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Galerie Elisabeth

Galerie bei artports.com

Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck

Maria Theresien Strasse 34
A-6020 Innsbruck
Austria/Österreich
Tel: +43 512 575785
Fax: +43 512 575785 13
galerie@galeriethoman.com
www.galeriethoman.com
Öffnungszeiten:
Di-Fr 12-18, Sa 10-17 h
Galerieportrait
KünstlerInnen der Galerie

Ausstellungen

Aktuelle und kommende Ausstellungen

03.11.2020 - 24.12.2020
Parsifal - Eine fotografische Recherche für Christoph Schlingensief
KünstlerIn(en): Carmen Brucic

Pressemitteilung
In 2003 Carmen Brucic was invited by Christoph Schlingensief to accompany him on a research trip for his Bayreuth "Parsifal" production. Brucic tells of this exotic search for clues to Parsifal in film sequences shot with a Nikon F2 35mm small-format camera. From Kathmandu to Bhaktapur via the Himalayan Mountains, Bangkok, Ko Samui, back to Bayreuth. 17 years later, these photographs not only recall fascinating cultural areas that were destroyed by the terrible earthquake in Nepal in 2015, they also provide a previously unknown insight into the work of Christoph Schlingensief.

Carmen Brucic, born 1972, lives and works in Vienna and Tyrol.
Brucic is known for her participatory approach. She works on emotional topics in Media such as photography, theatre and staging of performative interventions. Since 2001 the artist conceives artistic formats for the examination of complex topics. Gnadenwald, Sehnsuchtszentrifuge, Die Liebeskranke Gesellschaft, Symmetrien des Abschieds, Über den Mut sich zu öffnen, Degradierung eines Kusses, ... Starting from the picture, her preferred medium is at all times photography. The fruitful combination of photography, presentation, performative intervention and a process-like, often participatory unfolding of events, characterises her work.

INNSBRUCK 3.11.– 24. 12.2020
as part of IFFI – Internationales Film Festival Innsbruck 2020


Archiv

12.09.2020 - 27.11.2020
THOUGHTS TAKE THINGS IN HAND
Vernissage: 11.09.2020
KünstlerIn(nen): Thomas Feuerstein,

Pressemitteilung
Opening Fri, September 11, 2020

The artist is present.


12.09.2020 - 27.11.2020
HEADLINES (usw.)
Vernissage: 11.09.2020
KünstlerIn(nen): Dieter Fuchs,

Pressemitteilung
Buch zur Ausstellung

Dieter Fuchs HEADLINES (usw.)

160 Abbildungen, Texte Herbert Fuchs

Haymon Verlag 2020


20.06.2020 - 05.09.2020
Julia Bornefeld `sentire`
Vernissage: 19.06.2020
KünstlerIn(nen): Julia Bornefeld


25.01.2020 - 11.04.2020
Florin Kompatscher - Comix & Atlantix
Vernissage: 24.01.2020
KünstlerIn(nen): Florin Kompatscher,


04.10.2019 - 11.01.2020
Michael Kienzer
Vernissage: 03.10.2019
KünstlerIn(nen): Michael Kienzer,


29.03.2019 - 01.06.2019
Hermann Nitsch
Vernissage: 28.03.2019
KünstlerIn(nen): Hermann Nitsch,


18.01.2019 - 23.03.2019
Werke 1981 - 2015
KünstlerIn(nen): Gunter Damisch,


18.10.2018 - 19.01.2018
Vom Hunger nach Bildern
KünstlerIn(nen): Siegfried Anzinger, Éva Bodnár, Florin Kompatscher, Otto Zitko,


05.07.2018 - 29.09.2018
mind the crap
KünstlerIn(nen): Peter Sandbichler,


07.04.2018 - 23.06.2018
Éva Bodnár & Walter Obholzer
KünstlerIn(nen): Éva Bodnár, Walter Obholzer,


18.11.2017 - 24.03.2018
Schmetterling Gebäude und Frau aus Metall
KünstlerIn(nen): Walter Pichler,


07.09.2017 - 11.11.2017
General Rouge
Vernissage: 07.09.2017
KünstlerIn(nen): Maria Brunner,

Pressemitteilung
The creation process of Maria Brunner’s oil paintings is time-consuming. The artist faces pictorial challenges which are dictated to her educated eye by the history of painting. Large-scale, seemingly monochrome gradients, the overlapping of details, various levels and depths of field characterize Maria Brunner’s fine painting. Maria Brunner, born 1962 in Lienz, lives and works in Berlin.


06.05.2017 - 26.08.2017
Thomas Feuerstein
Vernissage: 06.05.2017
KünstlerIn(nen): Thomas Feuerstein,

Pressemitteilung
Feuerstein malt, experimentiert, laboriert, baut, bastelt nicht nur, sondern er schreibt auch eigenartige Utopien, man möchte sie eine Art Bio-Punk nennen, stets auf der Höhe neuester Medien- und Technologieentwicklung und auf der Suche nach (...) dem Verbleib des Menschen und der natürlichen Objekte und Lebewesen in den heutigen hochtechnischen Environments. (...) Grenzüberschreitungen und Experimente also kennzeichnen die Arbeit Feuersteins, der indes die Natur nicht beherrschen oder gar foltern will, sondern sie zum Verbündeten des Werkprozesses macht. Permanent werden Gattungsgrenzen zwischen Literatur, Laboratorium und Kunst überschritten. In der multiplen Kombinatorik nahezu aller Kunst- und Diskursformen entsteht die für Feuerstein charakteristische Ästhetik.*

* Harmut Böhme, „Nach der Natur. Ist die Naturästhetik am Ende?“, in: Frank Fehrenbach und Matthias Krüger (Hg.), Der Achte Tag. Naturbilder in der Kunst des 21. Jahrhunderts, Berlin/Boston 2016, S. 30 ff.


21.03.2017 - 29.04.2017
PRIVACY 40 Jahre Galerie Elisabeth & Klaus Thoman kuratiert vom Künstler Paul Thuile, Texte von Markus Mittringer
Vernissage: 21.03.2017
KünstlerIn(nen): Paul Thuile,

Pressemitteilung
sehr geehrte damen und herren,



wir, elisabeth und klaus thoman, mussten folgendes zur kenntnis nehmen, und scheuen uns nicht, genau das, gerade ihnen, auch und darüber hinaus im umfassenden sinne einer stets fruchtbaren zusammenarbeit zu jener kenntnis zu bringen, von der – wie wir uns gewiss sind – gerade sie, mit dem ihnen angestammten bedacht und der daraus folgenden behutsamkeit womöglich gar redaktionellen gebrauch machen könnten: 40.



angesichts dessen war es ebenso naheliegend, wenn nicht zwingend, paul thuile zu bitten, in jener der sache angemessenen subjektivität, die ihm eigen ist, jenen ort zu fassen, von dem ausgegangen ist, an dem zusammenläuft, und wer je dort war, wird das belegen können – was nun eben vorliegt. wir legen hiermit die zentrale offen, jenen ort, der alles spiegelt, der geladen ist mit dem was uns nicht nur eben, sondern überraschend, wenn nicht gar überfallsartig betrifft: 40.



bei allem was geschehen ist, können wir ihnen aber versichern: nicht müde werden wir, ihnen zu zeigen wer und was uns begleitet hat, nicht müde werden wir, sie daran teilhaben zu lassen, was uns, und damit hoffentlich auch sie, aktuell durcheinanderbringt – um womöglich dann als beleg an jenem ort zu landen, den wir hiermit unter „privacy“ offenlegen. nicht müde auch werden wir werden, in archiven zu stöbern, in ateliers, beim nachwuchs ebenso wie bei altvorderen.



und: auch mit 40+ werden wir ihnen selbstverständlich, und gerade auch während der dienstzeit ein glas reichen, oder zwei, und alles nötige andere sowieso; dieses journal zum beispiel.



elisabeth und klaus thoman


17.12.2016 - 11.03.2017
Werke 1948 - 2016
Vernissage: 17.12.2016 12 Uhr
KünstlerIn(nen): Oswald Oberhuber,

Pressemitteilung
Eröffnung Samstag 17. Dezember 2016 12 Uhr

Es spricht Dr. Günther Dankl, Kustos Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Oswald Oberhuber ist anwesend



Die permanente Veränderung ist meiner Meinung nach essenziell. Man muss immer wieder neu ansetzen, weil es eigentlich nichts gibt, was sich fortsetzt. Man kann nur abbrechen. Es ist völlig falsch, zu behaupten, es gebe eine Kontinuität, in der sich etwas entwickelt. Es gibt keine Entwicklung. Es gibt nur Höhepunkte in einer bestimmten Phase, und damit hat es sich.Oswald Oberhuber in: Oswald Oberhuber, Wien 2016, S. 149


17.09.2016 - 10.12.2016
Sommerschnee
Vernissage: 17.09.2016
KünstlerIn(nen): Herbert Brandl,

Pressemitteilung
Eröffnung Samstag 17. September 2016 12 Uhr



Es spricht Margareta Sandhofer, Kunstkritikerin Wien

Herbert Brandl ist anwesend





Donnerstag 13. Oktober 2016 18 Uhr



Buchpräsentation Herbert Brandl Sommerschnee





30 Vorzugsausgaben des Katalogbuchs zur Ausstellung mit je einer



Herbert Brandl Originalmonotypie 2016 18 x 30 cm, signiert € 1.700,-



Subskription während der Ausstellung € 850,-



[…] Als wesenhaftes fragmentarisches Phänomen ist Brandls Geste Metapher, Teil einer nicht abgeschlossenen Geschichte, schwingend zwischen Gegensätzlichkeiten in einem Raum der Ambiguität, Konzentrat einer Diskontinuität. Unmittelbar erzählt sie von einer Verletzlichkeit, von der Ausgesetztheit des Malers vor dem Malakt. Es ist eine existenzialistische Narration, die uns in der Malerei Herbert Brandls begegnet. […]

Margareta Sandhofer, 2016


08.07.2016 - 10.09.2016
Einblick/Ausblick
Vernissage: 08.07.2016
KünstlerIn(nen): Jürgen Klauke,

Pressemitteilung
Die Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck freut sich zur Festwochenausstellung 2016 Jürgen Klauke Einblick/Ausblick anlässlich des 40. Jubiläums der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik einzuladen. Die Ausstellung zeigt Werke der 70er Jahre, Klauke spricht hier von der „Ästhetisierung des Existenziellen“, ausgewählte Arbeiten aus „Formalisierung der Langeweile“ von 1980 bis hin zu „Toter Fotograf“ von 1988.


19.03.2016 - 25.06.2016
Alles ist galaktisch gut!
Vernissage: 19.03.2016, 12 Uhr
KünstlerIn(nen): Johanna Freise

Pressemitteilung
Zeichen auf der Leinwand, die Sterne bedeuten

Fall in die Sterne, Hubble hilft

Der Ajona-fleckige Spiegel zeigte

den Weg mir schon gestern.



Eröffnung Samstag 19. März 2016 12 Uhr

Johanna Freise ist anwesend



Signs on the canvas, signifying stars

Fall into the stars, Hubble helps

The toothpaste-speckled mirror showed

me the way already yesterday.



Opening Saturday March 19th, 2016, 12 noon

The artist is present


Bestand

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