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MAM Mario Mauroner Contemporary Art SALZBURG

Galerie bei artports.com

MAM Mario Mauroner Contemporary Art SALZBURG

Residenzplatz 1
A-5020 Salzburg
Austria/Österreich
Tel: +43-662-845185

office@galerie-mam.com
www.galerie-mam.com
Öffnungszeiten:
Wed - Fri 12 - 17, Sat 11 - 14
Galerieportrait
KünstlerInnen der Galerie

Aktuelle Info

Es freut uns sehr, Ihnen die außergewöhnliche Zusammenarbeit Lionel FAVREs mit LOBMEYR vorzustellen und Sie zur Subskription des Champagnerglassets "ROSENKAVALIER" einzuladen.

Der Plan eines Lusters aus dem Bühnenbild von Teo Otto für die legendäre Rosenkavalier Produktion von Herbert von Karajan und Rudolf Hartmann aus dem Jahr 1960 bietet Lionel FAVRE die Struktur seiner Deutung von Richard Strauss.

Sein prickelnder Esprit vereint sich in diesem Champagnerglas mit der Perfektion bester österreichischer Handwerkstradition der seit 1823 bestehenden Glasmanufaktur LOBMEYR aus Wien und so tummeln sich auf dem Champagnerglaspärchen der Serie Ballerina wohl gelaunt Ochs, Marschalin, Octavian und ihre Mitspieler auf Ranken, Lusterteilen und Rosen.

Das Pärchen CHAMPAGNER Gläser im vom Künstler signierten Geschenkkarton erhalten Sie jetzt zum Subskriptionspreis von 260.- €uro exclusiv bei MARIO MAURONER CONTEMPORARY in SALZBURG-RESIDENZ oder WIEN-WEIHBURGGASSE 26 / Reservierung Email: art@galerie-mam.com.

Ausstellungen

Aktuelle und kommende Ausstellungen

03.10.2020 - 30.11.2020
"Chao Ad Ordo"
KünstlerIn(en): Lionel FAVRE,

Pressemitteilung
FAVRE verbindet in seinen Arbeiten scheinbar extrem Gegensätzliches: sein Respekt vor der ku?hl ordnenden, analytischen Kraft des Ingenieurs verbindet sich mit der grenzenlosen Freiheit seiner mäandernden Phantasie. Sein „Wahnsinn“ hat Methode. Erst die Pflicht: das heißt das Objekte seiner Begierde, mu?hsam aufgestöbertes, frech erbeutetes oder aber einfach nur derelinquiertes Planmaterial wird von ihm akribisch restauriert. Ohne Lineal, mit freier Hand: Ehrensache. Dann die Ku?r: die Schleusen seiner Schatzkammer öffnen sich und ein wilder Mix autogamer Ideen und wildwuchernder Assoziationen - Lionels Welten – erobern und bevölkern das bislang spröde Terrain. Jeder Plan ist autonom und erfordert eigene Lösungen: Wissenschaft und Kunst in faszinierender Symbiose.

Lionel FAVRE begegnet Ihnen derzeit auch im SALZBURG MUSEUM bis 31. Oktober mit einem von ihm gestalteten Raum der Ausstellung „Das Große Welttheater“ aus Anlaß von „100 Jahre Salzburger Festspiele“.


Archiv


23.05.2020 - 25.07.2020
Markus Hofer "Visuelle Hypothesen"
Vernissage: 23.5.2020
KünstlerIn(nen): Markus Hofer,

Pressemitteilung
Nach einer Vielzahl internationaler Projekte und "A Private Reality" vor einem Jahr, im Mai 2019 in unserer Galerie in Wien, konzentriert sich Markus HOFER (*1977) für seine aktuelle Einzelausstellung in Salzburg auf einen speziellen Aspekt der menschlichen Wahrnehmung.  



Im Zentrum steht dabei jener Prozess der visuellen Wahrnehmung, bei dem unser Gehirn durch Netzhaust und Sehnerv mit Informationen über im Raum sichtbare Objekte versorgt wird und diese  Objekte mit erinnerten, mit gemerkten Objekten, vergleicht. Nur bei Übereinstimmung unserer Erinnerung mit dem Gesehenen können wir ein Objekt erkennen und seine Funktion bestimmen.



Markus Hofer: "Mich fasziniert dieser Vorgang bei dem aufgrund sensorischer Informationen, visuelle Hypothesen aufgestellt werden. Wir können letztlich nichts wahrnehmen was wir nicht einordnen und klassifizieren können. Dieses Abgleichen und Lernen ist unerlässlich für unseren Geist. So können wir unsere Wirklichkeit erfinden." 



Mit der für Markus HOFER typischen Doppelbödigkeit und einem Sprachwitz, der die Betitelung der einzelnen Arbeiten zu einem integralen Bestandteil der Werke macht, führen seine Objekte unsere Erfahrung ad absurdum und fordern uns zu einem lustvollen, unvoreingenommenen und neuen Wahrnehmungsprozess auf.  


02.03.2013 - 26.04.2013
Das Mass der Zeit, der Lauf der Malerei
Vernissage: 02.03.2013, 11 Uhr
KünstlerIn(nen): Joan HERNANDEZ-PIJUAN


15.12.2012 - 21.02.2013
40 Years Mario Mauroner Contemporary Art S A L Z B U R G (Part II)
KünstlerIn(nen): Carlos Aires, Herbert Brandl, Jan Fabre , Alfred Haberpointner, Bertram Hasenauer, Lois Renner, Barthélémy Toguo, BALTAZAR TORRES


21.07.2012 - 08.09.2012
40 years Mario Mauroner Contemporary Art Salzburg
Residenzgalerie, Residenzplatz 1, 5020 Salzburg
Sculpture Park, Iganz-Rieder-Kai 9, 5020 Salzburg

Collective Exhibition
KünstlerIn(nen): Carlos Aires, Baltazar Torres, Madeleine Berkhemer, Herbert Brandl, Tony Cragg, Robert Devriendt, Inci Eviner, Jan Fabre, Paolo Grassino, Alfred Haberpointner, Bertram Hasenauer, Joan Hernandez-Pijuan, Bruno Peinado, Javier Pérez, Jaume Plensa, Lois Renner, Bernardi Roig, Antoni Tapies, Barthélémy Toguo, Bernar Venet


20.07.2012 - 08.09.2012
Tribute to Hieronymus Bosch in Congo
Waagplatz 1, 5020 Salzburg
Vernissage: 19.07.2012, 19:30 Uhr
KünstlerIn(nen): Jan Fabre


19.07.2012 - 08.09.2012
Offering to the God of Insomnia
Waagplatz 1, 5020 Salzburg
Vernissage: 19.07.2012, 19:30
KünstlerIn(nen): Jan Fabre


19.05.2012 - 26.06.2012
Neue Arbeiten / New Works
KünstlerIn(nen): Jochen Höller


29.03.2012 - 30.06.2012
Primavera
KünstlerIn(nen): Herbert BRANDL, Jan FABRE, Paolo GRASSINO, Javier PÉREZ, Barthelemy TOGUO


17.12.2011 - 09.03.2012
"BALTAZAR TORRES"
KünstlerIn(nen): BALTAZAR TORRES


05.11.2011 - 23.12.2011
"Malerei und Zeichnung"
Vernissage: -
KünstlerIn(nen): Bertram HASENAUER


24.07.2011 - 29.10.2011
"Defiant Gardens" - Group Show
KünstlerIn(nen): Bernardi Roig, Paolo Grassino, Jan Fabre, Bruno Peinado


17.05.2011 - 20.06.2011
"everAfter - inferno, purgatory, paradise"
KünstlerIn(nen): Claudia Rogge



16.11.2010 - 29.01.2011
SKALL
KünstlerIn(nen): SKALL


17.09.2010 - 11.11.2010
"Llaüt" Fabrizio PLESSI

KünstlerIn(nen): Fabrizio Plessi

Pressemitteilung




19.06.2010 - 24.07.2010
Recent Works
KünstlerIn(nen): Hubert KOSTNER


11.05.2010 - 18.06.2010
ENID
KünstlerIn(nen): Bertram HASENAUER


27.07.2009 - 10.09.2009
"WE" Festspielausstellung 2009
Vernissage: 25.07.2009, 11 Uhr
KünstlerIn(nen): Joan HERNANDEZ PIJUAN, Jaume PLENSA, Barthemelemy TOGUO, Antoni TAPIES

Pressemitteilung
Artists in the exhibiton:



BALTAZAR TORRES / Jules BISSIER / Madeleine BERKHEMER / Herbert BRANDL / Tony CRAGG / Carmen CALVO



Jan FABRE / Jakob GASTEIGER / GIRBENT / Susy GOMEZ / Paolo GRASSINO / Alfred HABERPOINTNER / Bertram HASENAUER



Joan HERNANDEZ PIJUAN / Judith HUEMER / Rebecca HORN / Hubert KOSTNER / Catherine LEE / Christiane LÖHR / Rita MAGALHAES



Jorge MAYET / MUNOZ & MARTIN / Paloma NAVARES / OUATTARA Watts / Jaume PLENSA / Fabrizio PLESSI



Bernardi ROIG / Eva SCHLEGEL /HIROSHI SHINNO / SON:DA / ANTONI TAPIES / BARTHELEMY TOGUO


20.06.2009 - 20.07.2009
"How to destroy a gallery"
Vernissage: 20.06.2009, 11 Uhr
KünstlerIn(nen): son:DA


20.06.2009 - 22.07.2009
“RECENT WORKS”
Vernissage: 20.06.2009, 11 Uhr
KünstlerIn(nen): son:DA

Pressemitteilung
Das Tandem son:DA zeichnet sich durch die Verwendung verschiedenster Technologien und Medien sowie einem neuen Zugang zu Gruppenarbeiten aus. son:DA ist in den Bereichen der Installationen, der Computerzeichnung und der audio-visuellen Leistung aktiv. Charakteristische Motive des Duos sind elektrische Kabel und der Rest der elektrischen Menagerie, wie Steckdosen, Telefone, Computer; kurz gesagt Elemente, die Anschluss und die Kommunikationsmethoden der modernen Gesellschaft darstellen.



Das Tandem son:DA kreiert Kunst mit Gegenständen, die sich entsprechend dem Bedarf des Projektes ändern. Durch verschiedenste Arten der Beteiligung erweitern sie den Begriff der traditionellen Autorschaft. Verunreinigung und Hybridisation sind sowohl in den einzelnen Prozessen sowie auf dem Niveau des Inhalts charakteristisch.



Ähnlich wie in den Filmen von Jacques Tati verwendet son:DA neue Ansätze, um die Ironie der modernen Gesellschaft neu zu beleben. So wie der Hauptdarsteller im Film „Mon Oncle“ sich in eine enormen Anzahl von Plastikschläuchen verwickelt, würde son:DA in ihren computererzeugten Zeichnungen eine Figur mit Kabeln verflechten. Das ganze dient zur Kritik an der Absurdität der modernen technologisierten Gesellschaft und seiner Entfremdung.



(Zdenka Badovinac _ MOMA.LJ)


16.05.2009 - 18.06.2009
“Ivory Mountains”
Vernissage: 16.05.2009, 11 Uhr
KünstlerIn(nen): BALTAZAR TORRES


05.04.2009 - 15.05.2009
CHORELATION
Vernissage: 05.04.2009, 14 Uhr
KünstlerIn(nen): Claudia ROGGE

Pressemitteilung
The in 1968 in Düsseldorf born artist Claudia ROGGE concentrated herself intense and manifold with the relation between individual and mass over the last couple of years. Whereas in the course of globalization mass-production, mass-transport, and mass media entail standardization and uniformity rises parallel the individual necessity to distinguish oneself from the mass. The seemingly paradox phenomenons of individuality and mass-society are the main focus of Claudia ROGGES work.



The contemplator experiences the complexity of the theme and the imaginativeness of the artist by the diverse forms and strategies. Whether Claudia ROGGE formed people to uniformed, synchronized and static masses in her former works or if she makes her protagonists through masking to a roll carrier of society, she always creates an outstanding dynamic and a particular rhythm in her large-sized photographs.



Claudia ROGGE, who currently prepares a comprehensive solo exhibition for the Moscow Museum of Modern Art (MMOMA) to see from May 19th until June 28th, 2009, will show total new works to the subject of society/individual/mass in our gallery in Salzburg. Claudia ROGGE shows in her so called Schaumbildern (foam pictures) people “bathing in the mass” – who seem united but are isolated.

The fragile materiality of foam, the bubbles associate furthermore the fugaciousness and the displosion of hopes, dreams and in the end being itself. The actually daily delivered bad news about burst bubbles obtrude automatically.



With huge white bubbles act the protagonists in Claudia ROGGES photograph Blow up – everyone by oneself, imprisoned in ones own world but still part of the whole.

To quote Arstotle: The whole is more as the sum of its pieces.




Bestand

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