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Galerie Karsten Greve - Köln

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Galerie Karsten Greve - Köln

Drususgasse 1 - 5
D-50667 Köln
Germany/Deutschland
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24.03.2006 - 06.05.2006
David Malin
Künstler: David Malin


10.12.2005 - 18.03.2006
Catherine Lee
Künstler: Catherine Lee

Pressemitteilung
Catherine Lee

10. Dezember 2005 bis 18. März 2006



Vernissage am Samstag, den 10. Dezember von 18.00 – 20.30 Uhr

Die Künstlerin ist zur Eröffnung anwesend



Gegenwart und Vergangenheit, Ratio und Fantasie treffen im künstlerischen Werk von Catherine Lee in unverwechselbarer Art und Weise aufeinander. Mit ihren Arbeiten, die oftmals auf der Grenze zwischen Abstraktion und Repräsentation stehen, spricht die aus Texas stammende Künstlerin (*1950) unsere Sinne und unser Vorstellungsvermögen gleichermaßen an.



Catherine Lees Objekte entziehen sich der traditionellen Begrifflichkeit. Ursprünglich von den klassischen Gattungen der Zeichnung und Skulptur ausgehend, schafft sie zunehmend Mischformen, die sich durch ihre strenge, mitunter monumentale Wirkung auszeichnen. Neben freistehenden Plastiken sind besonders ihre Wandarbeiten sehr charakteristisch und lassen Kategorien wie Relief, Skulptur und Gemälde verschmelzen.



Catherine Lee greift immer wieder auf Formen zurück, die zahlreiche Assoziationen zulassen. Bisweilen erinnern sie an Töpferware und archaische Werkzeuge; oder an Findlinge aus längst vergessenen Zeiten, die uns in ihrer raumgreifenden Präsenz beeindrucken. Catherine Lee ist fasziniert vom Spiel mit dem Schwergewicht. So schafft sie immer wieder Objekte, die nach unten hin zulaufen. Hierdurch wird ein Gefühl von Leichtigkeit vermittelt, das dem Gewicht des Materials entgegensteht. Auch ihren mannshohen Bronzen verleiht sie durch das Verzahnen der Einzelteile ineinander eine anmutige Bewegtheit.



Die Ausgewogenheit der einzelnen Elemente untereinander ist ein wesentlicher Bestandteil der Kunst Catherine Lees. Es sind oftmals hochsensible, spannungsreiche Balanceakte, die zu der unverwechselbaren Wirkung ihrer Werke beitragen. Gezielt lässt sie einzelne Formen wie bei ihren mehrteiligen Keramikarbeiten ineinander greifen und erzeugt durch das Vor und Zurück in sich bewegte Kompositionen, die dennoch eine einheitliche Wirkung ausstrahlen.



Das Material hat eine ganz besondere Bedeutung für Catherine Lee. Sie bevorzugt Stoffe, die sich von einem flüssigen in einen festen Zustand verwandeln lassen. "Mutability is what interests me. I have difficulties with wood because it begins as one thing and remains as one thing." (Catherine Lee). Dementsprechend arbeitet sie vorwiegend mit Metallen und Keramik. Den jeweiligen Materialcharakter sucht die Künstlerin durch ihre Bearbeitung zu intensivieren und weitmöglichst zum Ausdruck zu bringen. Durch das Erzeugen von Patina entstehen zahlreiche Farbnuancen, die vor allem auf ihren großen Skulpturen eine nahezu meditative Wirkung ausstrahlen.


Bestand

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