im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Bis heute haben Alfred Flechtheims kunsthändlerische Aktivitäten in zahlreichen deutschen Museen ihre Spuren hinterlassen: Er hat die Sammlungen der Moderne aktiv mit geprägt. Es ist das Ziel dieses Forschungsprojektes, seine Spuren zu verfolgen, sie anschaulich in den Museen zuvermitteln und die Ergebnisse zugleich auf einer Plattform im Internet international zugänglich zumachen. Insgesamt beteiligen sich an dem Projekt 15 renommierte Museen und leisten damit zugleich einen wichtigen Beitrag zur Provenienzforschung.


16.03.2013 - 01.09.2013
BOYS `N` GIRLS immer wieder anders...

Pressemitteilung
Mädchen und Jungen orientieren sich an Vorbildern, definieren sich aber auch über be-wusstes Anderssein, über die Distanzierung von herkömmlichen Klischees. Welchen Ein-fluss haben die tradierten Geschlechterrollen noch auf Kinder und Jugendliche? Die in der Jungen Kunsthalle ausgestellten Werke zeitgenössischer Künstler setzen sich vielschichtig mit Kindheit, Jugend, geschlechtsspezifischem Rollenverhalten auseinander. In den Akti-onsräumen im Obergeschoss der Jungen Kunsthalle kann sich jeder schminken, stylen und fotografieren. Malerische Techniken können kennen gelernt und umgesetzt werden. Ein üppiger Kostümfundus lädt dazu ein, für kurze Zeit eine andere Identität anzunehmen.


09.03.2013 - 16.06.2013
LEIKO IKEMURA i-migration

Pressemitteilung
Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe zeigt im Frühjahr 2013 eine Ausstellung mit rund 120 Werken der japanisch-schweizerischen Künstlerin Leiko Ikemura. Die Präsentation umfasst alle Medien Ikemuras – Skulptur, Malerei, Aquarell, Zeichnung, Fotografie und Video; der Schwerpunkt liegt bei den jüngeren Arbeiten nach 2005. Im Zentrum steht der große Aquarellzyklus „Artists, Popes & Terrorists“ von 2008, der in der Kunsthalle erstmals öffent-lich gezeigt wird. Unter dem Titel „i-migration“ widmet sich die Ausstellung erstmals der Frage nach der politischen Dimension von Ikemuras Kunst.


29.09.2012 - 06.01.2013
Camille Corot. Natur und Traum

Pressemitteilung
In einer großen Landesausstellung stellt die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe das Werk des französischen Künstlers Camille Corot (1796 – 1875) vor. Erstmals wird damit das Œuvre dieses bedeutenden Landschafts- und Figurenmalers in Deutschland umfassend gewürdigt. Rund 170 Gemälde, Zeichnungen und druckgrafische Arbeiten geben einen Überblick über die Vielfalt seines Schaffens – von lichthaltigen Freilichtstudien zu lyrischen Landschaften und großformatigen Dekorationen, von empfindsamen Porträts zu rätselvollen Fantasiefiguren. Neben Werken aus dem eigenen Sammlungsbestand sind zahlreiche internationale Leihgaben u.a. aus dem Louvre in Paris, dem Metropolitan Museum in New York, den Uffizien in Florenz und der National Gallery in London zu sehen.


29.09.2012 - 06.01.2012
Camille Corot. Natur und Traum

Pressemitteilung
In einer großen Landesausstellung stellt die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe das Werk des französischen Künstlers Camille Corot (1796 – 1875) vor. Erstmals wird damit das Œuvre des Landschafts- und Figurenmalers in Deutschland umfassend gewür-digt. Rund 170 Gemälde, Zeichnungen und druckgrafische Arbeiten geben einen Überblick über die Vielfalt seines Schaffens – von lichthaltigen Freilichtstudien zu lyrischen Landschaften und großformatigen Dekorationen, von empfindsamen Porträts zu rätselvollen Fantasiefiguren. Zu sehen sind zahlreiche internationale Leihgaben u.a. aus dem Louvre in Paris, dem Metropolitan Museum in New York, den Uffizien in Florenz und der National Gallery in London.


21.04.2012 - 05.08.2012
Déjà-vu? Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube

Pressemitteilung
Das Phänomen des Kopierens ist so alt wie die Kunst selbst. Im Zeitalter von „Copy & Paste“ stellt sich die Frage nach dem Stellenwert von Kopien mit neuer Aktualität. Die Karlsruher Ausstellung spannt erstmals unter diesem Gesichtspunkt den Bogen von der Kunst des späten Mittelalters über die Moderne bis zur zeitgenössischen Kunst und zur Welt des Internet. Zu sehen sind unter anderem Werke von Dürer, Teniers, Delacroix, Degas, de Chirico, Sturtevant, Sherman und Sugimoto.


03.12.2011 - 12.08.2012
Extrem süß! Gemalt. Gehäkelt. Gegossen.

Pressemitteilung
Riesige Pralinenschachteln neben backsteingroßem Coloradokonfekt, gewaltige Lakritzschnecken oder phantastisch aufgeblähtes Popcorn: Die gemalten Süßwaren in der Jungen Kunsthalle locken durch ihren ästhetischen Reiz und sorgen dafür, dass dem Betrachter das Wasser im Mund zusammenläuft. Überraschend viele Künstler haben sich der Darstellung von Pralinen, Eis oder ganzer Kuchen-theken gewidmet. Bunte, heitere, aber auch nachdenklich stimmende Arbeiten öffnen die Tür zu einem alltäglichen Thema. Bilder, Objekte aus Holz oder Metall, Textil oder Wolle, gemalt, geklebt, genäht oder gehäkelt machen Lust, sich dem Thema Ernährung auf neue Weise zu nähern.

Junge Kunsthalle


19.11.2011 - 19.02.2012
Von Schönheit und Tod. Tierstillleben von der Renaissance bis zur Moderne

Pressemitteilung
Freude über den Reichtum der Natur, Ausdruck adeligen Jagdvergnügens, die Nähe von Schönheit und Tod: Völlig unterschiedliche Aussagen sind mit den Darstellungen eines Genres verknüpft, das es noch zu entdecken gilt. Die Ausstellung veranschaulicht erstmals weltweit, wie sich Funktion und Bildsymbolik der Tierstillleben, aber auch der künstlerische Blick auf die wiederkehrenden Motive über die Jahrhunderte verändert haben.

Wie facettenreich eine Geschichte des Tierstilllebens vom 16. bis zum 20. Jahrhundert sein kann, beweisen die Bilder selbst. Gezeigt werden 120 Werke – Gemälde, Aquarelle und Reliefs – von berühmten Künstlern wie Dürer, Rubens, Metsu, Weenix, Chardin, Goya, Houdon, Manet, Ensor und Beckmann. Neben Werken der eigenen Sammlung bieten rund 90 hochkarätige Leihgaben aus bedeutenden Museen in Amsterdam, Ant-werpen, Brüssel, Lissabon, London, Madrid, München, Paris, Stockholm, Wien und Zürich Einblicke in einen faszinierenden Bilderkosmos.


11.06.2011 - 25.09.2011
Lumière Noire. Neue Kunst aus Frankreich

Pressemitteilung
In der globalisierten Welt scheinen sich Grenzen zu verflüssigen und kulturelle Traditionen zu ver-schwinden. Das geheimnisvolle Zusammenspiel von Licht und Schwarz ist jedoch seit dem 19. Jahrhundert ein Phänomen der französischen Kunst, das sich – so die Idee der Ausstellung „Lumière Noire“ – in der aktuellen Kunst überraschend Geltung verschafft.

Die Ausstellung in der Orangerie der Staatlichen Kunsthalle greift das Weiterleben des „Noir“ am Bei-spiel von 12 künstlerischen Positionen auf. Düstere Schlägerei-Szenen von Guillaume Bresson, schwarze Zeichnungen von Abwasserkanälen und verbrannten Wäldern bei Dove Allouche sowie die alptraumhaft anmutenden Zwitterwesen von Nick Devereux sind Motive, denen der Besucher begeg-net. Die in Schwarz gespiegelten Außenwelten bei Ismaïl Bahri, Vincent Tavenne und Benjamin Swaim treffen auf das Schattenbild einer fragilen Fadenskulptur von Sophie Bueno-Boutellier und auf die apokalyptischen Visionen von Zerstörung und Verfall in den Holzschnitten von Damien Deroubaix. Saâdane Afif und Nicolas Chardon zitieren und bearbeiten bereits existierende Werke der abstrakten Moderne, um sie in einem neuen Bezugssystem konzeptuell zu erweitern. Yann Toma hingegen fungiert als künstlerischer Leiter des Unternehmens „Ouest-Lumière", das ungewöhnliche, mysteriös erscheinende Produkte anbietet. Wie ein unsichtbares Band verknüpft das „lichthaltige Schwarz“ die Werke der Malerei, Skulptur, Zeichnung und Videokunst.

Orangerie


30.04.2011 - 03.10.2011
Unsere Moderne. Cézanne. Mirò. Matisse. Kichner. Beckmann. Klee.

Pressemitteilung
Die herausragende Sammlung moderner Kunst der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe steht im Zentrum einer Sonderausstellung, die Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Druckgraphik zu einem spektakulären Rundgang vereint. Mehr als 2oo Meisterwerke dokumentieren diesen bedeutenden Sammlungsteil erstmals in dieser Konstellation in den Räumen des Hauptgebäudes.


26.02.2011 - 13.11.2011
Die 4 Elemente in der Kunst. Feuer. Wasser. Erde. Luft.

Pressemitteilung
Damals wie heute fühlen sich Künstler von den vier Elementen – Feuer, Wasser, Erde, Luft – angezogen. Ab dem 26. Februar 2011 ist in der Jungen Kunsthalle eine kleine Auswahl von Gemälden zum Thema aus dem Sammlungsbestand der Kunsthalle im Dialog mit Arbeiten von Absolventen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe zu sehen. Im Zentrum stehen die exemplarische Darstellung der Urgewalten und deren Vermittlung an ein junges Publikum. Wie setzten sich Maler im 18., 19. und 20. Jahrhundert mit den Urstoffen allen Seins auseinander? Wie tun dies Künstler heute? „Erfahrungsstationen“ machen die Grundbausteine des Lebens sinnlich erfahrbar.

Junge Kunsthalle





18.12.2010 - 27.03.2011
Pia Fries
Krapprhizom Luisenkupfer

Pressemitteilung
Das Eigenleben der Farbe steht im Zentrum des Werks von Pia Fries. Die international renommierte Künstlerin hat in den vergangenen zwanzig Jahren den Prozess des Malens auf einer neuen materiellen Ebene experimentell erkundet. Die Karlsruher Ausstellung zeigt rund 50 Arbeiten, einen Querschnitt ihres Werks seit 2004. Höhepunkte der Schau sind zwei neue Bilderfolgen, "fahnenbild" und "kammerstück", die Pia Fries speziell für die Ausstellung und mit direktem Bezug zu Werken des Karlsruher Kupferstichkabinetts geschaffen hat.
Pia Fries arbeitet an Bildern, die dem Betrachter als körperliches Ereignis entgegentreten. Ihre energetische Qualität erzeugt eine sinnliche Ebene, die begierig macht auf ein tieferes Eindringen. Diese Malerei bildet nichts ab, sondern existiert in ihren eigenen Strukturen. Die heterogene Beschaffenheit der Bilder aus grafischen und malerischen Setzungen hat die Künstlerin auch als „Zirkulationen von Zuständen“ beschrieben. Die lautmalerischen Titel begleiten auf der sprachlichen Ebene die unbestimmten Landschaften, die sie mit ihrer Malerei erzeugt. Wer sich mit den Anlässen ihrer Bildexperimente – oftmals sind es historische Kupferstiche – beschäftigt, entdeckt eine weitere Bedeutungsebene dieser Malerei.
Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher, farbig bebilderter Katalog im Richter Verlag, Düsseldorf mit Beiträgen von Oskar Bätschmann, Regine Heß, Pia Müller-Tamm, Astrid Reuter und Dorit Schäfer in einer deutschen und einer englischen Ausgabe, jeweils zum Preis von 29,- €.


11.09.2010 - 28.11.2010
Viaggio in Italia. Künstler auf Reisen 1770-1880

Pressemitteilung
Künstlereisen nach Italien sind in der Sammlung der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe durch eine immense Fülle von Werken belegt, von denen nun erstmals eine Auswahl vorgestellt wird. „Viaggio in Italia. Künstler auf Reisen 1770 -1880“ zeigt mehr als 150 Skizzen und Zeichnungen, Aquarelle und Ölstudien, aber auch großformatige Kartons und Gemälde sowie Druckgraphik. Vor allem Rom als internationales Kunstzentrum sorgte für einen regen Austausch unter den Malern, Architekten, Bildhauern unterschiedlicher Nationen und zog Künstler aus ganz Europa an. So vereint die Ausstellung unter anderem Werke von Jean-Honoré Fragonard, Joseph Anton Koch, Bertel Thorvaldsen, Julius Schnorr von Carolsfeld, Carl Blechen, Camille Corot, Johann Wilhelm Schirmer, Arnold Böcklin und Anselm Feuerbach.


16.04.2010 - 22.08.2010
MIROSLAW BALKA WIR SEHEN DICH

Pressemitteilung
Die Ausstellung vereint die große Installation „223 x 4127 x 950“ mit 162 Werken von 91 spätmittelalterlichen Künstlern, im Erdgeschoß sind außerdem zwei Videoarbeiten Balkas, „BlueGasEyes“ (2004) und „The Fall“ (2001) zu sehen. Der international renommierte polnische Künstler, der im vergangenen Winter in der Turbine Hall der Tate Modern in London ausstellte, bezieht sich mit seiner Karlsruher Arbeit erstmals auf Werke historischer Kunst, in diesem Fall die bedeutende Karlsruher Sammlung altdeutscher Malerei.


28.11.2009 - 07.03.2010
Von Rodin bis Giacometti. Plastik der Moderne

Pressemitteilung
Mit über 100 Werken von rund 60 Künstlern gibt die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe erstmals in Deutschland einen Überblick über die Skulptur zwischen 1900 und 1945. Anstatt „Stilgeschichten“ zu erzählen, werden in der Schau „Von Rodin bis Giacometti. Plastik der Moderne“ markante Einzelwerke aus verschiedensten Perspektiven in den Blick genommen. Die Ausstellung vereint Skulpturen der wichtigsten Künstler jener Zeit, unter anderem von Henri Matisse, Pablo Picasso, Constantin Brancusi, Ernst Ludwig Kirchner, Max Ernst, Kurt Schwitters und Henri Laurens. Museen in Paris, St. Paul-de-Vence, Venedig, Zürich, und Prag trennen sich zeitweilig von ihren Schätzen: 92 Leihgaben aus 50 Sammlungen tragen neben 15 Werken aus dem eigenen Bestand zur Ausstellung bei. Sie knüpft an die Schau „Von Houdin bis Rodin“ an, die 2007 in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe der französischen Plastik des 19. Jahrhunderts gewidmet war.

Foto: Blick in die Ausstellung mit der "Pomona" von Aristide Maillol, Foto: Norbert Miguletz


12.09.2009 - 15.11.2009
Leuchtende Beispiele.
Zeichnungen für Glasgemälde aus Renaissance und Manierismus

Pressemitteilung
„Leuchtende Beispiele. Zeichnungen für Glasgemälde aus Renaissance und Manierismus“ ist die erste umfassende Ausstellung von Entwurfszeichnungen zu Glasgemälden in Deutschland. Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe gibt damit einen Einblick in die Entwicklung einer kaum bekannten Zeichnungsgattung, den Scheibenriss, und der dazugehörigen Glasgemälde, den Kabinettscheiben. Einer Scheibenschenkung kam in der Zeit vom Ende des 15. bis zum Beginn des 17. Jahrhundert erhebliche gesellschaftliche Bedeutung zu, denn sie dokumentierte – in Rathaussälen oder in Zunftstuben angebracht – das Selbstverständnis der Stifter oder die aktuellen Herrschaftsverhältnisse. Glanzstücke der Ausstellung stammen aus dem Umkreis von Hans Baldung Grien und Hans Holbein d. J. sowie von Tobias Stimmer und Christoph Murer. Vom 12. September bis 15. November 2009 bietet die Ausstellung die seltene Möglichkeit, die üblicherweise voneinander getrennt aufbewahrten Entwürfe und ausgeführten Glasbilder nebeneinander zu studieren.

Foto: Christoph Murer, "Reitendes Paar", 1600


16.05.2009 - 13.08.2009
Vom Glück zu sammeln.
Erwerbungen des Kupferstichkabinetts seit 1995

Pressemitteilung
Das Kupferstichkabinett der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe besitzt rund 90.000 Blätter und ist eine der ältesten graphischen Sammlungen in Europa – seit Mitte des 17. Jahrhunderts werden sowohl ältere Meister als auch zeitgenössische Künstler gesammelt. Über 2.400 Blätter konnten seit 1995 für die Sammlung gewonnen werden, die Ausstellung „Vom Glück zu sammeln. Erwerbungen des Kupferstichkabinetts seit 1995“ präsentiert ab dem 16. Mai eine Auswahl von rund 100 Werken. Gezeigt werden Zeichnungen, Grafiken und Mappenwerke vom 17. Jahrhundert bis heute, die thematisch und chronologisch angeordnet, einen Querschnitt durch fast 400 Jahre Kunstgeschichte bieten.

Foto: Jean Tinguely:
„Pan de MONium – HexenSAbbat-salat...“, 1984


28.02.2009 - 13.09.2009
Tierisch gut!
Irmela Maier und Thomas Putze

Pressemitteilung
Die erste Ausstellung „Tierisch gut!“ in der neu eröffneten Jungen Kunsthalle präsentiert bis zum 13. September 2009 Tierskulpturen sowie Grafiken von Irmela Maier und Thomas Putze. Obwohl beide Künstler oft mit ähnlichen Materialien wie Holz oder Draht arbeiten, haben ihre Werke jeweils einen ganz eigenen Charakter.

Foto: Irmela Maier
Orang Utan, 2007/08


14.02.2009 - 03.05.2009
Tony Cragg – Second Nature

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Companions, 2008
©Charles Duprat

Tony Cragg zählt zu den bedeutendsten Bildhauern der Gegenwart. Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe zeigt vom 14. Februar bis 3. Mai 2009 mit rund 120 Arbeiten einen Querschnitt des zeichnerischen Werks von Tony Cragg, das bis in die siebziger Jahre zurückreicht und gut zwanzig Skulpturen des Künstlers, die seit dem Jahr 2000 entstanden. Die Ausstellung wird sowohl im Hauptgebäude als auch in der Rotunde der benachbarten Orangerie stattfinden, die einen idealen Raum für eine spannungsvolle Präsentation von Großskulpturen darstellt.


18.10.2008 - 25.01.2009
Édouard Vuillard

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Interieur mit Misia Natanson am Klavier, um 1897/98,
© VG Bild-Kunst Bonn 2008

Édouard Vuillard (1868-1940) hat ein Werk ge- schaffen, das der Kunst um 1900 neue Wege wies und bis heute durch seine Qualität und Vielseitigkeit besticht. Die Ausstellung stellt den in Deutschland noch zu wenig bekannten Künstler mit rund 120 Werken aus allen Schaffensphasen vor. Die Gemälde, Pastelle, Aquarelle, Zeichnungen und Farblitografien zeigen Vuillard, der häufig innige, unspektakuläre Szenen im kleinen Format schuf, als einen überraschend modernen Künstler mit großer Ausdruckskraft.


12.07.2008 - 28.09.2008
Gotthard Graubner


05.04.2008 - 29.06.2008
Thomas Meier-Castel


18.01.2008 - 14.03.2008
Malte Spohr


09.12.2007 - 25.03.2007
Kinder, Kinder.
Künstler sehen Kinder. Kinder sehen sich selbst

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Porträts stehen im Mittelpunkt der nächsten Ausstellung im Kindermuseum. Kinderbildnisse von namhaften, aber auch weniger bekannten Künstlern des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts werden zusammen mit Arbeiten von Kindern ausgestellt. Die Gegenüberstellung wird zeigen, wie die Werke aus dem Besitz der Kunsthalle junge Besucher anregten und beeinflussten. Die Auseinandersetzung mit Kunstwerken bietet die Möglichkeit, alltägliche Themen einmal in völlig neuem Licht zu betrachten. Ganz besonders spannend kann es sein, wenn die eigene Person mit in die Reflektion einbezogen wird. Porträts können hier der Anlass sein, sich einmal intensiv mit sich selbst auseinander zu setzen.


08.12.2007 - 02.03.2008
Grünewald und seine Zeit
Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg

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Matthias Grünewald widmet die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
im Winter 2007/08 eine Große Landesausstellung. Werke aus eigenem Bestand und internationale Leihgaben werden die expressive Qualität und Strahlkraft seiner Malerei eindrücklich vor Augen führen. Einen neuen Blick auf Grünewald ermöglicht die Zusammenschau mit Arbeiten zeitgenössischer Künstler, die wie er in einer bahnbrechenden Erneuerung der Kunst um 1500 die Schönheit starker Leidenschaften Heinrich Alfred Schmid 1911 anstrebten.


09.05.2007 - 22.07.2007
Jonathan Meese
SEI LIEB; MUMIN (TANZ DE DEPUTY)

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Mit einer außergewöhnlichen Kunstaktion begleitet die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe den internationalen Kongress „Wert-Urteile. Judging Values“, der vom 9. – 11. Mai 2007 in Karlsruhe stattfindet. Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Forum Rotunde“ wird am Vor-abend des von der Bundeskulturstiftung vorbereiteten Kongresses in der Orangerie der Kunsthalle die Präsentation „SEI LIEB; MUMIN. (TANZ DE DEPUTY)“ von Jonathan Meese eröffnet, der zur Zeit als einer der spektakulärsten deutschen Stars der internationalen Kunstszene gilt. In seiner Malerei vereint der Künstler expressionistische und „Bad Painting“-Einflüsse. Er wird zur Eröffnung anwesend sein.


28.04.2007 - 26.08.2007
elegant // expressiv
Von Houdon bis Rodin
Französische Plastik des 19. Jahrhunderts

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Erstmals in Deutschland zeigt die Staatliche Kunst-halle einen Überblick über die Entwicklung fran-zösischer Plastik von der Aufklärung bis zur frühen Moderne. In fünf Abschnitten sind rund 160 Werke von mehr als 30 Bildhauern und Bildhauerinnen zu sehen – darunter Jean-Antoine Houdon, François Rude, Pierre-Jean David d’Angers, Auguste Préault, James Pradier, Jean-Baptiste Carpeaux, Marcello, Jules Dalou, Edgar Degas, Paul Gauguin, Henri Matisse und Auguste Rodin. Etwa 140 Leihgaben von mehr als 30 öffentlichen und privaten Leihgebern aus Frank-reich, der Schweiz und den Niederlanden ergänzen den großartigen eigenen Bestand. Das Spektrum der Ausstellungsstücke reicht vom überlebensgroßen Standbild bis zur intimen Statuette, ausgeführt in Marmor, Bronze, Terrakotta, ebenso wie Gips, Holz oder Wachs. Formvollendung begegnet so "model-lierter Flüchtigkeit".


27.01.2007 - 09.04.2007
Max Klinger (1857-1920). Die druckgraphischen Folgen

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Max Klinger gilt als einer der bedeutendsten Graphiker des 19. Jahrhunderts. Seine Radierungen verband er häufig zu Zyklen, um unterschiedliche Blickwinkel auf eine Situation zu beleuchten oder zeitliche Abfolgen darzustellen. Seine Graphikzyklen sind fast vollständig im Kupferstichkabinett der Staatlichen Kunsthalle vor-handen und zeugen von großem Erfindungsreichtum, von formaler Gestaltungskraft und technischer Bril-lanz. Sie öffnen das Tor zu einer faszinierenden, fantastischen, oft rätselhaften Welt. Ausgewählte Wer-ke von Vorbildern, Zeitgenossen und Bewunderern lassen im Vergleich Zusammenhänge und Beson-derheiten hervortreten und veranschaulichen Klingers nachhaltige Wirkung auf die Moderne.


11.11.2006 - 26.11.2006
Gemalte Städte. Malerei und Tütenkunst.
Installation von Thitz


08.04.2006 - 09.07.2006
Jürgen Partenheimer

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Der 1947 geborene Jürgen Partenheimer zählt international zu den bedeutendsten Künstlern seiner Generation. Sein malerisches, plastisches und zeichnerisches Werk sowie seine Künstlerbücher sind in umfangreichen Einzel- und Themenausstellungen im In- und Ausland gezeigt worden und haben in den letzten 20 Jahren seine Reputation als hochrangige Künstlerpersönlichkeit in Europa, den USA, in Latein- und Südamerika sowie in China begründet. Die singuläre Qualität seines künstlerischen Ansatzes mit einer weit gespannten internationalen Wertschätzung strahlt interessanterweise heute auf Deutschland zurück, da Anerkennung und Ruhm des Künstlers den Weg über das Ausland ins eigene Land finden.

2003 hat sich Jürgen Partenheimer als Ehrengast der Villa Massimo einen Monat in Rom aufgehalten und einen eindrucksvollen Zeichnungskomplex von 34 Blättern geschaffen, der als "Römisches Tagebuch" Eingang in sein Werk gefunden hat. Die Zeichnungsfolge umfasst mit 32 x 19 cm, 43 x 32 cm, 32 x 28 cm drei Formatgrößen, die sich in der Abfolge zu einer strukturellen Gliederung verbinden.







05.11.2005 - 19.02.2006
David Teniers d.J. 1610 - 1690 - Alltag und Vergnügen in Flandern


29.10.2005 - 26.02.2006
100 Jahre Künstlergruppe "Brücke" (1905 – 1913)