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Museum Kunst der Westküste

Kunstinstitution bei artports.com

Museum Kunst der Westküste

Hauptstraße 1
D-25938 Alkersum/Föhr
Germany/Deutschland
Tel: +49(0)4681-747400
Fax: +49(0)4681-74740-19
info@mkdw.de
www.mkdw.de
Öffnungszeiten:
Di-So 10-17 Uhr montags geschlossen
Stadtplan
Hotels
Museum Kunst der Westküste

Aktuelle Info

1. März bis 31. Okt. 2020 · Di bis So 10 bis 17 Uhr
1. Nov. bis 23. Dez. 2020 · Di bis So 12 bis 17 Uhr
27. Dez. 2020 bis 10. Jan. 2021 · Di bis So 10 bis 17 Uhr

Geöffnet am 13. April, 1. Juni, 31. Dez. 2020, 1. und 4. Jan. 2020
Geschlossen montags sowie vom 13. Jan. 2020 bis 29. Feb. 2020 und 24. bis 26. Dez. 2020

Öffentliche Führungen: Dienstag und Sonntag jeweils um 13.30 Uhr
5 € (+ Eintritt), Anmeldung erforderlich: 04681/747400

Ausstellungen

Aktuelle und kommende Ausstellungen


Museum Kunst der Westküste

01.03.2020 - 13.09.2020
Seestücke. Von der Romantik bis zur Klassischen Moderne

Pressemitteilung
Die unendliche Weite und Tiefe des Meeres beeindruckt und inspiriert. Besonders Künstler fühlen sich seit Jahrhunderten gefordert, das Erlebte und Beobachtete „festzuhalten“ und sich mit einem Motiv auseinanderzusetzen, das naturgemäß immer in Bewegung ist.

Die Wahrnehmung des Meeres unterliegt stetigem Wandel. Der norwegische Maler Johan Christian Dahl etwa orientierte sich stark an der Wirklichkeit und beeinflusste mit seiner realistischen Sicht auf die Gefahren der See eine Vielzahl weiterer norwegischer und deutscher Maler. Mit der wachsenden Beliebtheit von Küsten und Stränden als Orten der Erholung und Inspiration rückten abgelegene Regionen in den Fokus, beispielsweise die Spitze Nordjütlands mit ihrem scheinbar unendlich langen Sandstrand, wo Nord- und Ostsee aufeinandertreffen. Die Maler jener Skagener Künstlerkolonie fanden hier zu einer sehr eigenständigen Bildsprache – als Resultat ihrer Auseinandersetzung mit den damals aktuellsten realistischen und impressionistischen Strömungen, die sich in Frankreich entfalteten. Die Vertreter der Klassischen Moderne wiederum beschworen mit dem Motiv Meer oftmals einen Ort, an den der Betrachter immer wieder sehnsuchtsvoll zurückkehren möchte. Im Expressionismus lösten sich die Künstler dann vom Naturvorbild und fanden zu einer sehr subjektiven Bildsprache, die das Meer zur Metapher ihrer inneren Befindlichkeiten werden ließ. Für Max Beckmann etwa wurde es zum Symbol der Ewigkeit.

"Seestücke. Von der Romantik bis zur Klassischen Moderne" gibt einen Überblick über die Entwicklung der Bildgattung Seestück und begleitet sinnfällig die auf die Gegenwartskunst fokussierende Parallelschau "SEE STÜCKE. Fakten und Fiktion". Unter den 28 vertretenen Künstlern sind etwa Andreas Achenbach, Peder Severin Krøyer, Edvard Munch und Hendrik Willem Mesdag.


Ausstellungsarchiv


01.03.2020 - 07.06.2020
SEE STÜCKE. Fakten und Fiktion

Pressemitteilung
Von allen Landschaften hat sich das Meer scheinbar am wenigsten verändert – der menschliche Blick darauf unterliegt hingegen kontinuierlichen Wandlungen. Die von Harald F. Theiss, Berlin, kuratierte Ausstellung präsentiert 23 internationale Positionen, in denen aktuelle Entwicklungen der Wahrnehmung und Deutung des Meeres verhandelt werden.

Vielfach rufen die Werke der Künstler vertraute Motive auf, etwa das Seestück mit vom Sturm aufgepeitschtem Wasser oder den sehnsuchtsvollen Blick vom Ufer aus auf das Meer. Bezüge wie diese können zugleich einen neuen Zugang eröffnen: Die Aktualität der Werke offenbart sich durch Momente der Irritation, des Befremdlichen oder sogar Unheimlichen, die den ausgestellten Gemälden, Skulpturen, Fotoarbeiten, Videos und Installationen innewohnen. Persönliche Erfahrungen und Eindrücke verbinden sich hier vielfach mit politischen Bedeutungen. Zustandsberichte über das Meer spielen eine zunehmend wichtigere Rolle: Längst hat sich eine komplexe Beobachtung dazu entwickelt, was sich auf und unter der Wasserfläche naturgemäß oder durch menschliche Eingriffe und als Folge moderner Lebensweisen abspielt – und welche Folgen dies für die Umwelt hat. Darüber hinaus steht die (gesellschafts-)politische Bedeutung des Meeres als Brücke und Grenzraum im Zentrum der Öffentlichkeit. Die Ausstellung SEE STÜCKE ist der Versuch, sich diesen unterschiedlichen Szenarien zwischen Fakten und Fiktion mittels künstlerischer Reflexionen zu nähern.

Ab 26. Juni 2020 ist die Ausstellung in der Alfred Ehrhardt Stiftung in Berlin zu sehen.

Künstlerinnen und Künstler:
Angelika Arendt, Jessica Backhaus, Yto Barrada, Julius von Bismarck, Laurence Bonvin, Astrid Busch, Yvon Chabrowski, Lia Darjes, Sven Drühl, Simon Faithfull, Christine de la Garenne, Eva Grubinger, Moritz Hirsch, Inka & Niclas, Tobias Kappel, Jochen Lempert, Christian Niccoli, Charles Pétillon, Sheila Rock, Miguel Rothschild, Nasan Tur, Sascha Weidner, Rebecca Wilton


01.08.2019 - 12.01.2020
10 Jahre MKdW – Meisterwerke


16.07.2019 - 12.01.2020
10 Jahre MKdW – Contemporary


09.09.2018 - 06.01.2019
Emil Nolde und das Meer

Pressemitteilung
Erstmals widmet sich eine museale Ausstellung dem großen Thema der Meereslandschaften Noldes.


01.07.2018 - 06.01.2019
Susanne Kessler. Odissea

Pressemitteilung
Susanne Kesslers Arbeiten beziehen sich auf die spektakuläre Kap-Hoorn-Umsegelung 1905 der „Susanna“.


04.03.2018 - 02.09.2018
Faszination Norwegen. Landschaftsmalerei von der Romantik bis zur Moderne


04.03.2018 - 24.06.2018
Norway Contemporary! Trond Ansten, A K Dolven, Dag Erik Elgin, Rune Guneriussen, Olav Christopher Je


04.03.2018 - 24.06.2018
Northern Norway. Der Fotograf Kåre Kivijärvi (1938-1991)


17.09.2017 - 07.01.2018
Reload!
Tracht – Kunst – Mode

Pressemitteilung
In unserer globalisierten Welt begeben sich viele Menschen auf die Suche nach ihren Wurzeln. Das Gefühl, zu wissen, woher man kommt, geht mancherorts – so auch auf den nordfriesischen Inseln – mit dem Tragen von Trachten einher, die früher Ausweis regionaler und sozialer Zugehörigkeit waren. Ausgehend von Gemälden und Grafiken des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung Kunst der Westküste spannt die Ausstellung mit internationalen Leihgaben einen Bogen bis zur zeitgenössischen Kunst und zu aktuellem Modedesign. Als ein Synonym für Heimatverbundenheit, Identifikation und Traditionspflege scheint die Tracht gerade gegenwärtig ein in mehrfacher Hinsicht reizvolles Sujet zu sein, das auch in ironisierender oder kritischer Hinsicht Thema in den unterschiedlichsten künstlerischen Medien ist.

Künstler 19./20. Jahrhundert:
Oluf Braren, Otto Heinrich Engel, Johan Julius Exner, Carl Ludwig Jessen, Christian Carl Magnussen, Johan Gudmann Rohde, Valentin Wassner, August Westphalen, August Wilckens

KünstlerInnen 21. Jahrhundert:
Catharina Bond (AT), Nico Dams (DE), Sabine Dehnel, (DE), Sandra Heinz (DE), Hendrik Kerstens (NL, Abb.), Anja Luithle (DE), NOH NEE (DE), Annette Schröter (DE), Trine Søndergaard (DK), Mila Teshaieva (DE), Vivienne Westwood (GB) sowie AbsolventInnen der Studiengänge Modedesign und Fotografie der Hochschule Hannover (DE)

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.


25.06.2017 - 07.01.2018
Pure Nature Art.
Naturmaterialien in der zeitgenössischen Kunst

Pressemitteilung
Die Natur unterliegt einem immerwährenden Prozess des Werdens und Vergehens und bezaubert uns durch ihre scheinbar unerschöpfliche Formen- und Farbenvielfalt. Der Mensch, selbst Teil der Natur, erkennt sie bereits seit der Antike als Lehrmeisterin an und versucht, ihre Gesetzmäßigkeiten zu erforschen. In der Kunst hielten im Verlauf der 1960er-Jahre Naturmaterialien Einzug in die Ausstellungsräume: Das Material selbst und nicht mehr das Abbild einer Landschaft geriet in den Blickpunkt. Auch verlagerte sich umgekehrt Kunst als Land Art nach draußen, in die Natur. Für die Ausstellung wurden sechs internationale zeitgenössische Positionen ausgewählt. Die über 20 Installationen, Objekte, Wandarbeiten und Skulpturen aus Materialien wie Muscheln, Federn, Sepiaschalen, Blättern, Kork, Pferdehaaren oder Rosenblüten lenken den Blick auf die Schönheit, Leichtigkeit und Fragilität der in der Natur aufzufindenden Materialien. Sie verweisen aber auch auf die faszinierende Systematik und gestaltende Kraft, die der Natur innewohnt. Bei dem Erforschen, Sammeln und Ordnen des Vorgefundenen, bei dem Erschaffen neuer Formen und Kontexte handelt es sich um eine respektvolle Aneignung des von der Natur Hervorgebrachten. Die Ausstellung liefert überraschende und nachdenklich stimmende Anregungen, dem vielschichtigen Verhältnis von Kunst und Natur nachzuspüren.

KünstlerInnen:
Bethan Huws (GB, Abb.)
Christiane Löhr (DE)
Alastair Mackie (GB)
David Nash (GB)
Regine Ramseier (CH)
Herman de Vries (NL)

Die Ausstellung begleitet ein Katalog.


25.06.2017 - 07.01.2018
Jopie Huisman (1922–2000).
Hommage an das einfache Leben

Pressemitteilung
Erstmals außerhalb der Niederlande wird die künstlerische Arbeit des friesischen Malers Jopie Huisman (1922–2000) präsentiert. Seine realistischen, anrührenden Gemälde und Zeichnungen sind Zeugnisse des einfachen Lebens. Huisman, zugleich Lumpen- und Altmetallhändler, wurde als Autodidakt bereits zu Lebzeiten zur Legende und erlangte in den Niederlanden große Berühmtheit. In seiner Heimatstadt Workum ist ihm ein eigenes Museum gewidmet. Seine Bilder von Schuhen, Lumpen oder Puppen galten ihm gleichsam als Porträts seiner Mitmenschen, denen er Würde und Bildwürde zusprechen wollte. Damit schuf er eine Hommage an das einfache Leben der Friesen, ihre Landschaft und Kultur. Die Werke, die oftmals den Blick auf Absurditäten des menschlichen Zusammenlebens richten, berühren dabei durchaus existenzielle Fragen und sind mit einer Botschaft versehen, die von der Barmherzigkeit als etwas universell und zeitlos Menschlichem erzählt. Die Ausstellung präsentiert Werke aus dem Jopie Huisman Museum, Workum, ebenso wie solche aus einer Schweizer Privatsammlung. Sie entsteht in Kooperation mit dem Jopie Huisman Museum, Workum (NL).

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in deutscher, englischer, niederländischer und friesischer Sprache.


05.03.2017 - 10.09.2017
Fritz Overbeck und Hermine Overbeck-Rohte.
Das Worpsweder Künstlerpaar auf Sylt und Föhr

Pressemitteilung
Die Studienaufenthalte auf Sylt und Föhr leiteten eine künstlerische Wende im Schaffen von Fritz Overbeck (1869–1909) und Hermine Overbeck-Rohte (1869–1937) ein: Unzufrieden mit den Entwicklungen in der Worpsweder Künstlerkolonie entdeckten sie auf den Inseln zwischen 1903 und 1912 eine neue Motivwelt für sich – das Meer, seine Brandung und die Dünenlandschaften mit den darin eingebetteten Friesenhäusern. Verbunden mit einer Aufhellung der Farbpalette fanden beide in der freien Natur zu einem spontanen und frischen künstlerischen Ausdruck. Aufgrund der Tuberkulose-Erkrankung von Hermine Overbeck-Rohte war es dem Paar nie vergönnt, gemeinsam zu reisen: Fritz Overbeck arbeitete dreimal auf Sylt (1903, 1904 und 1907), Hermine Overbeck- Rohte reiste nach ihrer Genesung 1910/11 nach Föhr sowie 1912 nach Sylt. Ihre auf den Inseln entstandenen Werke zählen zu den Höhepunkten beider OEuvres.
Erstmals werden die auf Sylt und Föhr geschaffenen Werke in einer groß angelegten, etwa 70 Exponate umfassenden Ausstellung gezeigt. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Overbeck-Museum, Bremen.

Es erscheint ein Katalog.


05.03.2017 - 18.06.2017
In Skagens Licht.
Von P. S. Krøyer bis Joakim Eskildsen

Pressemitteilung
In dem kleinen Fischerort Skagen an der nördlichsten Spitze Dänemarks, wo zwei Meere aufeinandertreffen, entwickelte sich seit den 1870er- Jahren eine über die Landesgrenzen hinaus international Aufsehen erregende Künstlerkolonie. Die besonderen Lichtverhältnisse, der helle, ausgedehnte Sandstrand, die hohen Dünen an der als ausgesprochen ursprünglich angesehenen Küste und das harte Leben der Menschen begeisterten dänische Künstler ebenso wie Maler aus Norwegen, Schweden und Deutschland. Alle hatten sich zuvor in Paris mit den modernsten künstlerischen Entwicklungen – mit Freilichtmalerei und Impressionismus – auseinandergesetzt. Nun fanden sie in Skagen im Freien malend zu ihrem eigenen Ausdruck und zu individuellen, auf den Alltag und die Landschaft bezogene Themen. Zu den Protagonisten zählen Anna und Michael Ancher, Oscar Björck, Viggo Johansen, Christian Krohg, P. S. Krøyer und Marie Krøyer, Carl Locher, Frits Thaulow und Laurits Tuxen. Das Museum Kunst der Westküste verfügt über den wohl größten Bestand in einem Museum außerhalb Dänemarks: Etwa 60 Werke aus der Sammlung werden – orientiert an der Salonhängung, wie sie die Skagener Maler wählten – präsentiert.
Drei ausgewählte internationale zeitgenössische Positionen – Joakim Eskildsen (DK, Abb.), Birgit Fischötter (DE) und Ulrik Møller (DK) – erweitern die Schau um mehr als 30 Werke. Sie zeigen, dass die künstlerische Beschäftigung mit dem Ort und dem Thema „Skagen“ auch im 21. Jahrhundert aktuell ist.


05.03.2017 - 18.06.2017
Schicht und Striptease.
Herbert Dombrowskis Hamburg

Pressemitteilung
Die Schwarz-Weiß-Arbeiten des Hamburger Fotografen Herbert Dombrowski (1917–2010) geben feinfühlige und spannende Einblicke in den Alltag der 1950er-Jahre in Hamburg-Altona und auf St. Pauli. Sie erlauben den Blick auf eine Zeit zwischen Verdrängung des im Dritten Reich Erlebten und dem beginnenden Wirtschaftswunder. Im „richtigen“, für Dombrowski immer einmaligen Moment ausgelöst, fingen die Aufnahmen nach den Jahren des entbehrungsreichen Kriegs das Leben in den Werften, auf dem Fischmarkt, auf der Reeperbahn, in den Ballhäusern bis hin zu den eher mondänen Derby-Veranstaltungen ein. Dombrowski, der in der NS-Zeit antisemitisch verfolgt worden war, untertauchte und inhaftiert wurde, verlor im Krieg alles – bis auf seine Leica-Kamera. Mit ihr begann er nach 1945 als Berufsfotograf zu arbeiten. Für Dombrowski musste dabei „jedes Bild eine Geschichte erzählen oder eine leise Dramatik darstellen“. Er dokumentierte auch das „alte“ Hamburg-Altona, das dem Abriss zum Opfer fallen sollte: das Milieu in den Gassen der von außen betrachtet so pittoresk anmutenden Arbeiterquartiere, wo auf den Trottoirs frei laufende Hühner und spielende Kinder das Bild prägten. Die Wohnungsbaugesellschaft „Neue Heimat“ wollte diese Stadt für ein neues, modernes Altona verschwinden lassen.
Die Ausstellung vereint eine Auswahl von über 70 Fotografien Dombrowskis. Sie entsteht in Zusammenarbeit mit der Galerie Hilaneh von Kories, Berlin.


18.08.2016 - 08.01.2017
Jenseits der Zeit - Jochen Hein und die Sammlung der Westküste


26.06.2016 - 08.01.2017
Mila Teshaieva - Die Insel


26.06.2016 - 08.01.2017
Jochen Hein - Über die Tiefe


28.02.2016 - 08.01.2017
Thomas Judisch - Interventionen im musealen Raum


28.02.2016 - 11.09.2016
Max Liebermann und Zeitgenossen - Neue Werke in der Sammlung


28.02.2016 - 19.06.2016
Calogero Cammalleri - Lipadusa


28.02.2016 - 19.06.2016
Empty Rooms - Die Schönheit der Leere.
Fotografie, Video, Objekte, Installation.


04.10.2015 - 10.01.2016
Das Meer. Von der Romantik bis zur Gegenwart


19.07.2015 - 10.01.2016
Nan Hoover (1931-2008). Zeit, Natur, Licht


19.07.2015 - 10.01.2016
Denis Rouvre. Low Tide - Japan nach dem Tsunami