Language

Galerie Tobien GmbH

Galerie bei artports.com

Galerie Tobien GmbH

Neustadt 8 - 10
D-25813 Husum
Germany/Deutschland
Tel: +49 (0) 4841 64 800

priska.streit@galerie-tobien.de
www.galerie-tobien.de
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag: 9.30 bis 18.00 Uhr und Samstag: 9:30 - 15 Uhr
Galerieportrait

Aktuelle Info

Das Beste zum Schluss

Vernissage am Sonntag, den 27. November um 11 Uhr

Ausstellungen

Aktuelle und kommende Ausstellungen

28.11.2022 - 25.02.2023
Das Beste zum Schluss
Vernissage: 27.11.2022 um 11 Uhr
KünstlerIn(en): Harald Feyen, Celestino Piatti, Siegward Sprotte, Jutta Votteler, Wolfgang Werkmeister,

Pressemitteilung
Die Galerie Tobien präsentiert Grafik, Malerei und Skulptur von der klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst.

Tier, Pflanze und Natur – Mensch, Architektur und Interieur unter diesen Begriffen lassen sich die Motive der Künstlerinnen und Künstler dieser Ausstellung einordnen.
Wie alle Menschen nehmen Harald Feyen, Emil Nolde, Celestino Piatti, Siegward Sprotte, Jutta Votteler, Wolfgang Werkmeister und Vitali Safronov ihre Umgebung ganz unterschiedlich wahr.
Für die Darstellung ihrer Eindrücke nutzen sie verschiedene künstlerischen Techniken. Ihre jeweils bevorzugten Motive und angewandten Techniken schwingen sich aufeinander ein. Es entsteht eine Einheit von Motiv, Technik und Ausdruck, der eigene, unverkennbare Stil.
Die Künstlerinnen und Künstler dieser Ausstellung verbindet der hohe Grad der Einheit von Motiv, Technik und Ausdruck. Er ermöglicht Ihnen den Blickwinkel des Betrachters auf seine Umgebung zu weiten und auf bestimmte Inhalte zu lenken. Ihre Ölgemälde, Holzschnitte, Lithografien, Radierungen und Skulpturen eröffnen uns Einblicke in die Kunst des Wahrnehmens.

Harald Feyens pastellfarbige Ölgemälde verlangen vom Betrachter einen beträchtlichen Abstand. Erst beim Zurücktreten vom Gemälde lassen die farbigen, ineinander gewischten Flächen ein zusammenhängendes Motiv erkennen. Emil Nolde hat im Holzschnitt ein expressives Ausdrucksmittel für die Kraft der Natur gefunden. Seine Arbeiten wirken wie kostbare, aber verletzliche Momentaufnahmen.
Celestino Piatti hat über Jahrzehnte hinweg die Covermotive des dtv-Verlags gestaltet. Seine Lithografien ziehen den Betrachter und Literaturliebhaber in die unterschiedlichsten Geschichten und Fantasiewelten hinein.
Siegward Sprottes Gouachen und Aquarelle von Wasser- und Dünenlandschaften erinnern an Kaligrafien. Leere Hintergrundflächen weiten den Blick in die Unendlichkeit.
Jutta Votteler setzt der mühevollen Realität und den Zwängen des Alltags eine fantastische Welt der vollendeten Schönheit entgegen. Ihre Radierungen verwandeln das Alltägliche in Poesie und Magie. Wolfgang Werkmeisters Radierungen und Ölgemälde der norddeutschen Landschaft sind hingegen stimmig komponierte Abbilder der Realität. Ungewöhnliche Sichtachsen, extreme Perspektivdarstellung und eine kontrastreiche Farbgestaltung leiten die Wahrnehmung des Betrachtenden.




Vitali Safronovs Figuren befinden sich in Situationen, die auf einen Kipppunkt zusteuern. Das Material Bronze erlauben ihm die Darstellung dieser Balanceakte und fragilen Zustände als humorvolles Sinnbild des menschlichen Hamsterrads.


Archiv

10.10.2022 - 19.11.2022
Ton, Wachs & Feuer
Vernissage: 9. Oktober um 11 Uhr
KünstlerIn(nen): Linda Hamkens,

Pressemitteilung
Anlässlich ihres 80. Geburtstags bietet diese Jubiläumsausstellung einen Überblick über die Schaffensperioden und Arbeitsbereiche der norddeutschen Künstlerin Linda Hamkens. Die Ausstellung Ton, Wachs & Feuer zeigt keramische Objekte, Bronzeplastiken und Materialbilder aus 5 Jahrzehnten.



In ihren keramischen Objekten spürt sie den archaischen Ursprüngen der weltumspannenden Tradition von Töpferinnen nach, die das mythische Wissen um "gebrannte Erden" weitertragen. Einige ihrer irdenen Objekte erinnern dann auch an Gebrauchskeramik, sind jedoch ihrer Funktion entbunden und fühlen sich in andere Kulturkreise ein.



In den neueren Bronzeplastiken stellt Linda Hamkens das Menschsein in seiner Fragilität und existentiellen Bedrängnis in den Vordergrund. Großformatige Arbeiten wie "Kassandra" entstehen und ermahnen uns der Achtsamkeit.



In ihren neueren teils humorvoll-skurrilen Upcycling-Collagen aus Bonbon- und Pralinienfolien präsentiert Linda Hamkens uns scheinbar eine glitzernd bunte Fantasiewelt und doch weisen gerade diese Arbeiten auf die globale Bedrohung durch den Klimawandel, entgrenzte Finanzmärkte und Epidemien hin.


07.08.2022 - 01.10.2022
DAheim FERNweh
Vernissage: 7. August um 11 Uhr
KünstlerIn(nen): Anastasiya Nesterova, Anja Tchepets,

Pressemitteilung
Am 07. August um 11 Uhr eröffnet die Galerie Tobien in Husum eine Ausstellung mit Malerei, Grafik und Buchdruck von Anastasia Nesterova und Anja Tchepets.

Die aus der Ukraine und Russland stammenden Künstlerinnen sind seit Jahren miteinander befreundet. Sie präsentieren Arbeiten, die voneinander getrennt und vereint, an den unterschiedlichsten Orten in Deutschland entstanden sind.



Im Schatten des Ukrainekriegs wirft diese Ausstellung Fragen zur Definition von Heimat, Fremde, Verbundenheit und Fernweh auf. Beide Künstlerinnen leben seit Jahren in Deutschland und haben zahlreiche Arbeitsstipendien erhalten. Immer wieder findet an neuen Orten ein Abgleich mit Bekanntem statt.



Anastasiya Nesterova wurde in Sewastopol geboren. Als Tochter einer Malerin begann sie ihr Kunststudium in der ukrainischen Hafenstadt Odessa. Später schloss sie ihr Studium an der Fachhochschule Münster, in Nordrhein-Westfalen ab. Dort lebt und arbeitet sie bis heute. Doch das Meer, die karge Küstenlandschaft und die menschliche Definition dieser natürlichen Umgebung bleiben die vorherrschenden Themen ihres Werks.



Anja Tchepets wurde in St. Petersburg, in eine Künstlerfamilie geboren. Ihr Großvater war Professor an der Akademie der Künste in St. Petersburg, ihr Vater ist Maler, ihre Mutter war Illustratorin. Im Alter von 20 Jahren wanderte Anja Tchepets nach Kanada aus und begann ein Grafikstudium in Montreal. Ihr Studium beendete sie später in Berlin, an der Kunsthochschule Weißensee. In der Ausstellung befinden sich von Anja Tchepets Grafiken und in kräftigen Farben gemalte Ölbilder von russischen Kommunalwohnungen, Hinterhöfen und Treppenhäusern.



Weite, Tiefe, Ferne heißen die drei Bände des Buchprojekt Darüber hinaus. Zwischen 2019 und 2020 arbeiteten Anastasiya Nesterova und Anja Tchepets gemeinsam an diesen grafischen Büchern. Neben den Grafikbänden werden auch einige in Mischtechnik gemeinsam erstellte Grafiken zu sehen sein.


19.06.2022 - 30.07.2022
Made in Denmark Lithografie aus Kopenhagen
Vernissage: 19. Juni um 11 Uhr
KünstlerIn(nen): Mischa Andresen, Carsten Beck, Trine Boesen, Sune Christiansen, Kristian Devantier, Benny Dröscher, Rasmus Eckhard, Rose Eken, Sara-Vide Ericson, Eric Fradsen, Emily Gernild, , Malene Landgreen, Anders Morgenthaler, Mie Olise, Krista Rosenkilde, Maria Rubinke, Morten Schelde, Jonas Hovid Søndergaard, Ida Sønder Thorhauge, Jasper Sebastian Stürup, Anne Torpe, Alexander Tovborg, Sif Itona Westerberg, Leif Sylvester,

Pressemitteilung
Die Lithografie gehört zu den ältesten und ursprünglichsten Druckverfahren. Sie wurde seit Jahrhunderten im Buchdruck und zur Vervielfältigung und Verbreitung von Flyern und Messages benutzt, durchaus vergleichbar mit Facebook, Instagram und Co.



Heute wird die Lithografie fast nur noch im künstlerischen Bereich angewendet. Gegenwärtig und lebendig wird dieses Medium immer wieder von Kunstschaffenden neu interpretieren. Als Eigenart dieser noch ursprünglichen gebliebenen künstlerisch - handwerklichen Technik bleiben die einzelnen Vorlieben und Handschriften der Künstlerinnen und Künstler gut ablesbar. Denn sie legen selbst Hand an den Stein.



In dieser Ausstellung sind grafische Arbeiten von über 20 Künstlerinnen und Künstlern aus Dänemark zu sehen. Mit dabei sind junge aufstrebende Künstler*innen wie Carsten Beck und Micha Pavlovski Andresen und Sune Christiansen, die innerhalb kürzester Zeit international eine beachtliche Bekanntheit erlangt haben. Auch Lithografien von Anders Morgenthaler, einem dänischen Animationsfilmer und Regisseur, befinden sich unter den ausgestellten Werken. Mit "Always online" und "Insta Ready" nehmen seine Arbeiten auf humorvolle Weise ganz direkt Bezug auf die Social-Media-Welt.


10.04.2022 - 11.06.2022
Fantasie & Narretei Malerei und Druckgrafik
Vernissage: 10. April 11 Uhr
KünstlerIn(nen): Max Grimm, Karin Weiss

Pressemitteilung
Am 10. April um 11 Uhr eröffnet die Galerie Tobien in Husum eine Ausstellung mit Werken von Max Grimm und Karin Weiss. Beide präsentieren neue Werke, frisch der Staffelei und dem Drucktisch entnommen. In dieser Ausstellung treffen farbenfrohe, hintergründige Fantasiewelten auf ein Kabinett schalkhafter Figuren.



Max Grimm präsentiert märchenhafte Landschaften und Traumszenen in Ölbildern und Siebdrucken. Hintergründig und verschlüsselt scheinen sie Verdrängtes an die Oberfläche zu bringen. Karin Weiss Holzschnitte sind hingegen fest im Alltag verankert. Sie überzeugen durch Ausdrucksstärke, sind geradeheraus, rücken die essentiellen Merkmale der Figuren in den Vordergrund und halten dem Betrachter zuweilen einen Spiegel vor.



Max Grimm arbeitet in den Bereichen Malerei, Grafik, Illustration und Kunst im öffentlichen Raum. Bekannt geworden ist er mit einer Fassadengestaltung der Magdeburger Stadtwerke. Er integriert bekannte Symbole aus Märchen und christlicher Mystik in eigene Erzählungen. Hinter ihrer farbenfrohen Fassade spiegeln die Motive seiner Bilder oft die Getriebenheit der Gesellschaft wider.



Karin Weiss´ Figuren spielen visuell mit unserem Identifikationsvermögen. In Monotypien und Holzschnitten treten Silhouetten von Menschen, Tieren und Szenen als humorvolle Darstellung alltäglicher Beobachtungen in Erscheinung. Dies gelingt ihr, durch die Konzentration auf das Wesentliche und die Reduzierung auf ein oder zwei Farben.



Beide Künstler sind zur Eröffnung anwesend.

Beim Besuch der Ausstellungseröffnung sind die aktuellen Coronaregeln einzuhalten.


14.11.2021 - 26.02.2022
er sie es Druckgrafik im Fokus
Vernissage: Sonntag, 14. Oktober um 11 Uhr
KünstlerIn(nen): Max Ackermann, Stephan Balkenhol, Max Grimm, Robert Hammerstiel, Johannes Hüppi, Leu Michael HusMit Navn, Margret Takahashi Yoshi Prinz, Cornelius Völker, Karin Willand Detlef Weiss

Pressemitteilung
Vom 14. November bis 26. Februar präsentiert die Galerie Tobien in Husum eine Ausstellung mit originalen Druckgrafiken. Unter dem Titel ER SIE ES werden die grafischen Techniken des Holzschnitts, der Radierung, der Lithografie und des Siebdrucks in den Fokus gerückt und die Ausdrucksformen einer Vielzahl von Künstlerinnen und Künstler einander gegenübergestellt.



Seit 2018 zählen die künstlerisch-handwerklichen Drucktechniken zum immateriellen Kulturerbe Deutschlands. Über die Jahrhunderte entwickelte sich aus dem Buchdruck, mit beweglichen Lettern, stetig neue Techniken zur Vervielfältigung von Texten und Abbildungen. Parallel dazu erwuchs aus der künstlerischen Nutzung und Wandlung dieser Techniken eine eigene künstlerische Gattung: die Druckgrafik.



Künstlerinnen und Künstler nutzen grafischen Drucktechniken, um ihre künstlerischen Ideen mit viel handwerklichem Geschick zu einer eigenen Ausdrucksform zu entwickeln. Zudem ermöglicht die Herstellung originaler Kunstwerke in begrenzten Auflagen den Künstlerinnen und Künstlern eine preisgünstige Abgabe ihrer Werke. Beides macht den Erwerb grafischer Kunstwerke nicht nur für Kunstliebhaber und Sammler attraktiv.

Zu sehen sind Werke von: Max Ackermann, Stephan Balkenhol, Max Grimm, Robert Hammerstiel, Johannes Hüppi, HushMitNavn, Michael Leu, Margret Prinz, Yoshi Takahashi, Cornelius Völker, Karin Weiss und Detlef Willand.

Ergänzt werden die druckgrafischen Werke durch eine Gegenüberstellung mit handwerklich – künstlerisch interessanten Steinskulpturen aus Zimbabwe.








02.08.2021 - 30.10.2021
Melanie Richter : Christoph Pöggeler
Vernissage: Sonntag, 1. August um 11 Uhr
KünstlerIn(nen): Melanie Richter, Christoph Pöggeler

Pressemitteilung
Melanie Richter : Christoph Pöggeler



Am 1. August um 11 Uhr eröffnet die Galerie Tobien in Husum eine neue Ausstellung mit Werken von Melanie Richter und Christoph Pöggeler.

Bis zum 30. Oktober ist Malerei, Grafik und Skulptur zu sehen. Der Kunsthistoriker Dr. Alexander Fils spricht die einführenden Worte und gibt einen Einblick in das Werk der rheinländischen Künstler.



Mit zeitlichem Abstand studierten beide an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf und entwickelten jeweils ein ganz eigenes Interessensgebiet. Während Melanie Richter sich dem philosophischen Problem der Wahrnehmung widmet, bildet Christoph Pöggeler seine Motive und Personen als Standbild eines Moments ab.



Melanie Richter experimentiert seit den 90er Jahren mit dem Abbrennen von Stearin auf Leinwand und mit dem Auftrag von purem Pigment. Wie durch ein Teleskop betrachtet, verleihen diese Materialexperimente ihren Motiven ein fast tastbares Erscheinungsbild und vermitteln gleichzeitig den Eindruck einer großen Entfernung.



Christoph Pöggeler hält in Werken der Malerei, Grafik und Skulptur flüchtige Momente aus Alltagsbeobachtungen fest. Das Malen mit Öl auf Holzverschalungen verleiht seinen Motiven eine flimmernde Lebendigkeit. Wie seine Malerei und Grafik erzeugen auch seine Skulpturen die Illusion, einer Beobachtung beizuwohnen, die sich im nächsten Moment schon wieder auflösen wird.





Beim Besuch der Ausstellungseröffnung sind die aktuellen Coronaregeln einzuhalten, bitte denken Sie ggf. an die entsprechenden Nachweise.




18.04.2021 - 17.07.2021
On the Sea-Shore - Künstlerinnen in Norddeutschland
KünstlerIn(nen): Elvira Bäfverfeld Marklund, Ute Diez, Ulrike Hansen, Vera Kähler, Levke Leiß, Greta Magyar, Hanna Petermann, Frauke Petersen, Meike Schlemmer, Anita Schwieger, Karen Seggelke, Vivien Thiessen, Karen Weiss

Pressemitteilung
Vom 18. April bis 17. Juli zeigt die Galerie Tobien in Husum die

Ausstellung On the Sea-Shore und bietet einen Überblick über das Können norddeutscher Künstlerinnen. Gefördert wird diese Ausstellung vom Programm Neustart Kultur der Stiftung Kunstfonds.



„She sells sea-shells on the sea-shore“ lautet ein englischer Zungenbrecher. Ebenso schwierig wie diesen Zungenbrecher stolperfrei auszusprechen, ist es für Künstlerinnen sich am Kunstmarkt durchzusetzen.



Gegenüber ihren männlichen Kollegen werden sie immer noch weniger an Ausstellungen beteiligt, erhalten weniger Preise und Stipendien und ein deutlich geringeres Einkommen, trotz gleichem Talent.

Coronabedingte Einschränkungen des letzten Jahres haben die wirtschaftliche Situation von Künstlerinnen zusätzlich verschärft.



Die Galerie Tobien hatte sich deshalb erfolgreich mit einem besonderen Ausstellungskonzept für das Programm Neustart Kultur um eine Förderung beworben. Absolventinnen der Kunsthochschule sowie etablierte norddeutsche Künstlerinnen erhalten den Raum, ihre neusten Werke aus Grafik, Malerei, Fotografie und Skulptur zu präsentieren.



Eigens für diese Verkaufsausstellung fertigte die Kieler Künstlerin Meike Schlemmer eine Installation für das Schaufenster der Galerie an und die Kieler Künstlerin Ute Diez plant eine Schriftzeichnung vor Publikum, ersatzweise auch als Video-Präsentation.




Bestand

Es stehen keine weiteren Bilder zur Verfügung.