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GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe

Kunstinstitution bei artports.com

GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe

Markgrafenstraße 14
D-76131 Karlsruhe
Germany/Deutschland
Tel: 0721 - 37 41 37
Fax: 0721 - 625 625 4
gedok-karlsruhe@online.de
www.gedok-karlsruhe.de
Öffnungszeiten:
Mi, Do, Fr, 17.00 - 19.00 Sa, So 14.00 - 16.00 Uhr | Dezember: Mi bis So 17.00 - 19.00
Stadtplan
Hotels
GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe

Aktuelle Info

01.12. bis 23.12.2018
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„be touched“
Fotowettbewerb projekt3drei 2018

Vernissage
Samstag, 1.12. um 19.00 Uhr

24.12.2018 bis 10.01.2019
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WEIHNACHTSPAUSE
FEIERTAGE
WINTERFERIEN
UMBAUPAUSE

12.01. bis 03.02.2019
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Vernissage
Freitag, 11.01.2019 um 19.00 Uhr

Galerientag
Samstag, 19.01.2019
geöffnet von 14.00 bis 20.00 Uhr

Finissage
Sonntag, 03.02.2019 ab 14.00 Uhr

Ausstellungen

Aktuelle und kommende Ausstellungen


GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe

01.12.2018 - 23.12.2018
„be touched“ - projekt3drei 2018. Ausstellung des Fotografiewettbewerbs. Vernissage Sa, 1.12. 19.00

Pressemitteilung
„be touched“ - projekt3drei 2018

Fotografie-Ausstellung mit den einjurierten Bildern aus der gleichnamigen Ausschreibung des GEDOK-Fachbereichs Fotografie und Medienkunst.
44 Teilnehmer*innen sind mit je einer Fotografie einjuriert. Sie kommen aus verschiedenen Städten Deutschlands, aus Australien, Dubai, Frankreich, Iran und den USA.
Die ausgewählten Fotografien werden in einer Großprojektion mit drei Beamern jeweils 30 Sekunden lang exklusiv gezeigt.
Der Soundkünstler Rüdiger Blank wird speziell für diese Präsentation ein musikalisches Konzept ausarbeiten.

Vernissage am Samstag, 01.12.2018 um 19.00 Uhr
Einführung: Birgit Spahlinger, Astrid Hansen

Achtung! Besondere Öffnungszeiten:
Mi bis So 17.00 bis 19.00 Uhr


GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe

11.01.2019 - 03.02.2019
TAZACORTE – Schutzräume. Ingrid Bürger, Sylvia Kiefer. Papierarbeiten, Bild, Skulptur, Installation

Pressemitteilung
Blühende Bäume – Flammenbäume; deren längliche leicht gekrümmte Hülsenfrüchte haben Ingrid Bürger inspiriert, diese als Basismaterial für ihre plastischen Arbeiten zu nehmen. Die Samen liegen gut geschützt in den verholzten Früchten in mehreren Reihen, wie Schutzräume im Kleinen. Abgeformt in Papierpulpe, eingefärbt in aufeinander abgestimmten Farben. Wie eine Landschaft aus Papier. Andere Arbeiten mit Schoten werden als Wandobjekte gestaltet.

Sylvia Kiefers Landschaften erinnern an Ruinen, Friedhöfe, Schutzräume. Menschenähnliche Tierfragmente aus Beton, Gips und Ton, wie auch die Eule, würdevoll, hier als Weisheitsträgerin oder Mittlerin zwischen den Welten, finden ihren Platz. Wachend, schützend, verletzt, sterbend, trauernd, mumifiziert. Auch findet man Installationen, wo menschliche Wesen Schutz suchen, z.B. „Frei und doch gefangen“.

Vernissage am Fr, 11.01.2019 um 19.00 Uhr

Einstimmung: Rita Huber-Süß, Stimmperformance
"KLANG SPHÄREN RAUM" - Eine Collage aus Geräuschen, Klängen und Kantilenen, die mit den ausgestellten Werken kommunizieren.
Die Besucher*innen der Ausstellung sollen durch dieses Werk die Möglichkeit und Zeit erhalten, sich auf die ausgestellten Kunstwerke einzustellen und diese auf sich wirken zu lassen.

Galerientag am Sa, 19.01.2019
geöffnet von 14.00 bis 20.00 Uhr
die Künstlerinnen sind anwesend

Finissage am So, 03.02.2019 ab 14.00 Uhr
Ausklang mit Kaffee, Kuchen und Musik


Ausstellungsarchiv


02.11.2018 - 23.11.2018
Suite et poursuite - Marie-Hélène H-Desrue - Malerei und Zeichnung. Vernissage 2.11. um 19:00

Pressemitteilung
Die Malerin Marie-Hélène H-Desrue gibt mit dieser Ausstellung einen Einblick in den fortlaufenden Prozess ihrer Malerei und Bildfindung. Mit dem Titel spielt die Künstlerin auf ihre Arbeitsphilosophie, aber auch auf ihre Technik an: Inspiration gibt es nicht. Bilder entstehen aus wahrgenommem, skizziertem, geträumtem Material. Im Laufe der Arbeit - zuweilen von Jahren - reifen Formen und innere Landschaften zu Bildern.

In ihren „Zeitraum-Serien“, den „Fall-Bildern“, den Täuschungs- und Spiegelungsbildern, in der Unendlichkeit und im Fortlaufen des Runden ­ verfolgt sie, fasziniert vom Bewegten und scheinbar Unzuverlässigen, eine Spur. In diesem Fortschreiten liegt kein Fortschritt, irgendwann steht man wieder am Anfang, denn wie der Dichter A. Guillevic schrieb: „L´horizon nous condamne au cercle“ (Der Horizont verdammt uns zum Kreis).

Vernissage
Freitag, 02.11.2018. um 19.00 Uhr
Einführung: Dr. Ursula Merkel, Kunsthistorikerin
Musikalische Begleitung: Michael Ariel Friedmann, Harfe

Finissage
Freitag, 23.11. 2018 um 19.00 Uhr
mit der Künstlerin und Musik: Jogalo, Sologitarre


05.10.2018 - 28.10.2018
doppelt // doppeldeutig - Angewandte Kunst aus Reutlingen und Karlsruhe. Vernissage 5.10. um 20:00

Pressemitteilung
GEDOK Reutlingen: Gisella Codara, Keramik; Lissi Maier-Rapaport, Mosaik;
Christine Ziegler, Textil; Barbara Thom-Kollross, Schmuck; Eva Funk, Keramik; Elke Roth, Skulptur; Susanne Reusch, Glas
GEDOK Karlsruhe: Jutta Becker, Keramik; Susanne Högner, Schmuck;
Heike Utta, Textil; Dagmar Langer, Keramik; Ulrika Scriba, Intarsien;
Helga Weilacher-Stieler, Textil

Vernissage: Freitag, 05.10.2018, 20 Uhr
Einführung: Yvonne Gabriel

doppelt // doppeldeutig - unter diesem Titel treten je 7 Künstlerinnen der GEDOK Karlsruhe und der GEDOK Reutlingen in Dialog miteinander. Unterschiedliche Arbeits- und Ausdrucksweisen werden dadurch sichtbar gemacht. Die Vielfalt der Materialanwendungen, die durch die Persönlichkeit der Künstlerinnen geprägt ist, bietet eine anregende Basis für die Auseinandersetzung mit den teilweise hintersinnigen, doppeldeutigen Objekten, die für diese Ausstellung entstanden sind


07.09.2018 - 30.09.2018
…Zu entdecken – Künstlerinnen aus Temeswar: Malerei – Grafik – Fotografie – Objekte.

Pressemitteilung
…Zu entdecken – Künstlerinnen aus Temeswar
Daniela Constantin – Adriana Lucaciu – Liliana Mercioiu-Popa
Renée Renard – Valentina Stefanescu – Edith Torony
und Katalin Moldvay
Malerei – Grafik – Fotografie – Objekte

Vernissage am Freitag, 07.09. 2018 um 20 Uhr
Einführung: Krisztina Jütten; die Künstlerinnen sind anwesend
Musikalische Begleitung:
Dora Entcheva-Heinen (Violine) spielt eine Komposition von Violeta Dinescu

Galerientag am Samstag, 15.09.2018, 14 bis 20 Uhr

Die aus Siebenbürgen stammende, in Baden-Baden lebende Künstlerin Katalin Moldvay hat diese spannende Ausstellung kuratiert. Sechs junge Positionen von Künstlerinnen aus Karlsruhes Partnerstadt Temeswar werden auf Einladung der GEDOK in Karlsruhe gezeigt.

Daniela Constantin, Professorin an der Kunst und Design Fakultät der staatlichen West-Universität Temeswar, zeigt farbstarke geometrische Malerei.

Adriana Lucaciu, Professorin an der gleichen Universität, beteiligt sich mit digitaler Schwarz/Weiß-Grafik und

Liliana Mercioiu-Popa, die ebenfalls dort unterrichtet, ist mit sensibler geometrischer Grafik vertreten.

Valentina Stefanescu, Associate professor, ist spezialisiert auf Textil-Kunst und zeigt raumbezogene textile Objekte und Assemblagen.

Renée Renard studierte in Temeswar Multimedia Design; von ihr sind Fotografien und Digitaldrucke zu sehen.

Von Edith Torony, der jüngsten der ausstellenden Künstlerinnen, die sich bereits in Rumänien einen Namen gemacht hat, werden großformatige expressive Öl- und Acryl-Bilder gezeigt.

Katalin Moldvay ergänzt die Ausstellung mit ihren raumbezogenen Schwarz-Weiß-Objekten.

Begleitende Veranstaltung:
Lesung am Mittwoch, 12.09. um 19 Uhr
WORTRÄUME II
„Interview mit einer Fledermaus“; Ondine Dietz / Temeswar, Bärbel Vogt / Karlsruhe.


20.07.2018 - 24.08.2018
ABOUT WOMEN - we are diversity. Internationales Mail-Art-Projekt. Kunst per Post. Wandinstallation

Pressemitteilung
Internationales Mail-Art-Projekt
ABOUT WOMEN – we are diversity

Vernissage am Freitag, 20.07.2018 um 20 Uhr
Einführung: Katia Munoz/Barcelona, Gloria Keller/Freudenstadt
Musik: Marcel Larson, Akkordeon

Finissage am Sonntag, 12.08.2018 um 15 Uhr
Lesung von Lea Ammertal: "Blumen, Breslau und Beata"

Sommerpause der GEDOK-Galerie
bis 31.08. wird die Ausstellung verlängert; sie ist während der Bürozeiten geöffnet Mo-Fr von 10.00 bis 12.00 Uhr

Das internationale Mailart-Projekt ABOUT WOMEN, das 2010 von der Künstlerin Katia Munoz in Barcelona gegründet wurde, will eine neue Sicht auf die Themen Kunst, Frauen und multikulturelle Gesellschaft werfen. Es richtet sich weltweit an alle kreative Menschen, welche mit ihren selbst gestalteten Postkarten Kommunikationsbrücken zwischen Kunst und Gesellschaft bilden. Mit den eingesandten Postkarten wird eine Installation aufgebaut, die auf künstlerischem Weg neue Perspektiven der weiblichen Identität von heute aufzeigt.

Das Projekt, an dem sich bislang über 500 Künstlerinnen aus allen Kontinenten mit rund 2000 Postkarten beteiligt haben, startete in Barcelona und reist seitdem durch verschiedene Städte auf der ganzen Welt. Außer in Barcelona wurde die Installation in den spanischen Städten Madrid, Valdemoro, Castellón und Huesca gezeigt. Weitere Projekt-Präsentationen fanden ihren Start in Kolumbien und Amsterdam.

Mit einer neuen Ausschreibung unter dem Titel "we are diversity" können dieses Jahr auch Bildende Künstlerinnen der GEDOK Karlsruhe an diesem Mail-Art-Projekt teilnehmen. Die Arbeiten werden zusammen mit den 2000 bereits vorhandenen Postkarten als großflächige Wandinstallation vom 20. Juli bis 12. August 2018 in den Galerieräumen der GEDOK Karlsruhe zu sehen sein.

we are diversity – eine facettenreiche, internationale Kunstaktion und außergewöhnliche Präsentation, welche einmal mehr die Vielfalt der Menschen, ihre individuellen Sichtweisen und Lebenssituationen widerspiegelt.


22.06.2018 - 15.07.2018
KONTEMPLATIVE RÄUME....UND MEHR. Beate Kuhn. Installation - Fotodokumentation

Pressemitteilung
Vernissage am Freitag, 22.06.2018 um 18 Uhr
Einführung: Evelyn Hoffmann
Lesung: Beatos - eine von Zeichnungen der Künstlerin inspirierte Kurzgeschichte der argentinischen Autorin Marina Luisa Caamaño, musikalisch begleitet von Heinz Möllinger, Klavier (Premiere).

Tag der Offenen Tür am Samstag, 23.06. von 14 bis 18 Uhr
im Rahmen von ECKKULTURdörfle.

Die Installationsreihe „Kontemplative Räume“ der Künstlerin Beate Kuhn fand ihren Anfang im Hafermagazin Landau. In einem durch blaue Fenster erleuchteten Raum hingen neun Seidenbaldachine, welche im Luftzug schwingend von den Besuchern als Räume betreten werden konnten. Diese Idee wird nun erweitert, indem die Künstlerin den geschlossenen Raum verlässt. In Neuseeland wählte sie die Form einer Pyramide, welche an besonders ausgewählten Orten in der Natur und nur für kurze Zeit aufgestellt wurde, so beispielsweise in der Nähe eines Vulkans, eines Wasserfalls, oder inmitten eines Waldes. In Brasilien entstanden im Rahmen einer Künstlerresidenz magentafarbene Installationen aus Seide in der Nähe des Ozeans.
Alle diese Arbeiten zeichnet ein meditativer Charakter aus, der auf ein Innehalten des Betrachters zielt.
Auch geht es der Künstlerin um eine Wieder-Verbindung mit der Natur. Dies wird mittels eines selbst hergestellten und selbst getragenen Textils aus gesammelten Flechten besonders deutlich zum Ausdruck gebracht. Eher subtil verbirgt sich dahinter eine politische Botschaft...
Beate Kuhn hat an den Kunstakademien in Glasgow, Berlin und Karlsruhe studiert.


25.05.2018 - 17.06.2018
Sonja Streng „Spezies Rotkäppchen“ - Malerei und Zeichnung. Vernissage am 25.05. um 20:00 Uhr

Pressemitteilung
Vernissage: Freitag, 25. Mai 2018, 20 Uhr
Musikalische Begleitung:
encantados, Ines Haffner, Schauspielerin und Sängerin
und Leonhard Schneider, Akkordeonist und Gitarrist

Sonja Strengs Malereien und Zeichnungen beschäftigen sich mit besonderen Worten, besonderen Orten und Namen, Erinnerungsfragmenten, Fundstücken, geistiger oder greifbarer Art. Dabei entsteht in Werkgruppen und Serien mit großformatigen Malereien, Farbzeichnungen und Collagen eine persönliche, aber auch allgemein gültige Erinnerungskultur, wie beispielsweise über die „Spezies Rotkäppchen“, die sinnstiftend und Inspirationsquelle für diese Ausstellung war.

Sonja Streng studierte von 1991-1997 an der freien Haller Akademie der Künste in Schwäbisch Hall.
Atelier: Schloss Kirchberg, 74592 Kirchberg a.d.Jagst
www.sonjastreng.de

Begleitende Veranstaltung:
Finissage am Sonntag, 17.6.2018, 17 Uhr
Lesung mit Wildis Streng
Die Künstlerin ist anwesend.


22.04.2018 - 19.05.2018
BOTOX FÜR ALLE – zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie! Im Rahmen der EKT:2018 Karlsruhe

Pressemitteilung
Transdisziplinäre Veranstaltung der GEDOK

Ingrid Bürger, Beatemarie Busch, Babsi Daum,
Verok Gnos, Elke Hennen, Jutta Hieret, Anna Higgs,
Gloria Keller, Sylvia Kiefer, Hannelore Lücke-Rausch,
Lilo Maisch, Isabell Reiling, Ute Reisner,
Meggi von Rochell, Rose Schrade, Petra Weiner-Jansen
Gast: Annegret Soltau

Vernissage am Sonntag. 22.04.2018 um 17:00 Uhr
Grußwort: Dr. Susanne Asche, Leiterin Kulturamt Stadt Karlsruhe
Einführung: Dr. Chris Gerbing
Musikalische Begleitung: Ute Reisner, psychodelic liberations 4.0,
elektronische Komposition und Live-Improvisation
Performance mit Körperobjekten: Elke Hennen

Begleitende Veranstaltungen
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Eintritt frei, Spenden erwünscht

Montag, 30.04.2018 um 18:00 Uhr
BEWEGTE FRAUEN: Texte von Karin Bruder, Sabine Stern und Hedi Schulitz, präsentiert von den „TaschenSpielern“ - den Schauspielerinnen Nicole Hallschmid, Susanna Rech-Bigot, Anninka Bauer und Sonja Giesecke. Regie: Tom Keymer

Sonntag, 06.05.2018 um 14:00 Uhr
BOTOX – ZUM LACHEN! Der Körper der Frau und das Gelächter der Befreiung.
Literarisch-philosophische Texte von Verena Stefan, Monique Wittig, Hélène Cixous u.a.; Vortrag und Diskussion mit Eveline Ratzel und Ute Reisner.

Die Zeit der Auf- und Umbrüche der 60er Jahre und ihre Folgen bis heute, die internationale Flower-Power-Bewegung, das männlich-weibliche Körperbild, der Kampf gegen die §§ 175 und 218, die Änderungen im Sexualverhalten und Fragen der Selbst- bzw. Fremdbestimmung stehen im Fokus dieser transdisziplinären Veranstaltung.

Bei der künstlerischen Umsetzung spielt das grundlegende Thema „Körper“ eine entscheidende Rolle in existenzieller, künstlerischer und gesellschaftspolitischer Hinsicht. Themen hinsichtlich Sexualität, der Schönheit, vor allem aber Fragen der Selbstbestimmung werden mit künstlerischen Mitteln beleuchtet. Wir freuen uns besonders über die Teilnahme von Annegret Soltau, die mit ihrer Arbeit „Generativ“ einen markanten künstlerischen Akzent in der Ausstellung setzt.

Das Thema „Botox“ reflektiert den aktuellen Trend, seinen Körper zu manipulieren. Der eigene Körper wird kritisch betrachtet, medial verglichen und optimiert: Schönheits-OPs wie auch viele andere Ein- und Angriffe auf den eigenen Körper werden ohne zu hinterfragen realisiert.

Deshalb: BOTOX FÜR ALLE!
Eine gegenwärtig immer größer werdende Bilderflut von „schönen Körpern“ begleitet uns täglich via Instagram, Twitter oder Facebook. Was folgt daraus für das Selbstverständnis und die Selbstbestimmung der Menschen (nicht nur der Frauen) in unserer Gesellschaft in der heutigen Zeit?

SONDERÖFFNUNGSZEITEN
Am Mo, 30.04. 18:00 Theaterabend BEWEGTE FRAUEN
Am Feiertag, Do 10.05. geschlossen


16.03.2018 - 08.04.2018
„Aschenputtels Lust“ - Verok Gnos, Jutta Hieret, Iris Kamlah, Gloria Keller

Pressemitteilung
„Aschenputtels Lust“ -
Objekte, Installation, Fotografie, Film, Mitmachaktion
Verok Gnos, Jutta Hieret, Iris Kamlah, Gloria Keller

Vernissage am Fr, 16.03.2018 um 19.00 Uhr
mit Text-Performance der Künstlerinnen und Tango

Mitmachaktion am 25.03.2018 um 11:00 Uhr
Besucher*innen auf einem Parcours in außergewöhnlichen Fußbehältern


Die Ausstellung mit Objekten, Fotografien, Installationen, Filmsequenzen und einer Mitmachaktion zeigt bunte, schräge und spielerische Interpretationen rund um den Schuh – und lädt ein zum lebendigen Gedankenaustausch mit Lust auf Bewegung und Begegnung!
Über die Schutzfunktion für Füße hinausgehend, sind Schuhe Sinnbilder für das Gehen und die Fortbewegung. Sogleich setzt sich eine Gedankenkette in Gang und assoziiert die unterschiedlichsten Bewegungsarten: rennen, hasten, schleichen, flanieren, tanzen, hüpfen, oder auch stampfen, trampeln, treten und marschieren. Sogar Zorn, Wut, Gewalt und Zerstörung können durch Schuhe ausgedrückt werden. Eine Fülle an Assoziationen stellt sich ein - wir gehen neue Wege, wir kreuzen Wege, treten in die Fußstapfen anderer oder müssen in die zu großen Schuhe eines anderen schlüpfen. Die Alltagssprache greift das Vokabular auf: Wie geht`s? Was geht? Geht’ s noch? Läuft bei dir!
Ob als goldener Pantoffel, roter Schuh, zertanzter Schuh oder Stiefel – der Schuh spielt in diversen Märchen und Geschichten eine zentrale, symbolische Rolle. Im Märchen „Aschenputtel“ der Brüder Grimm zum Beispiel erhält der goldene Pantoffel eine Schlüsselrolle: seine phallusähnliche Form wird psychoanalytisch in Verbindung mit Sexualität und dem Verlust der Jungfräulichkeit interpretiert.
Was sagen Schuhe über uns aus? Wie und wohin tragen sie uns? Und welch individuelle Geschichten werden von ihnen transportiert? Im Rahmen einer außergewöhnlichen Mitmachaktion soll Bewegung in ungewohnten „Fußbehältern“ ausprobiert, bewusst gemacht und neu erspürt werden.


16.02.2018 - 11.03.2018
Postkoloniale Kunst aus Zentralasien - Digital-Art, Zeichnung, Fotografie, Video-Art

Pressemitteilung
Saule Dyussenbina und Bakhyt Bubicanova aus Kasachstan
Olesya Roskos und Sonata Raymkulova aus Kirgisistan
Alla Rumyantseva aus Tadschikistan
Umida Ahmedova aus Usbekistan
kuratiert von Eugenia Jäger

Vernissage: Fr. 16.02.2018 um 19 Uhr
Einführung: Moritz Thinnes, M.A. – Kunstwissenschaftler

Zentralasien lebt seit mehreren Generationen unter dem kulturellen Einfluss des Westens in vielen Bereichen: Musik, Architektur, Philosophie, Literatur, Kino, zeitgenössische Kunst, Design, Sport, Elektronik usw. Diese zentralasiatischen Länder, sind also - im Vergleich zu vielen anderen asiatischen Ländern – stark europäisch geprägt.
Die Situation der zeitgenössischen Kunst im post-sowjetischen Zentralasien ist alles andere als leicht. Die Euphorie des Aufbruchs nach der Auflösung der UdSSR ist längst abgelöst: übrig bleibt ein schleppender Demokratisierungsprozess, in dem Künstler*innen sich nun ihren Weg bahnen müssen - unter extrem widrigen Rahmenbedingungen. Der Übergang zur Marktwirtschaft hat das tägliche Leben und die sozialen Rollen in Zentralasien grundlegend verändert. Zentralasien liegt fernab der Kunstachse New York-London-Berlin, internationale kulturelle Veranstaltungen sind deshalb eher selten. Tatsächlich suchen Zentralasiatische Länder 26 Jahre nach ihrer Unabhängigkeit noch immer eine eigene Identität; immerhin leben hier rund 120 verschiedene Nationalitäten friedlich miteinander! Die Kultur-Engagierten bemühen sich intensiv um die Pflege und Förderung der heimischen Kunst und Kultur sowie um den Ausbau der internationalen Kulturbeziehungen, um die Kunst in die modernen Entwicklungstendenzen zu integrieren.
Die Ausstellung im GEDOK Künstlerinnenforum bietet dafür eine Chance und wird mehr Licht auf die zentralasiatische Kunst werfen. Das Projekt zeigt das Schaffen von 6 Künstlerinnen aus den früheren Sowjetrepubliken Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan; die Werke zeugen von neuen ideologischen Entwicklungen und einer Wiedergeburt alter prä-sowjetischer und sogar prä-islamischer Kulturen. Die Ausstellung analysiert die transformative Natur von Erfahrungen, zu denen politische Grenzen, kulturelle Identität, sozialer Kampf und persönliche Neuorientierung gehören.
(Eugenia Jäger, Kuratorin)

Öffnungszeiten: Mi – Fr 17 – 19 Uhr, Sa und So 14 – 16 Uhr


12.01.2018 - 11.02.2018
WHY KNOT? Rhizome – Connection – Icon. Sabine Schäfer. Audio-visuelle Rauminstallation

Pressemitteilung
Kuratiert von Dr. Annette Hünnekens und Sabine Schäfer

Vernissage am Freitag, 12.01.2018 um 19 Uhr
Einführung: Dr. Annette Hünnekens
SolarSonical Insects, Konzertinstallation mit Carolin E. Fischer, Blockflöten

Die Medienkunstausstellung bespielt zwei unterschiedliche Räumlichkeiten und setzt der Kunst im Galerieraum der GEDOK Karlsruhe auch Werke der Kunst für den öffentlichen Raum hinzu.

Aktuell gehen Technologie und Naturwissenschaft zunehmend vielfältige kommunikative Verbindungen nach Regeln kreativer Verknüpfung ein. Die dabei entstehenden Hybride haben nicht nur neue Materialeigenschaften, sondern können immer auch mit Blick auf ihre Codes gelesen werden. Im Spannungsfeld zwischen der naturhaften Welt der Rhizome und der abstrahierten Welt der Zeichen und Ikone werden Verbindungsmuster zwischen analog und digital wahrnehmbar.

Die Ausstellung, konzipiert als audio-visuelle Rauminstallation, bringt nicht nur Licht zum Klingen, sondern zeigt in den Arbeiten und Kooperationen von Sabine Schäfer, wie Verknüpfungen in unterschiedlichen Dimensionen ein unsere Zeit prägendes synästhetisches Erleben analoger Welt und digitaler Realität hervorbringen.

„Leuchtender Klang“ als „werdendes Sein“ in Raum und Zeit – „klingendes“ Licht als „seiendes Werden“ von Zeit und Raum. ( Sabine Schäfer/Joachim Krebs, 2009)

Sabine Schäfer, Komponistin und Medienkünstlerin, lebt und arbeitet in Karlsruhe. Sie gilt als Pionierin in der Raumklangkunst. Für die Entwicklung ihrer „TopoPhonien“ erhielt sie 1993 den Siemens Medienkunstpreis. Als Solokünstlerin wie auch als Künstlerpaar Sabine Schäfer/Joachim Krebs entwickelte sie eine Vielzahl von installativen audio-visuellen Werken. Für die Architektur Zaha Hadids kreierten die Künstler eine begehbare Rauminstallation für das Science Center phaeno Wolfsburg. Ihre Werke sind Bestandteil der Sammlung der Stadt Wolfsburg und des ZKM Karlsruhe.

07. bis 11.02.2018: Lichtklang-Objekt von Lorenz Schwarz / KNOT III

Durch eine spezifische Klangmischung mit dem vorhandenen Lautsprecher-Ensemble werden die tiefen Frequenzen im Raum präsent.
„Diese Mehrkanaltoninstallation baut auf der Klangerzeugung durch Hochspannung auf. Dazu wird ein Audiosignal massiv verstärkt und auf mehrere zehntausend Volt hochtransformiert. Zwischen zwei Elektroden entstehen so Lichtbögen. Die Energieniveaus dieser Hochspannung variieren mit der Frequenz des Audiosignals und erhitzen die Luft an den Elektroden entsprechend unterschiedlich. Das Resultat sind Schallwellen.
Für die Ausstellung WHY KNOT? werden 5 solcher Plasmalautsprecher auf einem Glastisch und Laborstativen präsentiert, um eine minimalistische Laborsituation zu erschaffen. Durch die verwendeten Materialien, Glas und Metall, ergibt sich ein statischer Aufbau, welcher den optischen und akustischen Effekt der Lichtbögen hervorhebt.
Der Hauptaspekt bei der Entwicklung dieser Arbeit bestand darin, die Besonderheiten der Klangästhetik künstlerisch zu nutzen. Diese spezielle Art der Klangerzeugung kann kurzfristige Lautstärkeänderungen und höhere Frequenzen präziser darstellen als herkömmliche Lautsprecher. Außerdem handelt es sich um Punktschallquellen, einem Phänomen, das sonst in der Natur nicht vorkommt. Die genaue Lokalisationsmöglichkeit ist deshalb akustisch einzigartig.
Über dieses System können verschiedene Klangkompositionen abgespielt werden.“
(Lorenz Schwarz, 2018)

Begleitprogramm

KNOT I: 20.01.2018, 19 Uhr

Live-Performance mit Studierenden der Hochschule für Gestaltung HfG Karlsruhe, Leitung und Kurator Dr. Paul Modler

KNOT II: 07.02.2018, 17 Uhr

„Kommunikation als Prozesse des Lebens“ Veranstaltung im Rahmen der AWWK Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung Karlsruhe mit Sabine Schäfer, Gäste: Jacques Hawecker (ehem. technisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter im Labor für Elektronenmikroskopie des KIT) und Lorenz Schwarz (Medienkünstler).

Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung per Email: awwk@awwk-karlsruhe.de oder Tel. 0721-608-47974

KNOT III: 07.-11.02.2018
Lichtklang-Objekt von Lorenz Schwarz, exklusiv eingerichtet für die Wiedergabe der klangmikroskopischen Kompositionen von und Sabine Schäfer (Weltpremiere)

KNOT IV: 11.02.2018, 16 Uhr Finissage

KNOT IV: Finissage mit Live-Performances und Diskussion

Live-Performance: ”SolarSonical Insects“, Konzertinstallation mit Carolin E. Fischer, Blockflöten mit Klangprojektion der elektroakustischen Komposition über das Lichtklang-Objekt von Lorenz Schwarz

Diskussion - Moderation: Dr. Annette Hünnekens
Beteiligte Künstler*innen und Experten: Sabine Schäfer, Lorenz Schwarz, Dr. Paul Modler (HfG) und Prof. Götz Großklaus, emeritierter Professor der Universität Karlsruhe und Spezialist für Natur- und Kulturwahrnehmung im Kontext der Prozesse der Modern

Weitere Highlights der Ausstellung

Lichtklang-Objekt von Lorenz Schwarz (07.-11.02.2018 / Weltpremiere)
Pflanz-Objekt GREENCODE mit Ulrich Singer (dauerhaft / neues Werk)

in Kooperation mit Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe;
Computerstudio der Hochschule für Musik Karlsruhe; Joint Research Center (JRC) der Europäischen Kommission; Karlsruher Institut für Technologie (KIT); Max-Planck Institut für Sonnensystemforschung (MPS); NASA; Staatl. Museum für Naturkunde Karlsruhe (SMNK) und dem Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) Karlsruhe.


02.12.2017 - 23.12.2017
Z W I S C H E N Schwarz Weiß - Projekt3drei 2017 - Fotografie, Video, Installation

Pressemitteilung
Projekt3drei ist die vierte offene Ausschreibung der Fachgruppe Fotografie und digitale Medien der GEDOK Karlsruhe seit 2014.

Den Begriff ‘schwarzweiß’ finden wir nicht nur in der Fotografie, sondern entdecken ihn auch in anderen Bereichen: Im Denken, in der Kommunikation, in Weltanschauungen und Moralvorstellungen. Genaugenommen geht es um Zwischentöne.
Die einjurierten Fotos werden in einer Installation mit Großbildpräsentationen gezeigt.

Außerdem beteiligen sich diesmal auch die einladenden Künstlerinnen Birgit Spahlinger und Astrid Hansen von 'projekt3drei' mit einer Videoarbeit in Zusammenarbeit mit dem Soundkünstler Rüdiger Blank.


03.11.2017 - 26.11.2017
KUNST-STOFF - Gruppenausstellung Bildende Kunst - Materialbilder, Collage, Installation, Skulptur

Pressemitteilung
Beatemarie Busch, Christa Dihlmann, Verok Gnos, Elke Hennen, Jutta Hieret,
Iris Kamlah, Gloria Keller, Sylvia Kiefer, Heidi Knapp, Hannelore Lücke-Rausch,
Lilo Maisch, Ingrid Ott, Anne-Bärbel Ottenschläger, Dorothea Rogulja-Wagner

Ist Kunst der Stoff, aus dem unsere Träume gewoben werden? Bietet Kunst Stoff für Reflexion und Diskussion? Oder verstehen wir Kunst-Stoff als „Werk-Stoff“ und Material, das unser Alltagsleben in Form von Kleidung, Gebrauchsobjekten, Verpackung oder auch Fundstücken begleitet und durchdringt?
Auch die Auseinandersetzung mit dem Thema „Recycling“ lässt breiten künstlerischen Interpretationsspielraum. Der Blick sowohl auf wieder verwendbare Stoffe als auch auf die schädlichen Aspekte von Kunststoffen eröffnet hier zahlreiche wie vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten. Einen eher banalen Alltagsgegenstand völlig verfremden und ihn dadurch zum Kunstobjekt umdeuten oder die Verarbeitung von unkonventionellen Materialien wie Baustoffe, Fasern, Folien und dergleichen verspricht die Entstehung von neuen, phantasievollen künstlerischen Kreationen.

Vernissage am Freitag, 03.11. um 19 Uhr
Performance: Rita Huber-Süß, Ursula Zetzmann

Finissage am Sonntag, 26.11. um 15 Uhr
„Nur ein Spiel“ – Lesung mit Lea Ammertal


20.10.2017 - 12.11.2017
"Alles in Ordnung?" - GEDOK Karlsruhe und Wuppertal, Orgelfabrik Durlach, Karlsruhe

Pressemitteilung
Künstlerinnen der GEDOK Karlsruhe
Uta Arnhardt, Christine Bauer, Antje Bessau, Ingrid Bürger, Beatemarie, Busch, Helga Gross, Elke Hennen, Iris Kamlah, Gloria Keller, Sylvia Kiefer, Heidi Knapp, Kuni Liepmann, Lilo Maisch, Isabell Reiling, Sonja Streng

Künstlerinnen der GEDOK Wuppertal
Brigitte Beier, Ulrike Eggers, Petra Göbel, Jacqueline Hess, Simone Ramshorn, Irmhild Schaefer, Erika Windemuth, Eva Witter-Mante

Alles in Ordnung? Dieser Ausstellungstitel lässt breiten Interpretationsspielraum. Zum einen liegt die Assoziation mit gewissen Ordnungssystemen nahe. Systematisch anmutende, grafische Muster oder ordnende Kompositionen schaffen Rhythmen und strukturieren. Alles wirkt „aufgeräumt“. Zum anderen sind auch viele inhaltliche Umsetzungen möglich. Bringen wir etwas in Ordnung, so sortieren wir auch unsere Gefühle und „räumen auf“ mit alten Vorstellungen und althergebrachten Meinungen. Ist bei dir alles in Ordnung? Ist die Welt, in der wir leben, noch in Ordnung? Oder versinken wir allmählich in dem gefühlten Chaos einer reizüberfluteten Gesellschaft? Befreien wir die Welt vom Chaos und schaffen eine „schöne neue Welt“? Und wie sieht diese „neue Welt“ dann aus?

Diesen oder ähnlichen Fragen stellen sich die Künstlerinnen der GEDOK Karlsruhe und der GEDOK Wuppertal in einem gemeinschaftlichen Ausstellungsprojekt in der Durlacher Orgelfabrik. Hier treten die
Arbeiten beider Regionalgruppen in einen spannenden Dialog mit Mensch und Raum. Die künstlerischen Antworten werden überraschend, bunt, kritisch, augenzwinkernd, anregend, polarisierend, in jedem Fall aber vielfältig ausfallen.


06.10.2017 - 29.10.2017
verwandelt - Textil, Schmuck, Keramik, Objekte - Angewandte Kunst. Vernissage am 6.10. um 20.00 Uhr

Pressemitteilung
Zdenka Brock, Karin Flurer-Brünger, Christine Hitzblech,
Johanna Reutter, Christina Schneider, Sine Semlje, Rose Schrade (Abb. Anhänger)

Jede Veränderung eines Materials bedeutet, dieses in einen neuen Gegenstand oder in einen neuen Zustand zu verwandeln. So können im klassischen Sinne Keramiken, Schmuckstücke, Arbeiten aus Holz, Papier, Glas oder textilen Werkstoffen entstehen. Spannend wird es, wenn ungleiche Materialien eine Verbindung miteinander eingehen, z.B. Keramik und Glas, Holz und Papier, Metall und Kunststoff; oder wenn Stoffe aus ihrem Zusammenhang entfernt werden und eine neue Funktion erhalten. Aus Asphaltstücken und Steinen können zeitgemäße Broschen und Ringe entstehen und sich alte Spitzendeckchen in Verbindung mit Filz, Leinen und Federn in luftige Schals und Stolen verwandeln, oder alte Autoteile einer neuen Bestimmung zugeführt werden. Dadurch wird manches, das schon als nutzlos und veraltet angesehen wurde, verwandelt und mit einer neuen Ästhetik erfüllt. Upcycling führt zu völlig neuen Herangehensweisen, Sichtweisen und zu unerwarteten Ergebnissen.


15.09.2017 - 15.10.2017
GEDOK FormART 2017 Elke und Klaus Oschmann Preis - Ulrike Scriba, Iris Merkle, Susanne Holzinger

Pressemitteilung
Preisverleihung und Vernissage am Freitag, 15.09. um 17 Uhr
im Meidingersaal
Grußworte: Regierungspräsidentin Nicolette Kressl
Prof. Ulrike Rosenbach, Präsidentin des GEDOK Bundesverbandes
Laudatio / Einführung: Barbara Sowa, Bundesfachbeirätin Angewandte Kunst
Preisverleihung: Anna Oschmann, Berta Rieder

Der bundesweit ausgeschriebene Kunstpreis für Angewandte Kunst/ArtDesign wird alle zwei Jahre von der GEDOK e.V. verliehen. Die Münchener Unternehmerin Elke G. Oschmann stiftete erstmals 2005 den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Preis „GEDOK FormART“ und benannte ihn im Gedenken an ihren verstorbenen Mann „Klaus Oschmann Preis“. Im Januar dieses Jahres verstarb Elke G. Oschmann, aber ihre Töchter Anna Oschmann und Berta Rieder führen diese Stiftung fort und widmen den Preis nun den
Eltern.

In der diesjährigen Ausstellung sind die Exponate der Preisträgerinnen sowie 27 weiterer Künstlerinnen zu sehen, die einen überraschend experimentellen Charakter haben, auch und gerade durch die Verknüpfung von Techniken und Bearbeitungen, wie sie in der Bildenden Kunst angewendet werden. Das Interdisziplinäre ist nicht nur ein Alleinstellungsmerkmal der GEDOK als spartenübergreifender Verband, sondern zeigt sich schon in der Verbindung der kleinsten Einheit, der Gewerke, indem es in dieser Ausstellung zwei Paarungen unterschiedlicher Gewerke zu sehen gibt.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog


08.09.2017 - 01.10.2017
Indian Summer - Lilo Maisch: Zeichnungen, Gemälde, Papierarbeiten und skulpturale Elemente

Pressemitteilung
„Indian Summer“ nennt sich ein vielgestaltiger Zyklus von Kunstwerken, welche die Künstlerin Lilo Maisch unter dem Eindruck einer USA-Reise fertigte. Die Gesamtheit der Arbeiten kann als Kondensationspunkt ihrer langjährigen und intensiven künstlerischen Tätigkeit verstanden werden: Hierbei treffen Philosophie auf Spiritualität, intensive Farbklänge auf klare Flächenkompositionen und kontemplative Ruhe auf Dynamik. Die Künstlerin lädt Sie auf eine Reise in den Indian Summer ein und zeigt Ihnen freundliche, totemartige Wesen, geheimnisvolle Bergriesen und vor allem unnachahmliche Farben. Die Ausstellung umfasst sowohl skulpturale Elemente als auch Zeichnungen, Gemälde und Papierarbeiten.


07.08.2017 - 30.08.2017
obendrüberdrunterweg - Helga Gross. Malerei auf Leinwand und Papier. Sommerpräsentation

Pressemitteilung
Helga Gross zeigt Malerei auf Leinwand und Papier:

"Der spontane gestische Malakt mit Form, Farbe und Linie steht für mich am Anfang, er liefert den Malgrund, auf den ich reagiere. Es geht mir um das Aufdecken oder Hinterlassen, das Verfolgen oder auch Verwischen von Spuren. Es können Farbflächen, Farbwirbel entstehen, die mal den Malgrund hermetisch abschließen, mal den Blick auf das Dahinter freilassen. Collagierte Elemente finden sich, die im Hintergrund aufgehen können. Die Frage nach dem Woher und Wohin beschäftigt mich, Bilder, die offen sind für Assoziationen."


07.07.2017 - 30.07.2017
Un///Sichtbar - Elsa Hagelskamp - Malerei, Fotografie, Installation. Vernissage am Fr 07.07. 20:00

Pressemitteilung
Bei den formal wie inhaltlich vielgestaltigen Werken der Künstlerin Elsa Hagelskamp lässt sich ein roter Faden spannen. Denn allen abstrakten bis gegenständlichen Arbeiten gemein ist eine inhaltliche Genese. Der erste Arbeitsschritt ist intensive Vorarbeit - nach fundierter Recherchearbeit und auf konzeptionelle Weise tastet sich die Künstlerin an ihre Themen heran, bevor sie zur künstlerischen Formsprache findet.

Elsa Hagelskamp reflektiert in vielen ihrer Arbeiten gesellschaftliche, ökonomische und politische Aspekte unserer Welt. Sie ist nicht nur eine wache Beobachterin aktuellen Zeitgeschehens, sondern auch unermüdliche Erforscherin dessen historischer Verwurzelung. Dies findet Eingang in ihren Werken. So stößt man immer wieder auf Darstellungen, die Kriege, Flucht, ökonomische Tragödien, Diktaturen, Globalisierung und ihre sozialen, kulturellen wie politischen Auswirkungen verarbeiten.

Wie die Auseinandersetzung mit ihren Darstellungsthemen ist auch ihre gestalterische Umsetzung intensiv. Das Resultat ist ein vielschichtiger Malaufbau, der oft eine fast haptisch-plastische Wirkung erzeugt. Stetig ringt Hagelskamp in ihren Arbeiten um die bestmögliche Visualisierung der inhaltlichen Bedeutungsebene.

Elsa Hagelskamps künstlerische Arbeit zeigt den scharfsinnigen Blick der Künstlerin auf den Kosmos Welt, der in ihren Werken zurückgespiegelt wird und dem Betrachter vielerlei Denkanstöße bereitet.


09.06.2017 - 02.07.2017
Young Generation - Es ist nie zu spät... Christine Huber - Malerei | Petra Huber ZOPFMAID - Plastik


12.05.2017 - 03.06.2017
Naturraum. Kuni Liepmann - Malerei | Dirk Liepmann - Fotografie

Pressemitteilung
Kuni und Dirk Liepmann verbindet die Faszination für (scheinbar) unberührte Natur, das Wissen um deren Gefährdung, die Ehrfurcht vor der schier unfassbaren Mächtigkeit und Schönheit mancher Naturräume. Ihre Arbeiten waren bereits in mehreren Ausstellungen zu sehen. Zum ersten Mal stellen sie Werke, die während und nach gemeinsamen Wanderungen und Reisen (Europa, Amerika und Japan) entstanden sind, einander gegenüber. Sie zeigen gemeinsame Schnittstellen ihrer Arbeit, die bei ähnlichen Motiven unterschiedliche Herangehensweisen aufzeigen.

Kuni Liepmann sammelt fotografisches Material als Anregung für ihre Gemälde, erstellt hierbei Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven. Sie geht vorwiegend von Motiven aus, die elementare Kräfte erlebbar machen und die ihr als Bild für Existenzielles erscheinen. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt der Wandlungsfähigkeit von Natur. Im Atelier werden oft unterschiedliche Aufnahmen für die Bildkomposition genutzt. Naturvorbilder erfahren im Malprozess durch teils transparente Überlagerungen unterschiedliche Grade von Abstraktion.

Dirk Liepmann arbeitet hauptberuflich als Psychotherapeut, beschäftigt sich jedoch schon seit vielen Jahren intensiv mit Photographie. Ihn interessieren vor allem malerische Aspekte, ungewöhnliche Strukturen, Irritierendes. Durch seine außergewöhnliche Beobachtungsfähigkeit entdeckt er Besonderes in scheinbar Nebensächlichem. Er lässt sich beim Fotografieren viel Zeit: Das Wesentliche eines Motivs soll deutlich werden. Die genaue Bildkomposition bestimmt er bei der Aufnahme.


13.04.2017 - 07.05.2017
STRUKTUREN und VERZWEIGTES. Monika Kaeser / Plastische Bilder
Christa Dihlmann / Objekte

Pressemitteilung
Christa Dihlmanns Auge ist das einer Bildhauerin. Geprägt vom Studium der Bildhauerei liegt der Fokus ihrer Arbeiten auf dem plastischen Gestalten, dem Fertigen räumlicher Objekte. Losgelöst von dem ursprünglich bevorzugten, eher schweren und festen Werkstoff Ton verwendet die Künstlerin heute leichtes und fragiles Material wie dünne Zweige, feiner Faden und Japanpapier. Durch die Kombination dieser Elemente entstehen zarte Gebilde, in denen sich Körperhaftigkeit und Transparenz grazil verbinden. Begrenzende Flächen machen den Blick frei auf Innenwände und geben somit Einblick in imaginäre Innen- und Zwischenräume. Es sind Einblicke, Durchblicke und Ausblicke, die in immer wechselnden Betrachtungswinkeln eine Vielzahl an reizvollen Kompositionen hervorrufen.

Monika Kaeser beschäftigt sich außer mit den Erscheinungsformen der Natur vor allem mit Spuren und Strukturen gegenwärtiger wie auch längst vergangener Kulturen. Ihren selbst geschöpften Papieren mischt sie zunächst Pflanzenfasern, Blätter, Kräuter oder Federn bei, die deren Oberfläche eine formale Struktur verleihen. Mit diesen von pflanzlichen Fragmenten durchwirkten Papierblättern begibt sich die Künstlerin dann auf Exkursion in die Natur oder zu historischen Orten und Ausgrabungsstätten. Dort fertigt sie Abdrücke nicht nur auf Baumrinden, Gemäuern oder Felsen, sondern auch auf Inschriftsteinen oder Texttafeln an, um diese danach mit Aquarell- oder Gouachefarben zu bearbeiten. So entstehen Abformungen von strukturierten Oberflächen und menschlichen Spuren. Vorhandenes wird eingefangen, bewahrt und auf eine weitere künstlerische Ebene transformiert. Monika Kaeser macht Vorgefundenes sichtbar und findet durch die Interpretation der Spuren, die das Leben und der Mensch hinterlassen, zur ganz eigenen Bildsprache.

Vernissage: Do 13.04.2017, 20 Uhr
Einführung: Mechthild Pater
Karfreitag – Ostersonntag geschlossen
Finissage: So 07.05.2017


10.03.2017 - 02.04.2017
WECHSELSPIEL - Anne-Bärbel Ottenschläger/Malerei und Johanna Reutter/ Textile Arbeiten

Pressemitteilung
Für Anne-Bärbel Ottenschläger ist der Prozess des Malens ein Weg, dessen Ende ein/das Bild materialisiert. Im Bild sind die Spuren dieses Weges nachvollziehbar und damit ist es Zeuge einer prozessualen Auseinandersetzung. Es ist aber auch Zeuge des nicht-weitergeführten, des bloß angedachten, des in seiner Möglichkeit angedeuteten.
Das bildnerische Schaffen ist immer ein Experimentieren zwischen dem doch-schon und dem noch-nicht, Interaktion mit dem vorformulierten. Mittels der Modulation von Flächen werden die Gegebenheiten interpretativ weitergeführt, wodurch das Bild in seinen Verweisen auf das un-(g)bedeutete seine Bedeutung erhält.

Textile Arbeiten von Johanna Reutter entziehen sich einer eindeutigen Zuordnung. Sie bewegen sich auf der Grenze zwischen Schmuck und Kleidung, sind vielfach, im wörtlichen Sinn, vielschichtig, indem sie über eine schlichte, einfarbige Hülle, ein Geflecht von Linien und Flecken legen, das aus genähten, applizierten und bemalten Elementen besteht. Muster die der Natur ebenso nahe stehen, wie den Farbspuren informeller Malerei.

Vernissage am Freitag, 10.03.2017 um 19.00 Uhr
inführung: Ingrid Ott
Musikalische Begleitung: Karl-Heinz Rapp, Saxophon
Literarische Begleitung: Hedi Schulitz liest zum Thema Wechselspiel


10.02.2017 - 05.03.2017
EST + LT + DE => Grafik von zehn Künstlerinnen aus Tallin/Estland, Vilnius/Litauen und Karlsruhe

Pressemitteilung
Radierung, Siebdruck, Aquatinta, Photopolymerdruck, Linolschnitt, Lithographie, Mixdruck, Zeichnung.
EST - Britta Benno, Hannah Harkes, Gudrun Heamägi, Inga Heamägi.
LT - Elena Grudzinskaite, Joana Kairiene, Marija Marcelionyte-Paliuke, Jolanta Mikulskyte,
DE - Eugenia Jäger, Margot Witte.
Der Fokus der Ausstellung liegt auf individuell hergestellter Künstlergrafik im Spannungsverhältnis von aktuellen Positionen und klassischen grafischen Reproduktionstechniken.

Vernissage am 10.02. um 19:00 in Anwesenheit der Künstlerinnen
Grußwort: Prof. Dr. Wolfgang Frhr. von Stetten,
Honorarkonsul der Republik Litauen für Baden-Württemberg
Einführung: Hendrik Bündge, Kunsthalle Baden-Baden
Musikalische Umrahmung: Pipilota Neostus, Flöte und Ingely Laiv, Oboe
(estnische Studentinnen an der Hochschule für Musik Karlsruhe)

Vorträge am 11.02. um 14:00
Marija Marcelionyte-Paliuke: "Wie entstehen Ideen?
Inga Heamägi: "Grafik in Estland"


13.01.2017 - 05.02.2017
traumhaft - Dorothea v. Rogulja-Wagner - Malerei / Collage. Vernissage am 13.01.2017 um 19 Uhr

Pressemitteilung
Vernissage: Fr 13.01.2017
Einführung: Regina M. Fischer, Kunsthistorikerin

Galerientag: Sa. 14.01.2017 15-20 Uhr

Im Mittelpunkt der Arbeiten von Dorothea v Rogulja Wagner steht der Mensch. Die Künstlerin nimmt den Betrachter mit in eine rätselvolle Bilderwelt. Durch das Wechselspiel von Verkleidung und Intimität, Nähe und Distanz entsteht eine unbenennbare Spannung und thematisiert den Gegensatz zwischen Außen und Innen.

1960 geb. in Novi Sad / Jugoslawien
1980- 1981 Freie Kunstschule Stuttgart
1981 Studium der Freien Malerei an der Akademie der
Bildenden Künste Karlsruhe
1984 Meisterschülerin von Prof. Horst Egon Kalinowski
1986 Diplom
1988-1989 Studienaufenthalt in Paris an der Académie des Beaux-Arts
mit einem DAAD Stipendium

Ausstellungen im In- und Ausland


02.12.2016 - 18.12.2016
WUNDERKAMMER - Elke A. Hennen - Installation, Objekte. Vortrag am So 11.12. um 15 Uhr.

Pressemitteilung
Elke A. Hennen hat Freie Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste sowohl in Stuttgart als auch in Karlsruhe studiert. Abschließend beschäftigte sie sich an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe mit Medienkunst.

Ihr experimenteller Ansatz mit Video und Performance zu aktionistischen Handlungsformen dient immer wieder einer Vergewisserung und Hinterfragung des Skulptur- und Objektverständnisses. Wie entstehen Bedeutungen und wie werden diese wahrgenommen? So konstruiert sie Behauptungen, die zwischen Realität und Projektion oszillieren. Durch eine Verdichtung zu installativen wunderkammerartigen Situationen erzählt sie von dem Ansammel-Verhältnis in Bezug auf eine Ausstattung mit den Dingen und wie wir sie verwahren.

Vernissage - Freitag, 02.12. um 19 Uhr
Einführung: Ines Wuttke
Musikalische Begleitung: George Hazard - Live im Keller der Wunderkammer

Vortrag - Sonntag, 11.12. um 15 Uhr
Elke Hennen über ihre Arbeit

Finissage - Sonntag, 18.12. um 15 Uhr
„Bitte nicht berühren – Do not touch“


05.11.2016 - 27.11.2016
GITTERFEHLER :: irgendwas ist immer - Birgit Spahlinger, Astrid Hansen, Katrin Eschenberg

Pressemitteilung
Ein konzeptionelles Kunstprojekt - projekt3drei 2016

“Gitterfehler bereichern unsere Welt.
Fast alle technischen Innovationen in der Entwicklung von Werkstoffen, die unsere moderne Welt ausmachen, werden von Gitterfehlern verursacht. Die Welt der idealen Strukturen und Formen ist statisch - erst die Gitterfehler fügen die dynamische Komponente hinzu.“

Zum dritten Mal boten Künstlerinnen der GEDOK Karlsruhe des Fachbereichs Fotografie/Video/digitale Medien allen interessierten Fotograf/innen die Möglichkeit, Fotos einzusenden, die in eine Video-Installation der Künstlerinnen eingebunden werden.

Vernissage am Samstag, 05.11.2016 um 19 Uhr
Einführung: Dr. Markus Hansen


07.10.2016 - 30.10.2016
PAINTING BASELITZ’S BOTTOM - Judy Liebert, Nottingham (UK) - Installation, Collage, Malerei

Pressemitteilung
Ausstellung im Rahmen der Städtepartnerschaft Karlsruhe - Nottingham

Vernissage am Freitag, 07.10. um 20 Uhr
Grußwort: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup
Einführung: Dr. Chris Gerbing

Artist's Talk am Sonntag, 09.10. um 15 Uhr
Künstlerinnengespräch (mit Dolmetscherin): Judy Liebert spricht über ihre Arbeit, u.a. über Baselitz‘ Behauptung „…dass Frauen die schlechteren Künstler seien.“ (Spiegel-Gespräch 21.01.2013)

Die Künstlerin arbeitet oft installativ, ihre Arbeit ist provokativ und erzählerisch. In Karlsruhe wird sie u.a. einige ihrer 'Shock & Awe' Arbeiten zeigen, sowie ihre große Arbeit "Painting Baselitz’s Bottom"; das Bild entstand als Reaktion auf ein Interview im SPIEGEL, in dem Georg Baselitz abfällige Bemerkungen über Künstlerinnen machte und die Beurteilung ihrer Fähigkeiten auf die Marktfähigkeit ihrer Arbeiten reduzierte.


09.09.2016 - 02.10.2016
EIGENART - 8 Künstlerinnen des Fachbereichs Angewandte Kunst. Am Galerientag 15 bis 20 Uhr geöffnet

Pressemitteilung
EIGENART - Experimentelles und Vertrautes, Eigenartiges und klar Definierbares, in ihrer individuellen Ausprägung immer deutlich zuordenbare Elemente.

Jutta Becker, Zdenka Brock, Susanne Högner, Dagmar Langer,
Johanna Reutter, Rose Schrade, Heike Utta, Helga Weilacher-Stieler

Keramik und Porzellan von Dagmar Langer und Jutta Becker, Schmuckobjekte von Susanne Högner
Accessoires und Kleidung von Johanna Reutter, Zdenka Brock
und Helga Weilacher -Stieler
Schalen und Schmuck von Rose Schrade, Objekte von Heike Utta

Vernissage am Freitag, 09.09.2016 um 20 Uhr
Einführung: Peter Schmitt

Galerientag am Samstag, 10.09.2016 von 15 bis 20 Uhr


01.08.2016 - 01.09.2016
FRAGMENT - Sommerpräsentation.
Malerei, Zeichnung, Grafik, Collage, Skulptur, Objekte, Installation


08.07.2016 - 31.07.2016
F R A G M E N T - Malerei, Zeichnung, Grafik, Collage, Skulptur, Objekte, Installation


10.06.2016 - 03.07.2016
Vis à Vis: Sigrid Haag | Vérok Gnos - Malerei, Skulptur, Installation.


13.05.2016 - 05.06.2016
Umschlossene Orte - Mystik im künstlerischen Fokus
Annemarie Matzakow, IngOhmes, Maria C. Tangorra


16.04.2016 - 08.05.2016
Die Wanderin - Traum oder Trauma. Malerei, Collage, Skulptur, Objekte


04.03.2016 - 03.04.2016
nulla dies sine linea - Sigrid Jordan - Malerei und Zeichnung. Vernissage 04.03. 19:00 Uhr


05.02.2016 - 28.02.2016
WACHSen WOLLEn. Silvia Braun - Wachsarbeiten. Christina Schneider - Filzobjekte.


08.01.2016 - 31.01.2016
LIKE A TRANSPARENT. Neue Arbeiten von Brigitte Martin. Galerientag am 16.01. von 15 bis 20 Uhr


04.12.2015 - 20.12.2015
MONING | Monika Hau - Installation, Zeichnung / Ingrid Ott - Wachscollagen


06.11.2015 - 29.11.2015
bitte wenden! Jahresausstellung Angewandte Kunst. Vernissage 6.11. 19:00 Einführung Rose Schrade


09.10.2015 - 31.10.2015
Innere Landschaften...Rauminstallation von Antje Bessau und Sevim Bäuerle. Vernissage 9.10.15 19 Uhr


01.10.2015 - 14.10.2015
Baustellenpoesie_Unwritten Stories - Astrid Hansen und Birgit Spahlinger, Galerie Neuf Nancy


11.09.2015 - 04.10.2015
projekt3drei 2015 NAH DRAN - Sommer-Details. Projektion der jurierten Fotos. Am Galerientag 15-21 h


05.09.2015 - 27.09.2015
ArTandem - Rendez-vous im Schloss Ettlingen (Ostflügel). Projekt GEDOK Karlsruhe - AIDA Strasbourg


03.07.2015 - 28.08.2015
“...im Viereck”. Helga Gross, Malerei, Druckgrafik. Renate Valotta, Ton-Objekte


05.06.2015 - 28.06.2015
Drunter und Drüber - Sens dessus dessous. Ingrid Bakker - Claude Semelet. Vernissage 05.06. 20 Uhr


08.05.2015 - 31.05.2015
Ungezähmte Natur - Ingrid Krueger-Kastenholz - Malerei. Vernissage am 8.5. um 20 Uhr


17.04.2015 - 03.05.2015
Das 25. Bild. Eine interdisziplinäre Installation. FRAUENPERSPEKTIVEN 2015. Über Arbeit - Über Leben


10.04.2015 - 03.05.2015
Spuren. Suche. Begegnungen - Partnerprojekt Stadtgeburtstag KA300. Orgelfabrik Durlach


05.03.2015 - 02.04.2015
INNEN - Beatemarie Busch. Vernissage am Donnerstag, 05.03.2015 um 19 Uhr


06.02.2015 - 01.03.2015
Das andere Ufer. 6 Künstlerinnen aus Krasnodar. Vernissage am Freitag, 06.02.2015 um 19 Uhr


09.01.2015 - 01.02.2015
WasserWerke - Gabi Michel | Gudrun Wörner-Rickelt, Vernissage 09.01.15 19:00 / 17.01.15 15:00-21:00


05.12.2014 - 21.12.2014
KUNST-LICHT - projekt3drei - Barbara Benkert, Katrin Eschenberg, Astrid Hansen, Birgit Spahlinger


06.11.2014 - 30.11.2014
„FREIRÄUME“ - Angewandte Kunst von 9 Künstlerinnen. Vernissage am 6.11.2014 um 19 Uhr


11.10.2014 - 02.11.2014
HAZWEIO - Lucile Schwörer-Merz und Silvia Asshoff-Graeter. Vernissage 10.10.2014 um 20 Uhr


12.09.2014 - 05.10.2014
ECHTZEIT. Myriam Schahabian. Grafik, Plastik, Digitaldruck. Finissage mit Lesung am 05.10. um 11 Uhr


01.08.2014 - 04.09.2014
GEOCACHING - Brigitte Martin. Caches auf PVC-Folie. Sommerpräsentation, Mo-Fr 10 bis 12 Uhr u.n.V.


04.07.2014 - 27.07.2014
FREMD - GEDOK Freiburg zu Gast. Malerei, Objekte, Fotografie, Mixed Media, Installation


06.06.2014 - 29.06.2014
„Blätter, Bäume, Felsen“. Lore Unger - Malerei. Vernissage am 06.06. um 20 Uhr


08.05.2014 - 01.06.2014
Die friedfertige Frau. Interdisziplinäre Ausstellung. 22. EKT Karlsruhe FRIEDEN + KRIEG. 2014 - 1914


11.04.2014 - 04.05.2014
„Märchen, Mythen und andere Geschichten“. Finissage am So, 04.05.2014 11 Uhr mit Märchen und Musik.


07.03.2014 - 30.03.2014
Katalin Gály (Slowakei) - Katalin Haász (Ungarn). Internationale Künstlerinnen zu Gast. Vernissage 0


07.02.2014 - 02.03.2014
Sine Semljé - „Linien, Löcher …“ - Bilder, Zeichnungen, Sound-Installation. Vernissage am Fr, 07.02.


10.01.2014 - 02.02.2014
BEZIEHUNGSWEISE. Eugenia Jäger (Grafik) und Katalin Moldvay (Objekte). Vernissage am 10.01. um 19 Uh


06.12.2013 - 22.12.2013
Mitgliederausstellung „Eine schöne Bescherung“. Vernissage 6.12. 19 Uhr mit Performance von Karin Hu


08.11.2013 - 01.12.2013
Venezia - è ancora la serenissima? Ist Venedig noch
die "Erhabene"? Fotoarbeiten und Video v


11.10.2013 - 03.11.2013
WAS...DAS - Arbeiten auf und mit Papier. Vernissage Fr, 11.10. um 20 Uhr. Einführung Dr. Chris Gerbi


13.09.2013 - 06.10.2013
Candace Carter - Sin und Sinn. 7 Todsünden - 8 Seligpreisungen. Zeichnung, Malerei, Installation, Pe


01.08.2013 - 06.09.2013
SchwarzBunt - Meilerbrand-Keramik. Jutta Becker, Karin Flurer-Brünger, Dagmar Langer, Renate Valotta


04.07.2013 - 28.07.2013
Marie-Hélène H.-Desrue - Volles Risiko. Skizzen, Übermalungen und andere Zufälle. Vernissage am Do,


07.06.2013 - 30.06.2013
Sylvia Kiefer - Spuren der Erinnerung. Skulpturen – Objekte – Bilder. Vernissage am Fr, 07.06. um 20


10.05.2013 - 02.06.2013
Dazwischen - Angewandte Kunst. Johanna Reutter, Heike Utta, Helga Weilacher-Stieler, Sabine Zeiler,


14.04.2013 - 05.05.2013
Annäherung. Künstlerinnen der GEDOK Karlsruhe und des Kunstvereins Böblingen. Vernissage 14.04.13 11


12.04.2013 - 05.05.2013
Ja. Aber - Orgelfabrik Durlach. Eröffnung am 12.04.2013 19 bis 22 Uhr. Einführung: Roswitha Zytowski


07.03.2013 - 07.04.2013
FINE ARTS from Timisoara. Oana Bolog-Bleich - Andreea Foanene - Liliana Mercioiu Popa - Laura Tecule


08.02.2013 - 03.03.2013
WILDWUCHS. Gloria Keller - Malerei | Jutta Becker – Keramik. Vernissage am Fr, 8.2. um 19 Uhr


12.01.2013 - 03.02.2013
H O M E - GINA PLUNDER. Vernissage Fr, 11.01.13 um 19.00 Uhr. Einführung: Helene Seifert, Kunsthist


08.12.2012 - 23.12.2012
Uschi Poller – RETROSPEKTIVE. Aquarelle - Malerei - Zeichnungen - Papierarbeiten. Vernissage am 07.1


09.11.2012 - 02.12.2012
BAUE - Astrid Hansen (Fotografie) und Renate Schweizer (Multimedia). Preview 09.11.12 19 Uhr. Vernis


05.10.2012 - 28.10.2012
Christine Bauer - Acrylgemälde und Enkaustik-Arbeiten. Vernissage am 05.10. 19 Uhr mit Asgard und Ak


07.09.2012 - 30.09.2012
WEITER. Christa Kress - Malerei, Druckgrafik | Gabriele Müller-Nagler - Skulptur. Lesung am 28.09.um


20.07.2012 - 02.09.2012
4 Künstlerinnen aus Krasnodar: Elena Grin, Julia Kudina, Gala Kwin, Natalya Razbaewa. Vernissage am


04.05.2012 - 20.05.2012
...aufbrechen...Annäherung an Wolfgang Rihm - intermediale Ausstellung in der Orgelfabrik KA-Durlach


13.04.2012 - 13.05.2012
IN A READING CORNER. Brigitte Martin - Malerei, Zeichnungen. Vernissage am Freitag, 13.04. um 19 Uhr


17.02.2012 - 11.03.2012
"Fäden, Fäden, Fäden ..." - Bildende Kunst trifft Angewandte Kunst. Heidi Knapp und Johanna Reutter.


13.01.2012 - 12.02.2012
"Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" - Sophia Konstanze Rüthel, Malerei. Vernissage 13.01.2012 1


08.12.2011 - 23.12.2011
K U N S T mit * - Weihnachtsausstellung - Malerei, Fotografie, Zeichnungen, Druckgrafik, Reliefs, Wa


18.11.2011 - 04.12.2011
"Schaue!" Fotografie | Video | Digitale Medien - Vernissage am 18.11.2011 um 19 Uhr mit Einführung v


15.10.2011 - 13.11.2011
SPULE: Keramik -Textil - Schmuck - Objekte ... abgewickelt, aufgespult, rotierend, umwickelt und umg


09.09.2011 - 09.10.2011
Maryam Iran Panah: "Zieh dem Tiger das Fell nicht ab" -
Malerei. Vernissage 09.09.11 um 20 Uhr. Gal


24.06.2011 - 24.07.2011
Zeichen. Birgit Geese und Jutta Hieret. Vernissage FR 24.06. um 20 Uhr mit Ute Reisner (Musik)- Sonj


20.05.2011 - 19.06.2011
MOMENTAUFNAHMEN. Brunhilde Gierend und Sigrid Haag - Malerei. Vernissage am 20.05. um 20 Uhr, Einfüh


15.04.2011 - 15.05.2011
FRAUENzimmer - Kunst von Künstlerinnen heute; Vernissage am 17.04. um 15 Uhr mit Literatur und Musik


04.03.2011 - 03.04.2011
Wildis Streng : Heimatwald. Malerei. Vernissage
04.03.2011 um 19:00; 03.04. 11:00 Finissage mit Le


19.02.2011 - 02.03.2011
DUO PROJEKT: GEDOK Karlsruhe bei AIDA Strasbourg - Christine Bauer - Ingrid Bürger - Brunhilde Giere


14.01.2011 - 13.02.2011
AIDA Strasbourg bei der GEDOK Karlsruhe mit Malerei - Zeichnung - Collagen - Metallskulpturen. Verni


19.11.2010 - 05.12.2010
T A N Z E - Fotografie, Video und Installationen. Astrid Hansen, Sylvia Kalisch, Renate Schweizer, S


22.10.2010 - 21.11.2010
"1990 – 2010: 20 Jahre deutsche Einheit: 10 + 10 Positionen" von Künstlerinnen aus Halle, Leipzig, K


15.10.2010 - 14.11.2010
IDyLLE - Malerei, Zeichnung, Objekte. Vernissage mit GEDOK-Literatinnen am 15.10. um 20 Uhr. Finiss


10.09.2010 - 10.10.2010
Mixed Media : Rosemarie Kraus. Eröffnung 10.09. um 20 Uhr, Einführung: Christina Carlberg; Karlsruhe


25.06.2010 - 25.07.2010
„Grenzgänger und Horizonte“ Petra Weiner - Jansen: Skulpturen / Heike Utta: Textile Arbeiten. Verni


23.05.2010 - 20.06.2010
“wHAT wILL hAPPEN wHEN i tOUCH yOUR wORLD”. Foto- und VideoArt von Renate Schweizer. Vernissage am 2


21.05.2010 - 16.06.2010
1990 – 2010: 20 Jahre deutsche Einheit: 10 + 10 Positionen von Künstlerinnen aus Halle und Karlsruhe


18.04.2010 - 16.05.2010
Rufbilder – die Bank, der Fuchs und das Gesicht. Arbeiten von Dorottya Szabo 2005–2010. Im Rahmen de


28.02.2010 - 14.03.2010
ACHTUNG SPANNUNG - GEDOK-Gruppen Franken, FR, HD, KA, MA-LU, M, RT, S. Orgelfabrik Durlach, Do/Fr 17


16.01.2010 - 14.02.2010
"Himmel und Erde". Anina Gröger (Malerei) und Dagmar Langer (Keramik).Vernissage am 15.01.2010 19 Uh


13.11.2009 - 06.12.2009
"nO nAmE" Fotografie > Video > Installation. Heidi Sautter, R e S h, Birgit Spahlinger, Uta Suesse-K


09.10.2009 - 08.11.2009
SCHWARZ-WEISS. Malerei, Zeichnung, Grafik, Skulptur.
Vernissage Freitag, 09.10. um 20 Uhr. Einführu


11.09.2009 - 04.10.2009
Lore Unger - "Gezeichnet und Gemalt"; Vernissage 11.09.09 um 20 Uhr; am 18.09.09 geöffnet bis 22 Uhr


31.07.2009 - 05.09.2009
Birgit Geese - "Im Quadrat", Malerei - Sommerpause im GEDOK Künstlerinnenforum - geöffnet Mo-Fr 10 b


18.06.2009 - 21.06.2009
Mit allen Sinnen - GEDOK Kunstmesse 2009. Eröffnung am 18.06.18 Uhr. Fr/Sa/So 11 bis 18 Uhr, Regieru


08.05.2009 - 14.06.2009
Danica Maier „Midlands & Tooraloorals“; Ausstellung zu 40 Jahren Städtepartnerschaft Karlsruhe – Not


14.03.2009 - 24.04.2009
Mamak Azarmgin "Illuminationen" 1995 - 2007 /Frauenperspektiven 2009; GEDOK Künstlerinnenforum; 14.0


14.03.2009 - 19.04.2009
"Tehran Blues" /Frauenperspektiven 2009 Tausendund_ein IRAN; Prinz Max Palais, Karlsruhe. Vernissage


13.02.2009 - 08.03.2009
"Schnittstellen". Sylvia Kiefer, Malerei - Silvia Mielke, Objekte. Vernissage am Fr, 13.02.2009 um 1


02.02.2009 - 02.04.2009
ACHTUNG SPANNUNG - GEDOK-Gruppen SÜD: Franken, FR, HD, KA, MA-LU, M, RT, S - im Rathaus Reutlingen M


16.01.2009 - 08.02.2009
Vom Wasser - Ingeborg Heel, Aquarell und Radierung, Gudrun Wörner-Rickelt, Acrylbilder. Vernissage a


17.10.2008 - 02.11.2008
F.O.R.M. - Fotografie - Video - Digitale Medien von Birgit Spahlinger, Sibille Metz und Renate Schwe


13.09.2008 - 12.10.2008
Eva-Maria Lopez "Better City, Better Life - Shanghai". Fotografie | Installation. Vernissage Fr, 12.


12.06.2008 - 13.07.2008
"un-vollendet" - Malerei, Objektkunst und Collage.
Mitgliederausstellung des Fachbereichs Bildend


16.05.2008 - 08.06.2008
Art Regio PAMINA "Ökologischer Fußabdruck" - Zeitgenössische Kunst; Orgelfabrik Karlsruhe-Durlach; V


06.04.2008 - 04.05.2008
Emanuela Fiorelli - NUMEN VI·IV·MMVIII - Rauminstallation
Europäische Kulturtage Karlsruhe 2008 "Ro


28.02.2008 - 02.03.2008
IMAGE art - Kunst im Bunker (Dammerstock KA-Rüppurr):
von Sibille Metz, Birgit Spahlinger und R e


23.02.2008 - 23.03.2008
Gina Plunder IMAGINÄRER RAUM - Malerei und Zeichnungen
Vernissage 22.02.2008 um 20 Uhr
Einführung:


12.01.2008 - 10.02.2008
Ingrid Krueger-Kastenholz: DYNAMIK - RUHE
Vernissage Freitag, 11. Januar 2008, 20 Uhr


02.11.2007 - 25.11.2007
GENIUS LOCI - 9 Karlsruher GEDOK-Künstlerinnen in der Heiligkreuzkirche Scherzheim (Lichtenau,Baden)


13.10.2007 - 04.11.2007
Kontraste - Pascale Frey, Gabi Heinz, Susanne Högner, Philine Johanna Kempf, Heidi Knapp, Dagmar Lan


06.10.2007 - 28.10.2007
IMAGE - Fotografie, Video, Installationen
Bunker Dammerstock (Karlsruhe-Rüppurr); Sa/So 14-18 Uhr


15.09.2007 - 07.10.2007
Monika Kaeser: Spur - Struktur - Transformation.
Einzelausstellung aus dem Fachbereich Bildende Kun


16.06.2007 - 13.07.2007
curator's choice - Malerei, Collage, Objektkunst.
Mitgliederausstellung Fachbereich Bildende Kunst


28.04.2007 - 25.05.2007
Uschi Lüdemann, Frankfurt - DER HORIZONT IST WEIT.
Malerei, Fotografie und Arbeiten auf Papier.
Ve


25.04.2007 - 27.05.2007
"Ohne Bleistift - einfach drauf!" Aquarelle von Mia Leinberger. Gemeinschaftsausstellung zu ihrem 90


11.03.2007 - 22.04.2007
Cuba_Exchange - 9. Karlsruher Frauenperspektiven 2007
"Neue Welt - Neue Welten? Identidades en Movi


11.03.2007 - 21.04.2007
"Remolino (Wirbel)" - Zeichnung, Video, Installation und Fotografie - Ausstellung im GEDOK Künstleri


04.03.2007 - 30.03.2007
GENIUS LOCI - Esprit d'Espace
von der Abteikirche Marmoutier inspirierte Bilder und Installat


20.01.2007 - 18.02.2007
"hinter den Hügeln oder wo, eigentlich, liegt Hilversum?" SONJA STRENG - Malerei und Zeichnung


18.11.2006 - 22.12.2006
ZYKLUS - Mitgliederausstellung des Fachbereichs Fotografie, Neue Medien und Video
Vernissage am 17


15.09.2006 - 15.10.2006
KÖPFE
Mitgliederausstellung des Fachbereichs Bildende Kunst